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Modellautos nach Karosserieform zu entdecken ist für viele Sammler der direkteste Weg, eine Sammlung nach Design, Proportion und Fahrgefühl zusammenzustellen. Ein flaches Coupé wirkt in der Vitrine ganz anders als eine hoch bauende SUV-Ikone, und ein offener Roadster rückt Innenraumdetails in den Mittelpunkt. Wer nicht nur nach Marke sammelt, sondern nach Silhouette, findet hier schneller passende Stücke über verschiedene Hersteller und Epochen hinweg. Gleichzeitig lässt sich die Auswahl bequem mit Filtern wie Massstab, Material (Druckguss/Diecast oder Harz) und Modellhersteller eingrenzen, damit das nächste Sammlermodell wirklich ins eigene Konzept passt.Modellautos nach Karosserieform: Sammeln nach Silhouette Karosserieformen sind in der Automobilgeschichte fast wie Dialekte: Sie verraten, wofür ein Auto gebaut wurde. Eine Limousine steht für Komfort und Reisetauglichkeit, ein Kombi für Alltag und Raumgefühl, ein Coupé für Spannung in der Seitenlinie. Bei Sammlermodellen wird diese Differenz noch klarer, weil Sie die Proportionen direkt vergleichen können – etwa wenn ein langer Radstand neben einem kurzen, gedrungenen Hot Hatch steht. Viele Sammler bauen deshalb Reihen nicht nach Marken, sondern nach Typen: eine Vitrine nur mit Cabrios und Roadstern, eine Reihe für Kombi-Klassiker oder ein Fach für kantige Geländewagen. Gerade im österreichischen Sammlermarkt spielt die Verbindung aus Form und Einsatzgebiet eine grosse Rolle. Auf Alpenpässen wirken sportliche Coupés und leichte Roadster besonders stimmig, während Allrad-SUVs und klassische Offroader die Lust auf Berge und Winterbetrieb ansprechen. Dazu kommt die Nostalgie: 1950er- und 60er-Jahre Roadster mit viel Chrom, die Keilform-Coupés der 70er, die Schrägheck-Welle der 80er oder die Kombi-Renaissance mit Avant, Touring und T-Modell. Wer die Karosserieform als roten Faden wählt, kann solche Epochenwechsel in Miniatur nacherzählen. So wird aus der Vitrine ein kleines Panorama der Automobilkultur. Auch Nischenformen machen Body-Type-Sammeln spannend. Ein Targa ist mehr als ein Cabrio mit Dach: Der feste Bügel verändert die Linienführung, und bei guten Modellen sieht man das an der sauberen Passung von Dachteil und Dichtung. Shooting Brakes, Fastbacks oder 2+2-Coupés leben von Details wie der Fensterlinie und der Heckklappengeometrie – Punkte, an denen sich die Qualität eines Modellherstellers schnell zeigt. Selbst bei modernen SUVs unterscheiden sich sportliche Coupé-SUVs mit abfallendem Dach deutlich von klassischen, kastenförmigen Geländewagen. Diese Kategorie hilft dabei, solche Unterschiede gezielt zu vergleichen, statt nur nach Logos zu sortieren.Coupé, Limousine, Kombi & Co. im Modellauto-Regal Beim Coupé steht alles auf Spannung: lange Türen, flache Dachlinie, oft kurze Überhänge. Genau deshalb verzeiht dieser Body Type auch wenig. Zu dicke A-Säulen, zu hohe Bodenfreiheit oder ein falsch gesetzter Dachbogen nehmen einem 911, einem klassischen Ferrari GT oder einem modernen AMG GT sofort den Charakter. Hochwertige Sammlermodelle zeigen hier ihre Stärke mit sauberer Linienführung, korrekt sitzenden Scheiben und präziser Rad-Reifen-Kombination, die das Auto optisch setzt. In Druckguss-Varianten sind öffnende Türen ein Plus, während Harzmodelle oft durch besonders scharfe Kanten und gleichmässige Spaltmasse überzeugen – ideal für Vitrinenstücke. Limousinen und Stufenheck-Modelle wirken auf den ersten Blick alltäglich, sind sammlerisch aber anspruchsvoll, weil die Proportionen stimmen müssen. Ein Mercedes S-Klasse, ein BMW 7er oder eine klassische Alfa Romeo Limousine lebt von der Länge zwischen den Achsen, der geraden Schulterlinie und den feinen Chrom- oder Zierleisten. Gute Modelle treffen die Fensterrahmen und die C-Säule so, dass der Innenraum nicht wie ein dunkles Loch wirkt, sondern Tiefe bekommt. Gerade im Massstab 1:18 sind korrekt bedruckte Instrumente, Holz- oder Carbon-Dekore und sauber montierte Türgriffe entscheidend. Limousinen eignen sich zudem hervorragend für Generationensammlungen, weil die Modellwechsel oft klar an der Karosserieform ablesbar sind. Schrägheck, Hatchback und Hot Hatch bringen Dynamik ins Regal, weil sie kompakt sind, aber oft mit Motorsport-Genen auftreten. Ein Golf GTI, ein Peugeot 205 GTI oder ein Renault 5 Turbo erzählt nicht nur eine Formgeschichte, sondern auch eine Kulturgeschichte der 70er bis 90er Jahre. Bei solchen Karosserietypen zählen Kleinigkeiten: die korrekte Ausformung der Kotflügelverbreiterungen, saubere Tampodrucke für Streifen und Embleme, richtige Felgendesigns und die stimmige Heckscheibe mit Wischer oder Spoilerlippe. Weil viele Vorbilder in mehreren Türvarianten existieren, achten Sammler gern darauf, ob das Modell die passende Version trifft – das macht den Unterschied zwischen ähnlich und genau richtig. Kombis sind im deutschsprachigen Raum eine eigene Leidenschaft – und im Modellmassstab besonders attraktiv, weil sich Alltag und Ingenieurskunst darin treffen. Audi Avant, BMW Touring, Mercedes T-Modell oder Volvo Kombi haben eine prägnante Dachlinie und ein Heck, das sofort wiedererkannt wird. Bei Sammlermodellen sieht man schnell, ob die Heckklappe korrekt proportioniert ist, ob Dachreling und Scheibeneinfassungen fein umgesetzt sind und ob die Rückleuchten die richtige Tiefe haben. Der längere Aufbau verlangt ausserdem nach sauberer Karosserie-Steifigkeit: Bei guten Druckgussmodellen stimmen die Spaltmasse auch über die ganze Seitenlinie. Kombis lassen sich wunderbar thematisch sammeln – von Youngtimer-Lasteseln bis zu modernen Performance-Kombis. Cabrio, Roadster und Targa sind die Body Types, bei denen der Innenraum zum Hauptdarsteller wird. Ohne Dach sieht man Sitze, Gurte, Armaturenbrett und Türtafeln aus jedem Blickwinkel, weshalb hochwertige Modelle hier mit Materialanmutung punkten: strukturierte Oberflächen, realistische Farben und sauber gesetzte Chromringe an Instrumenten. Manche Modelle bieten ein abnehmbares Hardtop oder eine separate Persenning; andere zeigen das Verdeck geschlossen, was wiederum eine saubere Stoffstruktur und korrekte Faltenführung verlangt. Ein klassischer Roadster wirkt nur dann leichtfuessig, wenn die Frontscheibe dünn und die Sitzposition stimmig ist. Targa-Varianten leben zusätzlich von der präzisen Trennlinie des Dachsegments. SUVs, Geländewagen und Pick-ups bringen Höhe und Präsenz in die Sammlung – und passen gerade in Österreich auch zum Thema Alpen und Allrad. Ob kantige Klassiker wie eine G-Klasse, luxuriöse Range Rover-Typen oder robuste Arbeitstiere im Pickup-Stil: Entscheidend ist die richtige Standhöhe und die Reifenkontur, damit das Modell nicht spielzeughaft wirkt. Gute Hersteller modellieren Radhausschalen, Unterfahrschutz und Auspuffführung sauber aus, weil man bei der höheren Bauform mehr vom Unterboden sieht. Offroad-Ikonen aus heimischer Historie wie Steyr-Puch wecken zusätzlich Nostalgie, wenn sie als Sammlermodell umgesetzt werden. In der Vitrine wirken SUVs oft am besten in Gruppen nach Epoche oder Einsatzzweck.Material, Massstab und Hersteller: Qualität verstehen Die Karosserieform beeinflusst auch, ob ein Modell in Druckguss oder Harz besonders überzeugend wirkt. Druckguss-Modelle bieten häufig öffnende Türen, Hauben und Kofferräume – bei Limousinen und Kombis ein Genuss, weil man Innenraum und Laderaum erleben kann. Harzmodelle sind meist geschlossen, dafür lassen sich filigrane Linien, extrem feine Spaltmasse und komplexe Formen sehr sauber darstellen, was vor allem bei modernen Coupés und Hypercars mit Luftkanälen und scharfen Kanten auffällt. Für Cabrios hängt die Entscheidung oft davon ab, ob man ein offenes Modell ohne bewegliche Teile bevorzugt oder die Mechanik eines Druckguss-Modells schätzt. Beide Ansätze haben im Sammlerregal ihre Berechtigung, je nach Fokus auf Funktion oder Form. Beim Massstab spielt die Karosserieform ebenfalls hinein: In 1:18 wirken Proportionen, Glasflächen und Radstände besonders deutlich, weshalb viele Sammler genau hier nach Karosserietypen stöbern. Wer bei Google nach Karosserieformen Modellauto 1:18 sucht, meint oft genau diesen Effekt: Coupés wirken flacher, Kombis länger, SUVs höher – und man erkennt im Regal sofort, ob eine Sammlung harmonisch aufgebaut ist. Kleinere Massstäbe wie 1:43 eignen sich dagegen, wenn man eine ganze Typenfamilie abbilden will, etwa mehrere Generationen einer Limousine oder unterschiedliche Hot Hatches einer Epoche. Entscheidend ist, dass der gewählte Massstab zum Platz in der Vitrine und zum gewünschten Detailgrad passt. Auch innerhalb eines Body Types unterscheiden sich die Hersteller deutlich. Einsteiger-Marken wie Bburago oder Welly liefern oft robuste Druckgussmodelle mit starkem Preis-Leistungs-Verhältnis, während Norev, Minichamps oder Schuco im mittleren Segment mit feineren Proportionen, besseren Bedruckungen und stimmigeren Felgen überzeugen. Im Premiumbereich setzen AUTOart oder Kyosho bei Coupés und Supersportlern klare Standards mit präziser Passung und sehr detaillierten Interieurs; CMC wiederum ist bekannt für aufwendig aufgebaute Klassiker, bei denen Speichenräder und Chromteile echte Blickfänger sind. Unabhängig vom Namen lohnt sich der Detailcheck: Sitzt die Dachlinie sauber, sind Scheiben bündig, stimmen Spaltmasse an Türen und Heckklappen, und passt die Fahrzeughöhe zur Karosserieform? Genau hier trennt sich ein schönes Modell vom echten Sammlerstück.Sammlungsaufbau und Display-Ideen nach Body Type Eine Sammlung nach Body Type lässt sich auf unterschiedliche Weise aufbauen. Manche Sammler kuratieren eine Coupé-Galerie von klassischen GTs über 80er-Ikonen bis zu modernen Supercars, andere stellen eine Limousinen-Linie zusammen, die die Entwicklung von Chrom und Zierleisten hin zu klaren, reduzierten Formen zeigt. Besonders reizvoll ist auch das Gegenüberstellen ähnlicher Karosserieformen aus verschiedenen Ländern: ein italienisches Coupé neben einem deutschen Ingenieursprodukt oder ein japanischer Roadster neben einem britischen Klassiker. Wer gerne vergleicht, kann sogar innerhalb eines Modells sammeln – etwa 911 als Coupé, Targa und Cabrio – und so nachvollziehen, wie wenig Blech die Wirkung komplett verändern kann. Karosserieformen werden noch spannender, wenn sie mit einer Geschichte kombiniert werden. Für ein Alpen-Regal passen sportliche Roadster, kompakte Hot Hatches und ausgewählte Allrad-Ikonen, die man gedanklich über den Grossglockner oder durch winterliche Täler schickt. Wer es motorsportnah mag, ergänzt Coupés mit Rallye- oder GT-Liveries und stellt dazu zivile Schrägheck-Versionen als Kontrast – eine Homologationsidee im Miniaturformat. Und weil Österreich eine starke Formel-1-Tradition hat, greifen manche Sammler sogar zu Monoposto-Modellen als eigener Body Type, um Rennsport-Silhouetten neben Strassenformen zu zeigen. Solche Themen helfen, bewusst zu kaufen, statt nur zufällig zu sammeln. Für die Präsentation lohnt es sich, die physischen Unterschiede der Karosserietypen mitzudenken. SUVs brauchen mehr Höhe, Kombis mehr Tiefe, und flache Coupés profitieren von einer leicht erhöhten Position, damit die Dachlinie nicht im Schatten verschwindet. Cabrios sollten möglichst staubgeschützt stehen, weil der offene Innenraum schneller Patina ansetzt; Acrylhauben oder geschlossene Vitrinen sind hier Gold wert. Wenn Sie Body Types gruppieren, wirkt das Regal ruhiger: eine Reihe nur in ähnlicher Höhe oder mit ähnlicher Dachform, dazwischen ein bewusst gesetzter Ausreisser als Blickfang. Mit warmem, seitlichem Licht kommen Lack und Chrom besonders gut, während kühleres Licht Details wie Carbon-Optik oder Instrumente hervorhebt. Beim Stöbern in dieser Kategorie zahlt es sich aus, zuerst die gewünschte Karosserieform festzulegen und dann gezielt nach Hersteller, Massstab und Material zu verfeinern. So finden Sie schneller das Modell, das zur bestehenden Sammlung passt – sei es als kompletter Gegenpol oder als konsequente Ergänzung in derselben Silhouette. Achten Sie bei jedem Body Type darauf, ob Sie ein funktionales Druckguss-Modell mit Öffnungsteilen oder ein besonders formtreues Harzmodell bevorzugen; beides hat seine Stärken, gerade in 1:18. Wenn Sie sich Zeit für diese Auswahl nehmen, entsteht Schritt für Schritt eine Sammlung, die nicht nur viele Modelle zeigt, sondern eine klare, sichtbare Idee. Entdecken Sie jetzt die verschiedenen Karosserietypen und vergleichen Sie die Varianten.
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