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Mercedes S-Klasse W220 S55 AMG Limitierte Auflage Norev 1:18

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Ein Mercedes S55 AMG W220 1:18 ist genau jenes Sammlermodell, das die späten 1990er in der Vitrine glaubwürdig erzählt: zurückhaltende Luxuslimousine, aber mit AMG-Schärfe und der Aura einer echten Autobahn-Maschine. Norev setzt den W220 im Massstab 1:18 als Diecast-Limited-Edition um und trifft damit einen Nerv bei Sammlern, die nicht nur Supersportwagen, sondern auch die großen Performance-Limousinen der Ära ernst nehmen. Gerade als Modelljahr 1999 steht dieser S55 für den frühen, puren AMG-Ansatz – kraftvoll, souverän und optisch bewusst nicht überzeichnet.

Der W220 als Design- und Technik-Zeitmarke der S-Klasse

Mit der Baureihe W220 wechselte die S-Klasse Ende der 1990er in eine neue Formensprache: schlanker, eleganter, weniger monumental als der Vorgänger W140. Für Sammler macht genau dieser Bruch den Reiz aus, weil der W220 nicht nur „die nächste S-Klasse“ ist, sondern ein Stilwechsel, der bis heute sofort erkennbar bleibt. In 1:18 wirkt das besonders stimmig, weil sich Proportionen wie die lange Motorhaube, der zurückhaltende Überhang und die klare Seitenlinie erst in der größeren Darstellung richtig lesen lassen. Wer sich für Mercedes-Youngtimer interessiert, bekommt hier eine Limousine, die zwischen klassischem Luxus und beginnender Moderne steht.

Als Sammlerstück ist der W220 außerdem ein typischer Vertreter jener Zeit, in der große Limousinen wieder stärker über Understatement wirkten: kein lauter Auftritt, sondern ein sehr „erwachsenes“ Design, das in der Vitrine neben Coupés oder Rennwagen bewusst Kontrast schafft. Viele Sammler in Österreich bauen thematisch rund um deutsche Oberklasse – W140, E38, D2 – und genau dort verankert sich ein W220 ideal. Dieses Modellauto ist damit weniger ein Einzelstück und mehr ein Baustein, um eine Epoche abzubilden: die späten 1990er, als Komfort, Langstreckentauglichkeit und leise Performance das Statussymbol waren.

S55 AMG (1999): V8-Souveränität vor der Kompressor-Ära

Der S55 AMG des Modelljahrs 1999 steht für die frühe AMG-Interpretation der W220-S-Klasse – mit 5,4‑Liter V8 und jener Art von Drehmoment-Souveränität, die man eher spürt als sieht. Wichtig für Kenner: Das ist die Phase vor dem späteren „Kompressor“-Kapitel, also bevor der S55 AMG ab den frühen 2000ern deutlich aggressiver positioniert wurde. Genau diese Einordnung macht die 1999er-Ausführung sammlerisch spannend, weil sie das „klassische“ AMG-Gefühl trägt: große Limousine, kräftiger Sauger-V8, dezente Sportlichkeit und ein Gesamtpaket, das auf Langstrecke genauso Sinn macht wie beim zügigen Antritt.

In der Vitrine wirkt der S55 AMG deshalb nicht nur als Mercedes-Topmodell, sondern als Zeitzeuge einer spezifischen AMG-Ästhetik: sportlich, aber nie prollig. Wer ein Mercedes S-Klasse W220 Modellauto 1:18 sucht, landet häufig bei den bekannteren Varianten – doch gerade der S55 trifft die Mitte aus Alltagstauglichkeit und Sammler-Charakter. Er passt neben spätere AMG-Limousinen, macht aber auch als Gegenstück zu Zwölfzylinder-Flaggschiffen Sinn, weil er die Performance-Schiene der Oberklasse repräsentiert. Für viele Sammler ist das die interessantere Erzählung: nicht „mehr Zylinder“, sondern „mehr Fahrgefühl“.

Norev im Massstab 1:18: Warum Diecast hier gut passt

Norev ist im deutschsprachigen Raum eine feste Größe, wenn es um stimmige Proportionen, saubere Oberflächen und ein insgesamt „richtiges“ Erscheinungsbild geht – Eigenschaften, die bei einer S-Klasse wichtiger sind als bei manchem exotischen Kurvenstar. Eine Oberklasse-Limousine lebt im Modell von der Flächenqualität: Motorhaube, Dachbogen, Türflächen und die präzise Wirkung der Fensterrahmen. Die Diecast-Konstruktion unterstützt diesen Charakter zusätzlich, weil ein Druckguss-Modell in der Hand typischerweise ein glaubwürdiges Gewicht vermittelt und in der Vitrine eine solide Präsenz hat. Bei einem W220, der im Original über Ruhe und Substanz definiert ist, ist das mehr als nur ein Materialdetail.

Die „Limited Edition“-Kennzeichnung stärkt den Reiz für Sammler, die innerhalb eines Themas gern gezielt auswählen, statt beliebig zu stapeln. Ohne konkrete Stückzahl zu behaupten, ist klar: Solche Ausführungen zielen auf die Sammlerszene, nicht auf Spielzeugregale. Für Käufer, die Norev bereits kennen, ist das ein vertrauter Sweet Spot zwischen Alltagsthema und Anspruch. Und für Einsteiger, die sonst eher zu Sportwagen greifen, ist genau dieses Modell oft der Einstieg in die Welt der großen Limousinen – weil man hier sieht, wie viel Wirkung ein sauber gemachter Viertürer im Massstab 1:18 entfalten kann.

Detailwirkung statt Schlagworte: Worauf Sammler beim W220 achten

Bei einem Modell wie dem S55 AMG entscheidet nicht ein einzelnes „Wow“-Feature, sondern das Zusammenspiel aus Stance, Felgenwirkung, Lichtkanten und der Anmutung der Front- und Heckpartie. Sammler prüfen bei W220-Modellen gern, ob die Scheinwerferform die typische Mercedes-Signatur der Zeit trifft, ob die Chrom- bzw. Zierleisten fein genug wirken und ob die Karosserielinien nicht zu weich auslaufen. Gerade bei dunklen Lacktönen zeigt sich schnell, wie gleichmäßig die Oberfläche wirkt und ob die Konturen an Haubenkante und Kotflügel sauber lesbar bleiben. Das sind die Details, die bei einer S-Klasse im Modell wichtiger sind als dramatische Spoiler oder breite Kotflügel.

Auch die AMG-Identität funktioniert beim W220 über Nuancen: sportlichere Anmutung, aber weiterhin Limousinen-Eleganz. Genau deshalb passt die Kombination aus Norev und 1:18 so gut, weil der Maßstab genügend „Bühne“ für diese Nuancen bietet. Wer bislang eher 1:43 sammelt, merkt hier schnell den Unterschied: In 1:18 lässt sich ein W220 aus typischer Betrachtungsdistanz wie ein kleines Designobjekt lesen, nicht nur als Miniatur. Für viele Sammler ist das bei Oberklasse-Modellen der Moment, in dem sie den größeren Maßstab wirklich schätzen lernen.

Einordnung im Sammlerregal: Vergleiche, Themen und Alternativen

Der Reiz dieses Norev Mercedes W220 1:18 liegt auch darin, dass er sich leicht in stimmige Nachbarschaften stellen lässt. In einer Mercedes-Reihe bildet er die Brücke zwischen dem mächtigen W140 und den späteren, kantiger gewordenen Generationen. In einer „Oberklasse der 1990er/2000er“-Vitrine funktioniert er als Gegenpart zu BMW 7er (E38) oder Audi A8 (D2) – Autos, die im Original wie im Modell das Thema „schnell und leise“ verkörpern. Wer in Österreich viel Autobahn-Kultur im Kopf hat, erkennt diese Fahrzeuge sofort als jene, die über Jahre das Bild der linken Spur geprägt haben, ohne jemals aufdringlich zu wirken.

Auch im Herstellervergleich ist der S55 AMG interessant: Manche Sammler bevorzugen bei Limousinen bewusst Diecast gegenüber Harz, weil Druckguss als langlebig gilt und sich bei größeren Karosserien oft sehr „wertig“ anfühlt. Andere suchen maximale Schärfe an Kanten und Übergängen und greifen eher zu Resin-Spezialisten, wenn verfügbar. Norev positioniert sich hier angenehm ausgewogen: genug Präzision für anspruchsvolle Sammler, aber zugleich ein Modell, das man ohne Scheu in eine größere Themenreihe integriert. Wer also nicht nur „das eine“ perfekte Exponat will, sondern eine stimmige Epoche aufbauen möchte, trifft mit diesem S55 AMG eine sehr sammlerlogische Wahl.

Für wen dieses Sammlermodell besonders passt

Dieses Modell richtet sich an Sammler, die das Thema Mercedes nicht nur über Ikonen wie 300 SL oder G-Klasse definieren, sondern über die große Limousinenlinie – S-Klasse als Technik- und Statussymbol, aber eben auch als Fahrmaschine in AMG-Auslegung. Der 1999er S55 ist ein besonders guter Anker, weil er nicht in Motorsport-Lackierung „erklärt“ werden muss: Sein Reiz liegt in der glaubwürdigen Realität. Ein gutes Modell davon wirkt wie ein Stück Straßenbild, nur perfektioniert fürs Regal. Genau diese Art Sammlerstück wird mit den Jahren oft spannender, weil sie Erinnerungen an eine konkrete Zeit weckt – an Telefonantennen, Lederduft, Nachtfahrten und das leise Selbstverständnis deutscher Oberklasse.

Wenn Sie ein Mercedes S55 AMG W220 1:18 suchen, das in der Vitrine nicht schreit, sondern überzeugt, ist die Norev-Diecast-Limited-Edition eine sehr passende Wahl. Sie verbindet die Eleganz der W220-S-Klasse mit dem subtilen AMG-Charakter und liefert damit ein Modellauto, das nicht nur „schön“ ist, sondern eine klare Sammler-Aussage hat. Als Einzelstück wirkt es hochwertig, als Teil einer Oberklasse- oder Mercedes-Reihe wird es zum logischen Bindeglied – genau das, was anspruchsvolle Sammler an einem guten 1:18-Modell schätzen.

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