Alpine A110 1600S Norev 1:18
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About the Alpine Alpine A110 1600S Norev 1:18 by Norev
Norevs 1:18 Alpine A110 1600S macht die französische Rallye-Ikone zugänglich, die 1973 die allererste Rallye-Weltmeisterschaft gewann und damit Porsche 911 sowie Lancia Fulvia hinter sich ließ. Diese 1972er Berlinette demonstriert, wie Leichtbau und Heckmotor-Konzept in den frühen 1970er Jahren europäische Bergprüfungen und Schotterpassagen dominierten. Das Alpine A110 1:18 Modellauto von Norev bringt einen Rallye-Meilenstein in massenmarktgerechte Diecast-Fertigung – ein Ansatz, der zu Alpines eigener Philosophie passt: Leistung durch Effizienz statt roher Kraft.
Norevs Diecast-Ansatz für Rallye-Klassiker
Norevs Produktions-Diecast passt zum A110 aus demselben Grund, aus dem Alpine selbst erfolgreich war: intelligente Lösungen vor kostspieliger Komplexität. Wo handgefertigtes Premium-Resin einzelne Highlight-Modelle für Vitrinen liefert, ermöglicht Norevs Fertigung umfassende Rallye-Sammlungen über mehrere Fahrzeuge und Lackierungen hinweg.
Der Alpine A110 verfügt über öffnende Türen, Motorhaube und Kofferraum, die das charakteristische Heckmotor-Layout und das spartanische Wettbewerbs-Interieur zeigen. Bei etwa einem Drittel der Kosten spezialisierter Resin-Alternativen von Spark oder IXO bietet Norev ausreichend Detail für das Fiberglas-Karosserie-Konzept und die Renault-Einspritzanlage. Für Sammler, die Rallye-Entwicklungslinien dokumentieren – von Alpine über Lancia Stratos bis Ford Escort RS – funktioniert Produktions-Diecast besser als selektive Premium-Repliken. Man erhält Kontext und Vergleichbarkeit statt isolierter Einzelstücke.
Rallye-Weltmeisterschaft 1973 und Berlinette-Dominanz
Der Alpine A110 1600S schrieb 1973 Geschichte als das Fahrzeug, das die allererste FIA-Rallye-Weltmeisterschaft für Hersteller gewann. Jean-Pierre Nicolas, Bernard Darniche und Jean-Luc Thérier pilotierten diese Berlinette durch Monte Carlo, Schweden, Portugal und Korsika – Alpines Leichtbau-Philosophie überwand Porsches Traktion und Lancias Allrad-Entwicklung durch pure Agilität.
Mit nur 680 Kilogramm dank Fiberglas-Karosserie und Renaults 1,6-Liter-Einspritzmotor mit 138 PS demonstrierte der A110, dass Rallye-Erfolg nicht maximale Leistung erfordert, sondern optimales Leistungsgewicht. Diese Norev-Replik fängt die charakteristische blaue Lackierung mit gelben Scheinwerfern und die kompakte Berlinette-Silhouette ein, die auf Bergstraßen zwischen Nizza und Monaco ebenso dominant war wie auf skandinavischen Schneepassagen. Für österreichische Sammler mit Alpenstraßen-Affinität verkörpert der A110 genau jene Bergstrecken-Kompetenz, die auch lokale Bergrennen prägten.
Rallye-Sammelstrategie und Berlinette-Kontext
Im 1:18 Maßstab misst der A110 etwa 20 Zentimeter – kompakt genug für thematische Rallye-Displays mit Lancia Stratos, Porsche 911 Carrera RS und Ford Escort Mk1 RS1600. Diese Gruppierung zeigt, wie unterschiedliche technische Philosophien denselben Wettbewerb dominierten: Alpines Leichtbau gegen Porsches Heckantrieb-Traktion gegen Lancias Mittelmotor-Balance.
Norevs Preisniveau bei etwa 60-80 Euro erlaubt den Aufbau kompletter Rallye-Epochen ohne Premium-Budget pro Fahrzeug. Wo AUTOart oder Kyosho einzelne Hero-Cars für 200+ Euro liefern, ermöglicht Norev systematische Dokumentation: Monte Carlo Sieger 1971, Tour de Corse Gewinner 1972, WM-Fahrzeug 1973 – drei Lackierungen, drei Einsätze, eine kohärente Sammlung. Diese Strategie priorisiert historischen Kontext über individuelle Ultra-Verarbeitung und spiegelt damit wider, wie Rallye-Erfolg selbst funktionierte: Zuverlässigkeit und Konstanz über pure Einzelleistung. Der A110 verkörpert französische Rallye-Ingenieurskunst in ihrer reinsten Form – minimales Gewicht, maximale Kontrolle, absolute Bergstraßen-Souveränität.