
Alfa Romeo Alfetta 1.8 Grün Minichamps 1:43

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Spezifikationen
- Auto-Marke
- Alfa Romeo
- Modellhersteller
- Minichamps
- Maßstab
- 1:43
- Material
- Metall
- Modellzustand
- Gebrauchtes Modell
- SKU
- 400120204
- Baujahr
- 1972
- Epoche
- 1970s
- Karosserieform
- Limousine
- Fahrzeugklasse
- Moderne Klassiker
- Öffnungen
- Nein
- Verpackungszustand
- Lagerspuren
- Modelltyp
- Straßenmodelle
- EAN / GTIN
- 4012138090293
Über Alfa Romeo Alfetta 1.8 Grün Minichamps 1:43
TL;DR: Dieses Minichamps-Modellauto im Maßstab 1:43 zeigt die Alfa Romeo Alfetta 1.8 in Grün, die 1972 vorgestellte Mittelklasse-Limousine mit Transaxle-Antrieb. Diecast-Ausführung mit ruhigen Linien für die Vitrine, ein unauffälliger, aber technisch interessanter Sammlerposten aus den 1970er-Jahren.
Die Alfetta trug ihren Namen nicht zufällig: Alfa Romeo griff auf das Kürzel der Nachkriegs-Rennwagen 158 und 159 zurück und übertrug den Klang von Rennsport-Erfolgen auf eine ganz normale Limousine.
Die Alfetta und Alfa Romeos Transaxle-Idee
Technisch war die Alfetta keine gewöhnliche Mittelklasse-Limousine. Getriebe und Kupplung saßen hinten an der Hinterachse, nicht am Motor vorn, eine Bauweise, die Alfa Romeo aus dem Rennsport übernahm, um das Gewicht gleichmäßiger zu verteilen. Dazu kam eine De-Dion-Hinterachse, ein Aufwand, den sich Konkurrenten aus Deutschland in dieser Klasse zu jener Zeit selten leisteten. Für Alfa Romeo war das Programm klar: fahraktive Technik auch in der Alltagslimousine unterzubringen, nicht nur im Sportwagen. Die Alfetta 1.8 mit ihrem Vierzylinder war die zugänglichere Motorisierung innerhalb der Baureihe. Diese technische Eigenheit macht die Alfetta bis heute zu einem Gesprächsthema unter Kennern, weit über ihre zurückhaltende äußere Erscheinung hinaus.
Minichamps' Präzision im Maßstab 1:43
Minichamps hat sich über Jahrzehnte einen Namen für akkurate Diecast-Modelle im Maßstab 1:43 gemacht, besonders bei Motorsport- und europäischen Straßenfahrzeugen. Bei der Alfetta zeigt sich das in den ruhigen, sauberen Karosserielinien und der gleichmäßigen grünen Lackierung, die auch aus der Nähe keine Unruhe zeigt. Das Metallgehäuse gibt dem kleinen Modell ein spürbares Gewicht in der Hand, ein Unterschied zu reinen Kunststoffmodellen dieser Größe. Bewegliche Teile sind bei diesem Maßstab und dieser Preisklasse nicht zu erwarten, der Fokus liegt auf Proportion und Oberfläche. Genau darin liegt die Stärke: ein zurückhaltendes Auto bekommt ein ebenso sorgfältig gearbeitetes Modell.
In einer Reihe europäischer Limousinen der 1970er-Jahre füllt die Alfetta eine Lücke, die selten besetzt wird. Wer neben deutschen Modellen auch die italienische Interpretation der Mittelklasse zeigen möchte, findet hier ein Stück mit echter technischer Substanz hinter schlichter Fassade.








