
Chevrolet Corvette C3 Le Mans Blue Norev 1:18

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Spezifikationen
- Auto-Marke
- Chevrolet
- Modellhersteller
- Norev
- Maßstab
- 1:18
- Material
- Metall
- Modellzustand
- Neues Modell
- SKU
- 189034
- Baujahr
- 1969
- Epoche
- 1960s
- Karosserieform
- Coupé
- Fahrzeugklasse
- Klassische Sportwagen
- Öffnungen
- Nein
- Verpackungszustand
- Neu
- Modelltyp
- Straßenmodelle
- EAN / GTIN
- 3551091890348
Über Chevrolet Corvette C3 Le Mans Blue Norev 1:18
TL;DR: Norev reproduziert die Chevrolet Corvette C3 von 1969 im Maßstab 1:18 als Diecast-Modell in Le Mans Blue. Die dritte Corvette-Generation prägte mit ihrer geschwungenen „Coke-Bottle"-Silhouette das amerikanische Sportwagendesign der späten 1960er-Jahre. Die geschlossene Karosserie zeigt diese Formen ohne Fugenschatten. Ein Sammlerstück amerikanischer Sportwagengeschichte.
Als die dritte Corvette-Generation 1968 debütierte, brach sie mit den geraden Linien ihrer Vorgängerin und führte eine Formensprache ein, die bis heute als eine der markantesten in der amerikanischen Sportwagengeschichte gilt. Norev bildet das Modelljahr 1969 in Le Mans Blue ab.
Die C3 und ihre „Coke-Bottle"-Silhouette
Vom Mako-Shark-Showcar zur Serienform
Die dritte Corvette-Generation übernahm ihre geschwungene, an der Taille eingezogene Seitenlinie von Studien, die intern als „Mako Shark" bekannt waren, und setzte damit einen deutlichen Kontrast zu den kantigeren Formen vieler zeitgenössischer amerikanischer Sportwagen. Die stark ausgestellten Radläufe über breiten Reifen, die tief liegende, gestreckte Fronthaube und das kurze, abfallende Heck verliehen dem Fahrzeug eine muskulöse, fast organische Erscheinung, die der Baureihe bis zum Ende ihrer langen Produktionszeit in den 1980er-Jahren erhalten blieb. Das Modelljahr 1969 gehört zu den frühen, besonders reintönigen Ausführungen dieser Formensprache, bevor spätere Sicherheitsvorschriften die Karosserie optisch veränderten.
Le Mans Blue als kräftige amerikanische Sportfarbe
Kräftige Blautöne gehörten in den späten 1960er-Jahren zu den beliebtesten Farboptionen für amerikanische Sportwagen und unterstrichen deren muskulöse Formensprache besonders wirkungsvoll. Le Mans Blue setzt an der Corvette einen satten, selbstbewussten Akzent, der die geschwungenen Flanken und die markanten Radläufe klar zur Geltung bringt.
Geschlossene Karosserie für eine geschwungene Formensprache
Die Karosserie dieses Modells ist geschlossen gefertigt, Türen und Hauben bilden keine beweglichen Teile. Bei einer derart geschwungenen, an vielen Stellen doppelt gekrümmten Karosserie wie der C3 zahlt sich dieser Ansatz aus, weil die Übergänge zwischen Kotflügel, Tür und Schweller als durchgehende Kurven verlaufen, ohne dass Scharniertoleranzen die Linienführung unterbrechen. Die Zinkdruckguss-Karosserie bringt zudem ein Gewicht mit, das der muskulösen Erscheinung des Originals gerecht wird und dem Modell im Regal eine solide Präsenz verleiht.
Worauf bei einer stark konturierten Karosserie zu achten ist
Bei einem Fahrzeug mit derart ausgeprägten Rundungen wie der C3 zeigt sich die Fertigungsqualität vor allem an der Konsistenz der Karosserielinien: Bleiben die Radlaufkanten über die gesamte Fahrzeuglänge gleichmäßig scharf, und verläuft die Einziehung an der Fahrzeugtaille symmetrisch von der Fahrer- zur Beifahrerseite? Diese Details lassen sich am besten von oben und von der Seite gleichzeitig prüfen, weil die „Coke-Bottle"-Form aus mehreren Blickwinkeln unterschiedlich wirkt.
Platz in einer Sammlung amerikanischer Sportwagen
Neben früheren Corvette-Generationen oder zeitgenössischen Konkurrenten wie dem Ford Mustang zeigt die C3 den Übergang der amerikanischen Sportwagen-Formensprache von kantigen zu organischen Linien. Für Sammler, die eine Reihe rund um US-Sportwagen der 1960er-Jahre aufbauen, markiert Le Mans Blue einen kräftigen, unverwechselbaren Farbakzent, der sich gut neben klassischeren Rot- oder Weißtönen anderer Corvette-Jahrgänge einfügt.















