
McLaren F1 GTR Gulf Team Davidoff #41 P-H. Raphanel / J-M. Gounon FIA GT Championship 1997 Minichamps 1:43

Spezifikationen
- Auto-Marke
- McLaren
- Modellhersteller
- Minichamps
- Maßstab
- 1:43
- Material
- Metall
- Modellzustand
- Gebrauchtes Modell
- SKU
- 533174341
- Baujahr
- 1997
- Epoche
- 1990s
- Karosserieform
- GT-Modelle
- Fahrzeugklasse
- Historische GT & GTE
- Öffnungen
- Nein
- Verpackungszustand
- Lagerspuren
- Modelltyp
- Rennmodelle
- EAN / GTIN
- —
Über McLaren F1 GTR Gulf Team Davidoff #41 P-H. Raphanel / J-M. Gounon FIA GT Championship 1997 Minichamps 1:43
TL;DR: Minichamps zeigt den McLaren F1 GTR in Gulf-Livree für Team Davidoff, Startnummer 41, Fahrer Raphanel und Gounon, FIA GT Championship 1997, im Maßstab 1:43. Diecast, geschlossene Karosserie, ikonische hellblau-orange Lackierung, für Sammler historischer GT1-Renngeschichte.
Kaum eine Farbkombination im Motorsport ist so wiedererkennbar wie das helle Blau mit orangen Streifen der Marke Gulf. Auf einem McLaren F1 GTR, abgeleitet vom Straßenwagen, der 1995 Le Mans in seinem ersten Jahr gewann, trifft diese Livree auf ein Fahrzeug, das schon ohne besondere Lackierung Renngeschichte geschrieben hat.
Gulf-Livree in Tampondruck-Präzision
Eine zweifarbige Livree mit klaren geometrischen Streifen verlangt vom Modell vor allem eines: exakte Kantenführung ohne Verlauf.
Streifenführung ohne Unschärfe
Die Gulf-Streifen verlaufen über Radläufe, Türbereich und Heckflügel, ohne dass sich die Kanten an den Karosseriewölbungen verschieben. Der Tampondruck hält diese geometrische Klarheit auch an schwierigen Übergängen, etwa am Übergang von Kotflügel zu Türfläche, wo eine geöffnete Ausführung mit sichtbaren Fugen die Streifenlinie unterbrechen würde. Die geschlossene, einteilige Karosserie kommt dieser Livree also unmittelbar zugute.
Startnummer, Team Davidoff und Details der Zentralsitz-Silhouette
Startnummer 41 und die Davidoff-Sponsorenschriftzüge sind scharf abgesetzt platziert, und die charakteristische, leicht erhöhte Fahrerposition des F1 GTR bleibt in der Dachlinie erkennbar, ein direktes Erbe der einzigartigen Dreisitzer-Anordnung des Straßenwagens. Die Felgen und die tief angesetzte Frontschürze runden das Erscheinungsbild ab.
Vom Straßensupersportwagen zum Le-Mans-Sieger
Der McLaren F1 war als Straßenwagen konzipiert, nicht als Rennfahrzeug, und genau das macht seine spätere Rennkarriere bemerkenswert.
Ein Straßenwagen gewinnt Le Mans
1995 gewann ein privat eingesetzter McLaren F1 GTR die 24 Stunden von Le Mans im Gesamtklassement, bei seinem allerersten Antreten in dieser Form, ein Ergebnis, das im Motorsport bis heute als Ausnahme gilt. Diese Leistung verschaffte dem F1 GTR einen Ruf, der weit über seine spätere Karriere in nationalen und internationalen GT-Meisterschaften hinausreichte.
Die FIA GT Championship 1997
In der FIA GT Championship 1997 trat der F1 GTR gegen jüngere, gezielt für den Rennsport entwickelte Konkurrenten an, darunter Fahrzeuge von Mercedes und Porsche, und musste sich technisch weiterentwickeln, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Team Davidoff mit der Fahrerpaarung Raphanel und Gounon gehörte zu den Teams, die den F1 GTR in dieser späteren Renn-Phase noch einsetzten, als das Grundkonzept bereits einige Jahre alt war.
Ein Meilenstein der GT-Geschichte im Regal
Für eine Sammlung historischer GT1-Fahrzeuge zählt der McLaren F1 GTR zu den unverzichtbaren Namen, unabhängig von der jeweiligen Saison. Die Gulf-Livree verstärkt diesen Status zusätzlich, da sie unabhängig vom Fahrzeug selbst schon eine eigene Sammlerkategorie darstellt. Im Maßstab 1:43 lässt sich dieses Modell problemlos neben anderen Gulf-lackierten Rennfahrzeugen unterschiedlicher Marken und Jahrzehnte gruppieren.















