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McLaren MP4-12C GT3 #12 Art Grand Prix Demoustier / Amado 24 Hours of Spa 2012 Minichamps 1:43

McLaren MP4-12C GT3 #12 Art Grand Prix Demoustier / Amado 24 Hours of Spa 2012 Minichamps 1:43
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Spezifikationen
Auto-Marke
McLaren
Modellhersteller
Minichamps
Maßstab
1:43
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
SKU
437121312
100% echt
5-Schicht-Karton Innen mit Schaumstoff gefüllt
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Über McLaren MP4-12C GT3 #12 Art Grand Prix Demoustier / Amado 24 Hours of Spa 2012 Minichamps 1:43

TL;DR: Minichamps zeigt den McLaren MP4-12C GT3 mit Startnummer 12 von Art Grand Prix bei den 24 Stunden von Spa 2012 im Maßstab 1:43 als Diecast-Modell mit versiegelter Karosserie. Die Fahrer Demoustier und Amado pilotierten diesen frühen McLaren-GT3-Renner auf der belgischen Ardennenstrecke.

Die 24 Stunden von Spa zählen zu den prestigereichsten GT-Langstreckenrennen Europas, ausgetragen auf der anspruchsvollen Strecke in den belgischen Ardennen. Der MP4-12C GT3 markierte McLarens ersten eigenständigen GT3-Kundensportwagen, und dieses Modell hält den Einsatz von Art Grand Prix in jener frühen Renn-Ära fest.

McLaren MP4-12C GT3 und Art Grand Prix in Spa

McLarens erster GT3-Kundensportwagen

McLaren entwickelte den MP4-12C GT3 als sein erstes eigenständiges Fahrzeug für die GT3-Kategorie, basierend auf dem straßenzugelassenen MP4-12C und betreut durch McLaren GT. Der Renneinstieg erfolgte in den frühen 2010er-Jahren und markierte für die britische Marke den Schritt vom reinen Formel-1-Fokus zu einem breiteren GT-Kundensportprogramm. Diese frühe Phase des McLaren-GT3-Programms bietet Sammlern einen interessanten Einblick in die Anfänge einer inzwischen etablierten Rennsportmarke. Art Grand Prix, ein französisches GT-Rennteam, gehörte zu den Kundenteams, die frühzeitig auf den neuen McLaren-Renner setzten.

Startnummer 12 mit Demoustier und Amado

Die Fahrer Demoustier und Amado teilten sich das Cockpit der Startnummer 12, eingebettet in die für Art Grand Prix typische Teamgestaltung. Minichamps überträgt Startnummer und Sponsorenflächen im Tampondruck auf die Karosserieoberfläche, wodurch die Grafiken flach aufliegen und über die Jahre nicht vergilben, wie es bei aufgeklebten Folien vorkommen kann. Wer die Druckqualität beurteilen möchte, sollte die Kanten der Startnummer und die Feinheit der kleineren Logos genau betrachten.

Diecast-Fertigung des Aeropakets

Zinkdruckguss und spürbares Modellgewicht

Der Zink-Druckguss vermittelt beim Herausnehmen aus der Verpackung sofort ein spürbares Gewicht, deutlich mehr als bei einem vergleichbaren Modell aus leichterem Material. Diese Dichte bewahrt die Karosserieform über Jahre und ist bei dauerhafter Vitrinenpräsentation unter wechselndem Licht ein klarer Vorteil. Die Fertigungstoleranzen liegen etwas weiter als bei Resin, dafür bietet das Verfahren die nötige Robustheit für ein Modell mit komplexem Aeropaket. Felgen und Bremsscheiben sind separat gefertigt und eingesetzt.

Splitter, Diffusor und Heckflügel am geschlossenen Chassis

Der ausgeprägte Frontsplitter, die seitlichen Luftleitbleche und der hohe Heckflügel des MP4-12C GT3 sind vollständig in die geschlossene Karosserie integriert, Türen und Hauben bleiben fest verklebt. Diese versiegelte Bauweise erlaubt gleichmäßige, enge Spaltmaße entlang der zahlreichen Anbauteile. Wer die Verarbeitung prüfen will, sollte die Übergänge am Frontsplitter und die Ansatzpunkte des Heckflügels genauer betrachten.

Teil einer Spa-24h-Sammlung

Diese Startnummer 12 ergänzt die zweite McLaren-MP4-12C-GT3-Ausführung mit Startnummer 15 von Boutsen Racing aus demselben Rennen, wodurch sich ein kleiner Ausschnitt des Spa-Feldes von 2012 im Maßstab 1:43 nachbauen lässt. Der kompakte Maßstab 1:43 erlaubt es, mehrere Startnummern eines Rennens gemeinsam in einer Vitrinenreihe zu zeigen. Die Kombination aus britischer Fahrzeugtechnik und französischem Renneinsatz macht das Fahrzeug zudem zu einem interessanten Cross-Over-Stück.

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