
Porsche 935 Martini Racing #1 R. Stommelen / M. Schurti Winner Dijon 6 Hours 1976 Minichamps 1:43

Spezifikationen
- Auto-Marke
- Porsche
- Modellhersteller
- Minichamps
- Maßstab
- 1:43
- Material
- Metall
- Modellzustand
- Neues Modell
- SKU
- 400766311
- Baujahr
- 1976
- Epoche
- 1970s
- Karosserieform
- GT-Modelle
- Fahrzeugklasse
- Gruppe 5 & Silhouette-Rennsport
- Öffnungen
- Nein
- Verpackungszustand
- Neu
- Modelltyp
- Rennmodelle
- EAN / GTIN
- 4012138101715
Über Porsche 935 Martini Racing #1 R. Stommelen / M. Schurti Winner Dijon 6 Hours 1976 Minichamps 1:43
TL;DR: Minichamps bildet den Porsche 935 im Maßstab 1:43 nach, mit dem Rolf Stommelen und Manfred Schurti 1976 in Martini-Racing-Farben die 6 Stunden von Dijon gewannen. Startnummer 1, geschlossene Diecast-Karosserie, der Fokus liegt auf Lackierung und Startnummer statt auf beweglichen Teilen.
1976 war das erste Jahr des 935, und Dijon einer der frühen Beweise, dass Porsches neue Gruppe-5-Waffe vom ersten Auftritt an konkurrenzfähig war. Martini Racing, das Werksteam mit der markanten Streifenlackierung, setzte den Wagen ein, als das Konzept noch im Aufbau war.
Minichamps' Version des frühen 935
Geschlossene Karosserie und breite Kotflügel
Das Modell kommt als geschlossene Zinkdruckguss-Einheit, ohne öffnende Türen oder Haube, wie bei den meisten 1:43-Rennnachbildungen üblich. Die stark verbreiterten Kotflügel und der lange Frontspoiler des 935, deutlich ausgeprägter als beim zivilen 911 Turbo, sind als klare Reliefkanten ausgeführt, ohne die Gesamtform zu verwässern. Das Gewicht des Gusses in der Hand signalisiert die metallische Basis, und die Lackfläche zeigt unter Vitrinenlicht eine gleichmäßige, ruhige Tiefe.
Die Martini-Streifen und Startnummer 1
Die Martini-Streifen verlaufen ohne Bruch über Fronthaube, Türen und Heckflügel, ein Registrierungsaufwand, der bei diesem Maßstab höchste Präzision im Tampondruck verlangt. Startnummer 1 sitzt scharf konturiert auf der Tür, die Sponsorendetails bleiben auch unter der Lupe lesbar. Der markante Heckflügel des frühen 935 ist als separat abgesetztes Element erkennbar, ohne dabei beweglich zu sein.
Dijon 1976 und die Geburt des 935
Stommelen, Schurti und ein neues Reglement
Rolf Stommelen und Manfred Schurti, beide erfahrene Werksfahrer, brachten den 935 in einer Phase an den Start, in der Gruppe 5 noch neue Regeln für Aerodynamik und Kotflügelbreite erprobte. Der Sieg in Dijon bestätigte früh, dass Porsches Interpretation dieser Regeln aufging.
Vom 911 Turbo zum Rennwerkzeug
Der 935 basierte auf dem straßenzugelassenen 911 Turbo, doch die Umwandlung in ein Gruppe-5-Rennwerkzeug ließ vom Ausgangsmodell nur die Grundsilhouette erkennen. Für Sammler markiert dieser frühe Dijon-Sieger den Beginn einer Baureihe, die in den folgenden Jahren den Sportwagensport prägen sollte.
Einordnung in eine Martini-Reihe
Im Maßstab 1:43 passt dieser frühe 935 gut neben spätere Martini-935-Varianten oder neben andere Gruppe-5-Fahrzeuge derselben Saison. Wer die Entwicklung des 935 von den ersten Rennen bis zu den ausgereiften K3-Varianten nachvollziehen will, findet in diesem Modell den passenden Ausgangspunkt für die Vitrine.















