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Ford Focus RS WRC #46 V. Rossi / C. Cassina RAC Rally 2007 Minichamps 1:43

Ford Focus RS WRC #46 V. Rossi / C. Cassina RAC Rally 2007 Minichamps 1:43
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Spezifikationen
Auto-Marke
Ford
Modellhersteller
Minichamps
Maßstab
1:43
Material
Metall
Modellzustand
Neues Modell
SKU
400078446
100% echt Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Innen mit Schaumstoff gefüllt
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Über Ford Focus RS WRC #46 V. Rossi / C. Cassina RAC Rally 2007 Minichamps 1:43

TL;DR: Minichamps bildet den Ford Focus RS WRC mit Startnummer 46 im Maßstab 1:43 ab, gefahren von Valentino Rossi und Carlo Cassina bei der Monza Rally Show 2007. Der Zinkdruckguss zeigt die vollständige Rallye-Lackierung mit Sponsorenlogos auf einer versiegelten Karosserie mit werksnahen Fahrwerksdetails.

Ein amtierender MotoGP-Weltmeister im Cockpit eines WRC-Fahrzeugs ist selbst für ein Showrennen eine Ausnahme, und genau das machte die Monza Rally Show über Jahre zu einem Fixpunkt am Ende der Rallye-Saison. Valentino Rossi trat dort wiederholt gegen etablierte Rallyefahrer an, 2007 gemeinsam mit Beifahrer Carlo Cassina im Ford Focus RS WRC. Minichamps hält diesen Einsatz mit Startnummer 46 in Zinkdruckguss fest.

Startnummer 46 und die Rallye-Lackierung im Druckguss

Sponsorenlogos und Namenszug auf der Tür

Die Lackierung mit der Startnummer 46 zeigt die Sponsorenflächen und den Namenszug, wie sie 2007 am Fahrzeug bei der Monza Rally Show zu sehen waren, im Tampondruck direkt auf die Karosserie aufgebracht. Die Kanten der einzelnen Logoflächen bleiben auch bei dichter Anordnung entlang der Türen und der Fronthaube scharf getrennt. Für ein Fahrzeug mit so öffentlichkeitswirksamer Fahrerbesetzung ist die saubere Umsetzung dieser Details ein direkter Ausdruck der Sorgfalt, die Minichamps in dieses Modell gesteckt hat.

Fahrwerksoptik und Anbauteile eines WRC-Fahrzeugs

Der Focus RS WRC trägt die für die WRC-Klasse typischen breiten Kotflügelverbreiterungen, den Frontsplitter und den markanten Heckflügel, alle als saubere, eigenständige Anbauteile ausgeführt. Die Karosserie bleibt als geschlossene Einheit gefertigt, eine bei Rallye-Modellen dieser Preisklasse übliche Bauweise, die engere Fugenmaße entlang der Türlinien erlaubt, als es bewegliche Anbauteile zulassen würden. Die groben Geländereifen und die erhöhte Bodenfreiheit unterscheiden das Fahrwerk deutlich von einem Straßenmodell.

Valentino Rossi und die Monza Rally Show

Ein Motorsport-Crossover am Saisonende

Die Monza Rally Show versammelte am Ende jeder Rallye-Saison prominente Fahrer aus unterschiedlichen Motorsport-Disziplinen für ein Showrennen auf abgesperrten Strecken rund um den Autodromo di Monza. Valentino Rossi nutzte diese Termine wiederholt, um in Rallyefahrzeugen gegen etablierte WRC-Piloten anzutreten, ein Crossover, der weit über den engeren Rallye-Zirkel hinaus Aufmerksamkeit erzeugte. Für ein Modellauto-Programm ist ein solcher Crossover-Einsatz zugleich ein Beleg dafür, dass ein Rallye-Fahrzeug auch außerhalb der klassischen Meisterschaftswertung sammelwürdig sein kann.

Der Focus RS WRC als Werksfahrzeug der 2000er-Jahre

Der Focus RS WRC war Fords Werksfahrzeug in der World Rally Championship der 2000er-Jahre, mit einem Allradantrieb und einer Aerodynamik, die weit über die Serienversion des Focus hinausging. Bei der Monza Rally Show traten solche Werksfahrzeuge häufig neben Prototypen und Showfahrzeugen an, was dem Event einen eigenen Charakter zwischen echtem Wettkampf und Publikumsschau gab. Diese Doppelrolle zwischen Wettkampf und Publikumsschau erklärt, warum gerade die Monza-Rally-Show-Auftritte des Fahrzeugs bis heute besonders gefragt bleiben.

Ein besonderes Kapitel für Rallye-Sammlungen

In einer Sammlung klassischer WRC-Fahrzeuge sticht diese Ausführung durch die Fahrerbesetzung heraus, nicht durch die Fahrzeugtechnik allein. Für Sammler, die neben reinen Rallye-Ergebnissen auch die kulturellen Randgeschichten des Motorsports abbilden wollen, liefert die Nummer 46 von Rossi und Cassina genau diesen Anknüpfungspunkt neben den üblichen Meisterschaftsfahrzeugen derselben Dekade. Wer zusätzlich reguläre Meisterschaftsausführungen desselben Fahrzeugs besitzt, kann am direkten Vergleich sehen, wie stark eine besondere Fahrerbesetzung die Wahrnehmung eines an sich technisch identischen Rallye-Fahrzeugs verändert.

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