
BMW V12 LMR #15 P. Martini / Y. Dalmas / J. Winkelhock 24 Hours of Le Mans Winner 1999 Minichamps 1:43

Spezifikationen
- Auto-Marke
- BMW
- Modellhersteller
- Minichamps
- Maßstab
- 1:43
- Material
- Metall
- Modellzustand
- Neues Modell
- SKU
- 430992915
- Baujahr
- 1999
- Epoche
- 1990s
- Karosserieform
- Prototyp-Modelle
- Fahrzeugklasse
- Le Mans Prototypen
- Öffnungen
- Nein
- Verpackungszustand
- Neu
- Modelltyp
- Rennmodelle
- EAN / GTIN
- 4012138031357
Über BMW V12 LMR #15 P. Martini / Y. Dalmas / J. Winkelhock 24 Hours of Le Mans Winner 1999 Minichamps 1:43
TL;DR: Minichamps reproduziert den BMW V12 LMR im Maßstab 1:43 als Gesamtsieger der 24 Stunden von Le Mans 1999, mit Startnummer 15 und der Fahrerbesatzung Martini, Dalmas und Winkelhock. Der Zamak-Guss zeigt die geschlossene Le-Mans-Prototypen-Karosserie mit ihrer langgestreckten, windschlüpfigen Form.
Le Mans belohnt keine halben Erfolge. Der BMW V12 LMR gewann 1999 den Gesamtsieg im ersten und einzigen Jahr, in dem BMW mit diesem Konzept an den Start ging, und beendete damit jahrelange Bemühungen der Marke um den größten Preis im Langstreckensport.
Der BMW V12 LMR und der Sieg von 1999
Ein Prototyp mit klarem Ziel
BMW entwickelte den V12 LMR gezielt für die Langstreckenprototypen-Klasse und setzte dabei auf einen V12-Motor als Antriebsbasis, kombiniert mit einer aerodynamisch konsequent optimierten Karosserie für die Hochgeschwindigkeitspassagen der Sarthe-Strecke. Nach mehreren Jahren, in denen BMW mit unterschiedlichen Prototypenkonzepten in Le Mans antrat, ohne den Gesamtsieg zu erreichen, war der V12 LMR die konsequenteste und letztlich erfolgreichste Umsetzung dieses Ziels.
Startnummer 15 und die Fahrerbesatzung
Dieses Modell zeigt Startnummer 15 mit der Fahrerbesatzung Pierluigi Martini, Yannick Dalmas und Joachim Winkelhock, die 1999 den Gesamtsieg bei den 24 Stunden von Le Mans errang. Drei Fahrer teilten sich dabei die Distanz über einen vollen Tag und eine Nacht, eine Teamleistung, die den Sieg ebenso prägte wie die Technik des Fahrzeugs selbst. Für Sammler von Le-Mans-Siegern ist dieses Modell ein zentraler Baustein der BMW-Motorsportgeschichte.
Zamak-Guss und die Prototypen-Silhouette
Geschlossene Karosserie und Langstreckenform
Die Karosserie ist als geschlossener Zamak-Guss ohne bewegliche Teile ausgeführt, wie bei Prototypenmodellen dieser Größe üblich. Die langgestreckte, tropfenförmige Linie, die seitlichen Lufteinlässe und der markante Heckdiffusor sind scharf gegossen und vermitteln sofort die aerodynamische Zielsetzung des echten Fahrzeugs. Das Gewicht des Metallgusses liegt satt in der Hand, ein deutliches Signal für die solide Verarbeitung.
Lackierung und Renngrafik
Startnummer und Sponsorenaufschriften sind fein und randscharf gedruckt, auch entlang der geschwungenen Seitenlinie des Prototypen. Die Grundlackierung sitzt gleichmäßig auf der Metallschale, Frontscheibe und Lufteinlässe bilden saubere farbliche Kanten zum Karosserielack. Felgen und Reifenprofil sind dem Maßstab angemessen reduziert, tragen aber ausreichend Struktur, um unter Vitrinenlicht überzeugend zu wirken.
Ein Ankerstück für Le-Mans-Sammlungen
Für Sammler, die eine Reihe von Le-Mans-Gesamtsiegern über mehrere Jahrzehnte aufbauen, markiert dieses Modell einen der bedeutendsten Momente der BMW-Motorsportgeschichte. Im Maßstab 1:43 lässt sich der V12 LMR neben anderen Prototypen unterschiedlicher Marken und Epochen kompakt in einer Vitrine platzieren. Wenige Modelle vereinen Seltenheit des Erfolgs und technische Klarheit so überzeugend wie dieser einmalige Le-Mans-Sieger.















