
Bentley EXP Speed 8 LMP900 #8 A. Wallace / B. Leitzinger 24 Hours of Le Mans 2002 Minichamps 1:43

Spezifikationen
- Auto-Marke
- Bentley
- Modellhersteller
- Minichamps
- Maßstab
- 1:43
- Material
- Metall
- Modellzustand
- Neues Modell
- SKU
- 403021308
- Baujahr
- 2002
- Epoche
- 2000s
- Karosserieform
- Prototyp-Modelle
- Fahrzeugklasse
- Le Mans Prototypen
- Öffnungen
- Nein
- Verpackungszustand
- Neu
- Modelltyp
- Rennmodelle
- EAN / GTIN
- 4012138052581
Über Bentley EXP Speed 8 LMP900 #8 A. Wallace / B. Leitzinger 24 Hours of Le Mans 2002 Minichamps 1:43
TL;DR: Minichamps' 1:43 Diecast-Modell zeigt den Bentley EXP Speed 8 LMP900 #8 von A. Wallace und B. Leitzinger bei den 24 Stunden von Le Mans 2002. Die Karosserie aus Zamak-Druckguss ist einteilig gefertigt, mit klaren Aerodynamikflächen und präziser Lackierung für die Vitrine.
Der Bentley EXP Speed 8 markierte die Rückkehr der britischen Marke an die Sarthe nach Jahrzehnten der Abwesenheit im Langstreckenrennsport. Als LMP900-Prototyp entwickelt, sollte der Wagen zunächst Erfahrung sammeln, bevor Bentley wenige Jahre später mit derselben Fahrzeugbasis den Gesamtsieg in Le Mans anstrebte.
Minichamps' Diecast-Ausführung des EXP Speed 8
Aerodynamische Form in Zamak-Druckguss
Der EXP Speed 8 war ein reiner Aerodynamik-Wagen, mit langgezogener Nase, tiefer Frontschürze und ausgeprägtem Heckflügel. Minichamps überträgt diese komplexe Flächenführung in Zamak-Druckguss, wobei die einteilige Karosserie sehr enge Übergänge zwischen Radkasten und Unterboden erlaubt, ohne die Fugenbreite, die ein bewegliches Karosserieteil erfordern würde. Das Gewicht des Modells liegt deutlich über dem eines vergleichbar großen Kunststoffmodells, ein direkter Hinweis auf die Metallverarbeitung. Diese Materialwahl bringt bei Langstreckenprototypen mit ihren vielen kleinen Flächen einen klaren Vorteil in der Formstabilität über Jahre gegenüber leichteren Ausführungen.
Startnummer, Lackierung und Chromdetails
Die Startnummer 8 sowie sämtliche Bentley-Embleme sind im Tampondruck aufgebracht, klar begrenzt und ohne Farbverlauf an den Kanten. Die Frontscheinwerferabdeckungen und der Heckflügel sind in kontrastierenden Tönen zur Hauptlackierung gehalten, wie es bei den echten Prototypen üblich war. Da die Karosserie geschlossen bleibt, liegt der Fokus der Detailarbeit auf dieser Außenhaut, von den Lufteinlässen an den Seitenkästen bis zu den Felgen im typischen Prototypen-Design.
Bentleys Rückkehr an die Sarthe
Der Weg zum LMP900-Programm
Bentley trat 2001 mit dem EXP Speed 8 in die LMP900-Klasse ein, als direkte Antwort auf die dominierenden Audi-Prototypen jener Jahre. Der Wagen des Jahrgangs 2002 war Teil dieser frühen Entwicklungsphase, in der Bentley Erfahrung für den späteren Gesamtsieg in Le Mans sammelte, der der Marke wenige Jahre danach gelang. Diese Übergangsphase machte Bentleys Prototypenprogramm zu einem der aufmerksam verfolgten Comebacks im Langstreckensport jener Zeit.
Wallace, Leitzinger und die Langstreckenszene
Andy Wallace und Butch Leitzinger zählten zu den erfahrenen Langstreckenpiloten, die Bentley für sein Prototypenprogramm gewann. Für österreichische Sammler mit Interesse an der Le-Mans-Geschichte der frühen 2000er-Jahre dokumentiert dieses Modell einen konkreten Startplatz aus einer Übergangsphase, in der etablierte Marken wieder in die Top-Kategorie des Langstreckenrennsports zurückkehrten.
Ein Prototyp für die Le-Mans-Sammlung
Im Maßstab 1:43 lässt sich der EXP Speed 8 unkompliziert neben anderen Le-Mans-Prototypen der frühen 2000er-Jahre anordnen, ohne dass eine ganze Fahrzeugreihe zu viel Vitrinenfläche beansprucht. Wer eine Sammlung rund um Bentleys Rückkehr in den Langstreckenrennsport aufbaut, findet in diesem Modell einen dokumentierten Baustein. Die geschlossene, robuste Zamak-Karosserie bewahrt Form und Lackqualität auch über viele Jahre im Regal, solange Staub und direkte Sonneneinstrahlung vermieden werden.















