
Aston Martin DBS Volante Schwarz Metallic Minichamps 1:43

Spezifikationen
- Auto-Marke
- Aston Martin
- Modellhersteller
- Minichamps
- Maßstab
- 1:43
- Material
- Metall
- Modellzustand
- Neues Modell
- SKU
- 400137930
- Baujahr
- 2010
- Epoche
- 2010s
- Karosserieform
- Cabrio
- Fahrzeugklasse
- GT Cabrios
- Öffnungen
- Nein
- Verpackungszustand
- Neu
- Modelltyp
- Straßenmodelle
- EAN / GTIN
- 4012138101807
Über Aston Martin DBS Volante Schwarz Metallic Minichamps 1:43
TL;DR: Minichamps' 1:43 Aston Martin DBS Volante in Schwarz Metallic bildet das offene GT-Cabriolet aus dem Modelljahr 2010 als Zinkdruckguss ab. Die feste Karosserie zeigt das Cockpit ohne Verdeck direkt und offen, mit sauberen Sitzkonturen und satter Metallic-Lackierung für die Vitrine.
Der DBS Volante ergänzte ab 2009 das Coupé um eine offene Variante mit demontierbarem Stoffverdeck und stand für Aston Martins konsequenteste V12-GT-Interpretation jener Jahre. Minichamps zeigt den Wagen in Schwarz Metallic mit heruntergeklapptem Verdeck, eine Ausführung, die den Innenraum ohne jede Verdeckung freigibt.
Minichamps' offene Karosserieform beim DBS Volante
Cockpit-Detail ohne bewegliche Teile
Weil Minichamps den DBS Volante als versiegelte Karosserie ohne bewegliche Türen oder Haube fertigt, aber mit heruntergeklapptem Verdeck, liegt das gesamte Cockpit offen und ungehindert im Blickfeld, ganz ohne dass ein Sammler eine Klappe öffnen müsste. Das ist bei einem Cabriolet-Modell ein echter Vorteil: Sitzkonturen, Mitteltunnel und Armaturenbrett sind direkt sichtbar, nicht durch Seitenscheiben gefiltert wie bei einem geschlossenen Coupé. Die Sitzpolsterung zeigt eine feine Nahtstruktur, das Lenkrad sitzt korrekt positioniert, und die Instrumente tragen lesbare Aufdrucke, Details, die bei einem offenen Modell stärker ins Gewicht fallen als bei einem Coupé mit getönter Verglasung.
Zinkdruckguss und Lacktiefe in Schwarz Metallic
Der Zinkdruckguss verleiht dem kompakten 1:43-Modell dennoch spürbares Gewicht, ein Kontrast zum Leichtbau-Anspruch des realen Fahrzeugs, aber ein verlässliches Merkmal für Langzeitstabilität im Regal. Die Lackierung in Schwarz Metallic zeigt unter direktem Vitrinenlicht einen feinen Flake-Effekt, der bei dunklen Farbtönen besonders auf saubere Verarbeitung angewiesen ist, weil Unregelmäßigkeiten auf Schwarz deutlicher auffallen als auf helleren Farben. Chromakzente an den Türgriffen und der Frontpartie setzen gezielte Lichtpunkte.
Der DBS Volante als offene V12-GT-Ikone der späten 2000er
Vom Coupé zur offenen Variante
Aston Martin brachte den DBS als Coupé 2007 als Nachfolger des DB9 in der Modellhierarchie über dem Standardmodell, mit gesteigerter Leistung und schärferer Aerodynamik. Der Volante folgte 2009 als offene Variante und blieb bis zum Produktionsende 2012 im Programm, bevor der Virage dessen Rolle übernahm. Als offenes V12-Cabriolet positionierte sich der DBS Volante klar über dem DB9 Volante, mit einer eigenen Klientel, die Leistung und Exklusivität über praktische Alltagstauglichkeit stellte.
GT-Cabriolets im Vergleich
Im direkten Vergleich mit anderen GT-Cabriolets seiner Zeit, etwa aus Italien oder Deutschland, setzte der DBS Volante auf britische Zurückhaltung in der Linienführung statt auf demonstrative Aggressivität, ein Stilmerkmal, das sich auch im Modell in den ruhigen Flächen und der klaren Gürtellinie widerspiegelt. Für eine Sammlung, die verschiedene Interpretationen des offenen GT-Konzepts zeigen will, bildet dieser Wagen einen britischen Kontrapunkt zu kontinentaleuropäischen Alternativen.
Ein offenes Gegenstück in der Sammlung
In einer nach Karosserieform sortierten Vitrine bildet der DBS Volante den offenen Gegenpart zu geschlossenen Aston-Martin-Coupés und zeigt, wie sich dieselbe Designsprache ohne Dachlinie liest. Die 1:43-Größe erlaubt es, mehrere GT-Cabriolets verschiedener Marken nebeneinander zu platzieren, ohne dass der Regalplatz zur Grenze wird. Schwarz Metallic funktioniert dabei als neutraler Farbton, der sich sowohl in eine reine Aston-Martin-Reihe als auch in eine gemischte GT-Cabriolet-Sammlung einfügt, und eine überzeugende Ergänzung zu jedem bereits vorhandenen DB9 oder Vantage aus derselben Ära.















