10% Rabatt auf Ihre erste Bestellung — gratis Konto erstellen

Konto erstellen

Delage D8 120 Cabriolet Grau & Dunkelgrau Minichamps 1:18

Delage D8 120 Cabriolet Grau & Dunkelgrau Minichamps 1:18
Aktueller Preis: 332,00 
Vergriffen

Dieses Modell ist derzeit ausverkauft. Tragen Sie Ihre E-Mail-Adresse ein und wir benachrichtigen Sie, sobald es wieder verfügbar ist.

Delage Modelle ansehen
Sicher bezahlen mit
Spezifikationen
Auto-Marke
Delage
Modellhersteller
Minichamps
Maßstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
SKU
107115134
100% echt Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Innen mit Schaumstoff gefüllt
Einfache Rückgabe 14 Tage ohne Begründung
Sichere Zahlung SSL-verschlüsselte Zahlung

Über Delage D8 120 Cabriolet Grau & Dunkelgrau Minichamps 1:18

TL;DR: Der Minichamps Delage D8 120 Cabriolet im Maßstab 1:18 zeigt den französischen Luxuswagen der späten 1930er-Jahre in Grau und Dunkelgrau, mit offener Karosserie, hohen Kotflügeln und den eleganten Proportionen der Vorkriegs-Coachbuilder. Das Diecast-Modell richtet sich an Sammler klassischer französischer Automobilkunst.

Delage baute in den 1920er-Jahren erfolgreiche Grand-Prix-Rennwagen, bevor sich die Marke ab den 1930er-Jahren auf Luxuskarossen mit Achtzylindermotor verlegte. Ab 1935 gehörte Delage zum Konzern von Delahaye, was die Modelle der späten Dekade wie diesen D8 120 technisch näher an die Delahaye-Bauweise heranrückte.

Delage D8 120: Luxus-Cabriolet der späten Vorkriegszeit

Von Grand-Prix-Erfolgen zur Luxuskarosse

Delage zählte in den 1920er-Jahren zu den erfolgreichsten Grand-Prix-Marken Frankreichs, bevor die Firma in den 1930er-Jahren wirtschaftliche Schwierigkeiten durchlief und sich zunehmend auf repräsentative Luxusfahrzeuge konzentrierte. In dieser Zeit gewannen Delage-Rennwagen mehrere internationale Grand-Prix-Läufe, ein Erbe, das der Marke bis in die 1930er-Jahre einen technischen Ruf voraus eilte, selbst als sich das Portfolio auf Straßenfahrzeuge verlagerte. Der D8 mit seinem Achtzylinder-Reihenmotor bildete das Rückgrat dieser neuen Ausrichtung, und die Variante 120 stand für eine gehobene, leistungsstärkere Ausführung innerhalb dieser Baureihe.

Coachbuilding-Eleganz in Grau und Dunkelgrau

Vorkriegs-Cabriolets dieser Klasse wurden meist von unabhängigen Karosseriebauern gefertigt, die auf ein Fahrgestell eine individuell gestaltete Karosserie setzten, mit langer Motorhaube, freistehenden Kotflügeln und schmalen Fensterlinien. Die Zweifarbigkeit aus Grau und Dunkelgrau unterstreicht diese Proportionen, indem sie helle und dunkle Flächen entlang der Wagenlänge trennt, ein gestalterisches Mittel, das in den 1930er-Jahren bei repräsentativen Cabriolets verbreitet war.

Minichamps' Umsetzung eines Vorkriegs-Klassikers

Proportionen, Kotflügel und offenes Verdeck

Ein Vorkriegs-Cabriolet lebt von seinen langen Linien, und Minichamps hält die Proportionen zwischen Motorhaube, Fahrgastzelle und Heck erkennbar nah am Original. Die freistehenden Kotflügel und die schmalen Trittbretter, typische Merkmale der Ära, sind als eigenständige Anbauteile ausgeführt statt in die Karosserie integriert. Im Vergleich zu einem kompakteren Maßstab wie 1:43 erlaubt 1:18 bei einem Vorkriegs-Cabriolet dieser Größe deutlich mehr Raum für Details wie Speichenräder und Chromleisten, die im kleineren Maßstab kaum erkennbar wären.

Material und Detailtreue im mittleren Preissegment

Das Gewicht des Modells beim Herausheben aus der Verpackung zeigt die Zinkdruckguss-Bauweise deutlich, ein Vorteil für die Stabilität der langen, dünnen Kotflügelpartien. Die Lackgrenze zwischen Grau und Dunkelgrau verläuft sauber entlang der Karosseriesicken, auch wenn die Feinheit der Chromleisten naturgemäß hinter handgefertigten Resin-Ausführungen zurückbleibt. Für ein Modell dieser Preisklasse liefert Minichamps eine überzeugende Grundlage für die Beschäftigung mit einer heute selten gesammelten Marke.

Ein selten gesammelter Name neben bekannteren Vorkriegsmarken

Delage taucht in Vitrinen seltener auf als etablierte Vorkriegsmarken wie Mercedes oder Bugatti, obwohl die Marke technisch und gestalterisch auf demselben Niveau arbeitete. Gerade diese Seltenheit macht ein Modell wie den D8 120 interessant für Sammler, die eine Sammlung um weniger bekannte, aber ebenbürtige Namen erweitern möchten. Da freistehende Kotflügel und schmale Trittbretter empfindlicher auf Stöße reagieren als geschlossene Karosserien, empfiehlt sich beim Umstellen in der Vitrine besondere Vorsicht. Im Vergleich zu einem Talbot-Lago derselben Ära zeigt der Delage eine zurückhaltendere, weniger theatralische Formensprache.

Platz in einer Sammlung französischer Vorkriegs-Eleganz

Mit einer Länge, die bei diesem Maßstab deutlich über der eines Nachkriegs-Sportwagens liegt, benötigt der Delage D8 120 etwas mehr Regaltiefe als kompaktere Modelle, belohnt dies aber mit einer imposanten Präsenz. Wer die Detailtreue selbst beurteilen möchte, vergleicht zunächst die Neigung der Frontscheibe und die Höhe der Kotflügel mit zeitgenössischen Fotografien des Originals. Zum Preis eines Diecast-Modells im mittleren Segment liefert er einen zugänglichen Einstieg in die französische Vorkriegs-Automobilkunst, ohne die oft deutlich höheren Preise handgefertigter Resin-Repliken.

0