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Buick Wildcat II Concept Salmon Metallic Minichamps 1:18

Buick Wildcat II Concept Salmon Metallic Minichamps 1:18
Aktueller Preis: 313,00 
Vergriffen

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Spezifikationen
Auto-Marke
Buick
Modellhersteller
Minichamps
Maßstab
1:18
Material
Resin
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
SKU
107141221
100% echt Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Innen mit Schaumstoff gefüllt
Einfache Rückgabe 14 Tage ohne Begründung
Sichere Zahlung SSL-verschlüsselte Zahlung

Über Buick Wildcat II Concept Salmon Metallic Minichamps 1:18

TL;DR: Minichamps’ 1:18-Resinmodell bildet den Buick Wildcat II von 1954 in Salmon Metallic ab, eines der GM-Motorama-Showcars der Fünfzigerjahre. Die gesiegelte Resinbauweise sorgt für scharfe Karosseriekanten ohne bewegliche Teile und macht das Coupé zu einem reinen Vitrinenstück für Concept-Car-Sammlungen.

Der Wildcat II gehörte zu General Motors’ Reihe experimenteller Showcars, mit denen Buick in den frühen Fünfzigern zeigte, wohin sich Design und Formensprache entwickeln könnten.

Minichamps’ Resin-Umsetzung eines Show-Cars

Bei einem Concept Car wie dem Wildcat II zahlt sich die Resinbauweise besonders aus: Die geschwungene Coupé-Linie und die schmalen Übergänge zwischen Kotflügel und Fahrgastzelle verlangen enge, gleichmäßige Radien, die eine gesiegelte Karosserie präziser umsetzt als ein geöffnetes Druckgussmodell mit Scharniertoleranzen. Der Farbton Salmon Metallic liegt satt und gleichmäßig auf der Oberfläche, unter direktem Licht zeigt sich die feine Metallic-Struktur ohne Wolkenbildung. Da Resinmodelle grundsätzlich keine öffnenden Teile besitzen, konzentriert sich die gesamte Detailarbeit auf Linienführung, Chromzierrat und die für Showcars typischen, oft asymmetrischen Designelemente. Das Modell wiegt spürbar weniger als ein vergleichbares Zinkdruckguss-Stück, was viele Sammler zunächst überrascht, aber bei sauberer Verarbeitung kein Qualitätsmangel ist, sondern eine Materialeigenschaft.

Der Wildcat II als Motorama-Design-Studie

General Motors nutzte die Motorama-Ausstellungen der Fünfzigerjahre, um dem Publikum visionäre Formen zu präsentieren, die teils Jahre später in Serienmodellen wiederauftauchten. Buick brachte in dieser Zeit mehrere Wildcat-Studien hervor, jede mit eigener Karosserie und eigenem Charakter, aber verbunden durch die aerodynamisch geprägte Formensprache der Ära. Für eine österreichische Vitrinensammlung mit Fokus auf US-Designgeschichte liefert der Wildcat II genau jenen Kontrast, den ein reines Serienfahrzeug nicht bieten kann: eine Formstudie, die niemals in Serie ging und dadurch als Modell umso seltener im Regal steht. In Kombination mit anderen Concept-Car-Nachbildungen entsteht eine Reihe, die die Experimentierfreude der US-Autoindustrie jener Dekade sichtbar macht.

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