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McLaren F1 GTR Team Bigazzi #39 N. Piquet / A. Cecotto / D. Sullivan 24 Hours of Le Mans 1996 Minichamps 1:18

McLaren F1 GTR Team Bigazzi #39 N. Piquet / A. Cecotto / D. Sullivan 24 Hours of Le Mans 1996 Minichamps 1:18
Aktueller Preis: 170,00 
Vergriffen

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Spezifikationen
Auto-Marke
McLaren
Modellhersteller
Minichamps
Maßstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
SKU
530133639
100% echt Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Innen mit Schaumstoff gefüllt
Einfache Rückgabe 14 Tage ohne Begründung
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Über McLaren F1 GTR Team Bigazzi #39 N. Piquet / A. Cecotto / D. Sullivan 24 Hours of Le Mans 1996 Minichamps 1:18

TL;DR: Minichamps bildet im Maßstab 1:18 den McLaren F1 GTR #39 von Team Bigazzi nach, der 1996 mit Piquet, Cecotto und Sullivan bei den 24 Stunden von Le Mans antrat. Diecast-Karosserie mit originaler Lackierung und Startnummer, ein Sammlerstück für die frühe GT1-Ära des F1 GTR.

Der McLaren F1 GTR war Anfang der Neunzigerjahre der Straßensportwagen, der zum Le-Mans-Renner wurde. Team Bigazzi setzte den Wagen mit der Startnummer 39 ein, besetzt mit Nelson Piquet, Alessandro Cecotto und Danny Sullivan.

Fahrer-Besatzung und Renneinsatz 1996

Drei erfahrene Fahrer teilten sich das Cockpit bei einem der härtesten Langstreckenrennen im Kalender. Piquet brachte Formel-1-Erfahrung mit, Cecotto und Sullivan Routine im GT-Bereich. Diese Kombination war typisch für das GT1-Feld jener Jahre, in dem Werksfahrer und erfahrene Privatiers gemeinsam antraten. Der F1 GTR selbst war zu dieser Zeit bereits ein etabliertes Fahrzeug im Langstreckensport, dessen zivile Wurzeln als Straßensupersportwagen ihn von reinen Prototypen unterschied. Minichamps hat sich in seinem Katalog wiederholt diesem Fahrzeug gewidmet, was für ein Modellauto-Programm mit klarem Fokus auf historische GT-Renngeschichte spricht.

Diecast-Ausführung im Maßstab 1:18

Die Zinklegierung sorgt für ein spürbares Gewicht in der Hand, deutlich mehr als ein reines Kunststoffmodell bieten könnte. Bei Renn-Repliken dieser Klasse zeigt sich Qualität vor allem an der Sauberkeit der Decals: Startnummer, Sponsorenlogos und Teamfarben müssen exakt auf der Karosserieform sitzen, ohne Versatz an Kanten oder Lufteinlässen. Die Lacktiefe unter direktem Licht verrät, ob eine glänzende Klarlackschicht aufgetragen wurde oder ob die Farbe stumpf wirkt. Bei einem Diecast-Modell dieser Preisklasse darf man saubere Spaltmaße an Türen und Haube erwarten, auch wenn Rennfahrzeuge oft weniger bewegliche Teile besitzen als Straßenmodelle. Der Maßstab 1:18 erlaubt es, Details wie Lüftungsschlitze, Spiegelformen und Reifenprofil noch klar erkennbar darzustellen, was bei 1:43 kaum möglich wäre.

Platz in einer thematischen Sammlung

Für Sammler, die eine Reihe rund um die frühen Jahre der GT1-Kategorie oder speziell um den F1 GTR aufbauen, ist dieses Modell ein naheliegender Baustein. Neben anderen Le-Mans-Jahrgängen des gleichen Fahrzeugtyps entsteht so eine Chronologie, die den technischen und sportlichen Wandel der Neunzigerjahre nachvollziehbar macht. In der Vitrine wirkt die Kombination aus niedriger Silhouette und kräftiger Lackierung besonders in Reihe neben anderen GT-Boliden derselben Epoche.

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