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McLaren F1 GTR Gulf Team Davidoff #40 D. O'Rourke / G. Sugden / J. Auberlein 24 Hours of Le Mans 1998 Minichamps 1:18

McLaren F1 GTR Gulf Team Davidoff #40 D. O'Rourke / G. Sugden / J. Auberlein 24 Hours of Le Mans 1998 Minichamps 1:18
Aktueller Preis: 132,00 
Vergriffen

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Spezifikationen
Auto-Marke
McLaren
Modellhersteller
Minichamps
Maßstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
SKU
530133840
100% echt Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Innen mit Schaumstoff gefüllt
Einfache Rückgabe 14 Tage ohne Begründung
Sichere Zahlung SSL-verschlüsselte Zahlung

Über McLaren F1 GTR Gulf Team Davidoff #40 D. O'Rourke / G. Sugden / J. Auberlein 24 Hours of Le Mans 1998 Minichamps 1:18

TL;DR: Dieses Minichamps Modellauto im Maßstab 1:18 zeigt den McLaren F1 GTR im Gulf Team Davidoff Design, Startnummer 40, beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1998. Zinkdruckguss-Fertigung mit sauberer Lackausführung der Gulf-Farben, ein Stück für Sammler mit Interesse an später GT1-Ära und britischem Motorsport.

Der McLaren F1 GTR gehört zu den seltenen Fällen, in denen ein Straßensupersportwagen zum Rennwagen umgebaut wurde und dabei seine Klasse dominierte. Diese Version zeigt ihn in der späteren GT1-Phase, als Porsche und Mercedes die Konkurrenz verschärften.

Zinkdruckguss-Verarbeitung von Minichamps

Minichamps setzt bei diesem Modellauto auf Zinkdruckguss, was dem Modell in der Hand ein deutliches Gewicht verleiht, das leichtere Kunststoffnachbildungen nicht erreichen. Die Gulf-Lackierung mit ihrem charakteristischen Hellblau-Orange verlangt präzise Maskierung entlang der Karosseriekanten, und unter direktem Licht zeigt sich, wie saubere Trennlinien zwischen den Farbfeldern gezogen sind. Der Maßstab 1:18 erlaubt es, Details wie Lufteinlässe, Heckflügel und Startnummerntafeln in einer Schärfe wiederzugeben, die kleinere Maßstäbe wie 1:43 nicht bieten können. Die Karosserieform des F1 GTR mit seiner tiefen Frontschürze und dem markanten Dachluftauslass bleibt in dieser Größe klar erkennbar. Bei Zinkdruckguss-Modellen dieser Preisklasse sind Türen und Fronthaube meist beweglich gestaltet, wobei die Scharniere solide, aber nicht museal fein wirken. Wer das Modell im direkten Vergleich zu Vollresin-Nachbildungen betrachtet, erkennt den Unterschied vor allem an den Karosseriespalten, die bei Druckguss etwas breiter ausfallen als bei versiegelten Resinkarosserien.

Der McLaren F1 GTR als Rennwagen

Die Partnerschaft zwischen Gulf und britischen Rennteams hat lange Tradition, und die Gulf-Lackierung auf einem F1 GTR verbindet zwei starke Identitäten in einem Fahrzeug. Der F1 GTR selbst basiert auf dem straßenzugelassenen McLaren F1, dessen Karbon-Monocoque-Bauweise damals als radikal galt, und die Umsetzung als GT1-Rennwagen zeigt, wie ernsthaft McLaren das Le-Mans-Programm verfolgte. Für eine Vitrine mit Schwerpunkt auf Le-Mans-Geschichte oder britischen GT-Rennwagen der 1990er ist dieses Modell eine sinnvolle Ergänzung, besonders neben anderen GT1-Fahrzeugen der Epoche. Die Startnummer 40 und das Fahrertrio ordnen das Modell klar einem bestimmten Renneinsatz zu, was es für thematisch aufgebaute Sammlungen interessant macht. Bei der Aufstellung lohnt es sich, ausreichend Abstand zu helleren Fahrzeugen zu lassen, damit die kräftigen Gulf-Farben nicht mit benachbarten Lackierungen konkurrieren.

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