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Auto Union Typ C Stromlinie #31 B. Rosemeyer 1937 Silber Revell 1:18

Auto Union Typ C Stromlinie #31 B. Rosemeyer 1937 Silber Revell 1:18
Aktueller Preis: 75,00 
Vergriffen

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Spezifikationen
Auto-Marke
Auto Union
Modellhersteller
Revell
Maßstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
SKU
08436
100% echt Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Innen mit Schaumstoff gefüllt
Einfache Rückgabe 14 Tage ohne Begründung
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Über Auto Union Typ C Stromlinie #31 B. Rosemeyer 1937 Silber Revell 1:18

TL;DR: Revells 1:18 Diecast-Modell des Auto Union Typ C Stromlinie #31 zeigt den Silberpfeil, mit dem Bernd Rosemeyer in den 1930er Jahren Rekordfahrten und Rennen bestritt. Die geschlossene, windschlüpfige Karosserie in Silber unterscheidet dieses Modell deutlich von den offenen Grand-Prix-Wagen derselben Ära.

Die Stromlinien-Version des Auto Union Typ C entstand für Geschwindigkeitsrekorde und schnelle Bahnen, ein radikaler Bruch mit der offenen Grand-Prix-Form, und Revell bringt diese seltene Silhouette in handfeste 1:18-Proportionen.

Die Diecast-Umsetzung des Stromlinien-Rennwagens

Der Zinkguss-Körper gibt der geschlossenen Stromlinien-Karosserie ein Gewicht, das die kompakte Form sofort ernst nimmt, sobald man das Modell aus der Verpackung hebt. Die silberne Lackierung liegt glatt über den fließenden, aerodynamisch geformten Flächen, die sich deutlich von den offenen Cockpits klassischer Grand-Prix-Wagen jener Jahre unterscheiden. Die Startnummer 31 ist präzise auf die Karosserie aufgebracht, ein Detail, das bei Renn-Repliken für die Wiedererkennbarkeit entscheidend ist. Panelspalten und Karosseriekanten fallen für diese Preisklasse solide aus, ohne den Anspruch einer Manufaktur-Ausführung zu erheben. Wer die außergewöhnliche Stromlinienform dieses Auto Union-Rennwagens originalgetreu in Miniatur sucht, findet sie hier zugänglich und detailliert umgesetzt.

Rosemeyer und die Ära der Silberpfeile

Bernd Rosemeyer gehörte in den 1930er Jahren zu den prägenden Fahrern der sogenannten Silberpfeil-Ära, in der Auto Union und Mercedes-Benz um die Vorherrschaft im europäischen Grand-Prix-Sport und bei Geschwindigkeitsrekorden konkurrierten. Die Stromlinien-Version des Typ C wurde speziell für Rekordfahrten und schnelle Bahnen entwickelt, bei denen die geschlossene, windschlüpfige Form entscheidende Vorteile gegenüber den offenen Rennwagen brachte. Rosemeyers Fahrstil und sein früher Tod bei einem Rekordversuch machten ihn zu einer der bekanntesten Figuren dieser Epoche, und Fahrzeuge, die mit seinem Namen verbunden sind, tragen bis heute besonderes Gewicht in der Sammlerszene. Für Sammler mit Interesse an der Vorkriegszeit des europäischen Motorsports markiert dieses Modell einen der technisch und historisch bedeutendsten Momente jener Jahre.

Eine markante Ausnahme in der Sammlung von Vorkriegs-Rennwagen

Neben offenen Grand-Prix-Rennwagen derselben Ära wirkt die geschlossene Stromlinienform des Typ C wie ein technischer Ausreißer, und genau dieser Kontrast macht ihn zu einem Blickfang in jeder Vitrine mit Vorkriegs-Rennwagen. Die kompakte Silhouette erlaubt eine platzsparende Aufstellung neben größeren Sportwagen späterer Jahrzehnte. Für Sammler, die die Silberpfeil-Ära oder die Geschichte der Geschwindigkeitsrekorde der 1930er Jahre dokumentieren, gehört dieses Modell zu den seltenen und bedeutenden Bausteinen einer solchen Reihe.

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