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Bentley Azure Rot Metallic Minichamps 1:43

Bentley Azure Rot Metallic Minichamps 1:43
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Spezifikationen
Auto-Marke
Bentley
Modellhersteller
Minichamps
Maßstab
1:43
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
SKU
436139560
100% echt
5-Schicht-Karton Innen mit Schaumstoff gefüllt
Einfache Rückgabe 14 Tage ohne Begründung
Sichere Zahlung SSL-verschlüsselte Zahlung

Über Bentley Azure Rot Metallic Minichamps 1:43

TL;DR: Minichamps bildet den Bentley Azure im Maßstab 1:43 in Red Metallic ab, ein offenes GT-Cabriolet auf Basis der Arnage-Plattform aus dem Jahr 2007. Der Zinkdruckguss zeigt die geschlossene, versiegelte Karosserie mit dem markanten Verdeck und den handgefertigten Details, für die die Azure-Baureihe bekannt war.

Ein offenes Cabriolet in dieser Größenordnung war in den 2000er-Jahren eine Ausnahmeerscheinung, und der Azure gehörte zu den wenigen Herstellern, die ein solches Fahrzeug noch in kleiner Stückzahl von Hand fertigten. Bentley baute das Cabriolet auf der Arnage-Architektur auf, mit einem massiven, aber sauber gefalteten Verdeck. Minichamps setzt diese Silhouette in Red Metallic um, mit ruhiger Linienführung über die gesamte Fahrzeuglänge.

Rot Metallic und die geschlossene Verdeck-Silhouette

Karosserieform und Verdeckdarstellung im Druckguss

Der Azure trägt ein geschlossenes Stoffverdeck, das in der Modellversion als feste, in die Karosserie integrierte Form dargestellt ist. Die Karosserie bleibt insgesamt als geschlossene Einheit gefertigt, ohne bewegliche Türen oder Haube, was bei diesem Maßstab und dieser Preisklasse dem üblichen Standard entspricht und engere, gleichmäßigere Fugenmaße entlang der langen Seitenlinie erlaubt. Die weiche, gerundete Form des Verdecks setzt sich klar von der geraden Gürtellinie der Karosserie ab.

Lackqualität und Chromdetails

Der Red-Metallic-Ton zeigt unter Vitrinenlicht einen feinen Metallic-Schimmer, der der Lackfläche Tiefe gibt, ohne aufdringlich zu wirken. Chromleisten an den Fensterrahmen und am Kühlergrill setzen scharfe Akzente gegenüber der Lackfläche, und die Felgen tragen ein für ein Cabriolet dieser Klasse passendes, zurückhaltendes Speichendesign. Gerade bei einem Fahrzeug ohne auffällige Sicken oder Zierlinien trägt die Sauberkeit dieser Details die gesamte optische Wirkung.

Der Azure als handgefertigtes Cabriolet-Flaggschiff

Aufbau auf der Arnage-Plattform

Bentley entwickelte den Azure auf Basis der Arnage-Architektur, mit denselben grundlegenden Proportionen der Limousine, jedoch ohne festes Dach und mit einem entsprechend verstärkten Chassis. Die Karosseriearbeiten für ein solches Cabriolet erforderten einen deutlich höheren Anteil an Handarbeit als bei der geschlossenen Limousine, insbesondere bei der Verdeckmechanik und der Abdichtung gegenüber der offenen Karosserie. Diese Verwandtschaft zeigt sich im Modell an ähnlichen Proportionen im Vorderwagenbereich, während die hintere Karosseriehälfte deutlich eigenständiger gestaltet ist.

Ein seltenes Fahrzeug im Modellauto-Regal

Offene Luxus-Cabriolets dieser Größenordnung erscheinen insgesamt seltener als Modellauto als geschlossene Limousinen oder Sportwagen, schon weil die reale Stückzahl entsprechender Fahrzeuge klein war. Für eine Sammlung, die sich auf britische Luxusfahrzeuge konzentriert, füllt der Azure damit eine Lücke, die sonst leicht offenbleibt. Für Sammler, die gezielt nach selteneren Karosserieformen suchen, ist ein offenes Flaggschiff wie der Azure oft schwerer zu finden als eine entsprechende Limousine desselben Herstellers.

Ergänzung zu geschlossenen Bentley-Limousinen

Neben einem Arnage R in der Vitrine zeigt der Azure, wie dieselbe Plattform in zwei völlig unterschiedliche Karosserieformen mündete, eine geschlossene Limousine und ein offenes Flaggschiff-Cabriolet. Diese Gegenüberstellung lohnt sich gerade für Sammler, die technische Verwandtschaften innerhalb einer Marke sichtbar machen wollen, statt Fahrzeuge nur nach Farbe oder Karosserietyp zu ordnen. Auch preislich lagen offene Flaggschiffe wie der Azure historisch über den geschlossenen Limousinen derselben Plattform, ein Unterschied, der sich im Sammlungswert bis heute widerspiegelt.

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