
TL;DR: Imperial Modellautos in dieser Sammlung stammen von Road Signature, im Maßstab 1:18, als Diecast-Ausführung der 1960er-Jahre. Die Marke stand für amerikanischen Luxus abseits von Cadillac und Lincoln und eignet sich für Sammler klassischer US-Limousinen.
Chrysler führte Imperial als eigenständige Luxusmarke, um direkt gegen die etablierten Platzhirsche der amerikanischen Oberklasse anzutreten. Die Modelle der 1960er-Jahre zeigen üppige Chromleisten, lange Motorhauben und die für die Dekade typischen Heckflossenreste.
Imperial als eigenständige Luxusmarke neben Cadillac
Anders als ein normales Chrysler-Modell trat Imperial bewusst als separate Marke auf, mit eigenem Vertriebsnetz und eigenem Markenzeichen. Für Sammler amerikanischer Oldtimer bedeutet das: Ein Imperial-Modellauto ergänzt eine Cadillac- oder Lincoln-Sammlung um eine dritte Stimme in der Geschichte der US-Luxuslimousine, ohne deren übliche Bekanntheit zu erreichen.
Road Signature und der Maßstab 1:18
Bei einer Limousine dieser Länge zeigt der Maßstab 1:18 die volle Wirkung langer Motorhauben und ausladender Heckpartien, die im Maßstab 1:43 verloren gehen würde. Die Diecast-Bauweise von Road Signature bringt bei diesem Fahrzeugtyp das Gewicht und die stabile Basis mit, die eine so große Karosserie im Regal braucht.
Bei der Beurteilung eines US-Luxus-Oldtimers dieser Größe zählen:
- Präzise Chromleisten entlang der langen Karosserieflanken
- Saubere Proportionen von Motorhaube und Fahrgastzelle
- Stimmige Innenraumfarben passend zur Zweifarblackierung außen
Imperial in der Sammlung amerikanischer Oldtimer
Für eine thematische Reihe amerikanischer Luxuslimousinen der 1960er-Jahre bietet Imperial eine seltenere Alternative zu den bekannteren Marken derselben Klasse. Wer gezielt weniger häufig gesammelte US-Marken sucht, findet hier ein Fahrzeug mit eigener Geschichte innerhalb des Chrysler-Konzerns.