Lloyd Modellauto Deutscher Nachkriegs-Kleinwagen im Maßstab 1:18

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Lloyd gehörte zum Borgward-Konzern und stand für erschwingliche Mobilität im Nachkriegsdeutschland. Revell bildet diese Kleinwagen im Maßstab 1:18 als Diecast-Modell nach, ergänzt um Rennversionen der 2010er-Jahre.

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2 Modelle verfügbar

TL;DR: Lloyd Modellautos in dieser Sammlung stammen von Revell, im Maßstab 1:18, als Diecast-Ausführung. Sie reichen von Nachkriegs-Kleinwagen der 1950er-Jahre bis zu historischen Rennversionen aus den 2010er-Jahren und sprechen Sammler deutscher Kleinwagen-Geschichte an.

Lloyd baute unter dem Dach von Borgward einfache, günstige Kleinwagen für ein Land, das nach dem Krieg dringend erschwingliche Mobilität brauchte. Die frühen Modelle mit Sperrholz- und Kunstlederkarosserie gaben der Marke den volkstümlichen Spitznamen „Leukoplastbomber" – ein Detail, das bis heute Teil ihres Charmes ist.

Lloyd zwischen Kleinwagen-Alltag und Renngeschichte

Die Sammlung deckt zwei sehr unterschiedliche Seiten der Marke ab: den bodenständigen Kleinwagen der 1950er-Jahre in der Kategorie Micro sowie historische Rennversionen unter Group Racing Historic aus den 2010er-Jahren. Diese Spannweite zeigt, dass Lloyd auch Jahrzehnte nach dem Ende der Serienproduktion in der historischen Motorsport-Szene weiterlebt.

Revell und der Maßstab 1:18

Bei einem so kompakten Fahrzeug wie einem Lloyd-Kleinwagen zeigt der Maßstab 1:18 mit rund 20 Zentimetern Länge die einfache, funktionale Formgebung der Nachkriegszeit besonders klar. Revell setzt hier auf Diecast-Karosserien, die sowohl die schlichten Straßenversionen als auch die auffälligeren Renn-Lackierungen sauber umsetzen.

Für die Beurteilung eines Lloyd-Modells zählen:

  • Stimmige Proportionen der kompakten Nachkriegs-Karosserie
  • Saubere Umsetzung einfacher, funktionaler Details
  • Farbtreue bei historischen Rennversionen

Lloyd in einer Sammlung deutscher Kleinwagen

Wer eine Reihe deutscher Nachkriegs-Kleinwagen aufbaut, findet in Lloyd eine Marke mit eigenständiger Geschichte neben bekannteren Namen derselben Ära. Die Ergänzung um Rennversionen erlaubt zudem, dieselbe Marke sowohl im Alltags- als auch im Motorsport-Kontext zu zeigen.

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