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Maserati Bora Rot & Silber Minichamps 1:18

Maserati Bora Rot & Silber Minichamps 1:18
Aktueller Preis: 379,00 
Vergriffen

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Spezifikationen
Auto-Marke
Maserati
Modellhersteller
Minichamps
Maßstab
1:18
Material
Resin
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
SKU
107123721
100% echt Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Innen mit Schaumstoff gefüllt
Einfache Rückgabe 14 Tage ohne Begründung
Sichere Zahlung SSL-verschlüsselte Zahlung

Über Maserati Bora Rot & Silber Minichamps 1:18

TL;DR: Minichamps' 1:18 Resin-Modell des Maserati Bora in Rot und Silber zeigt Maseratis ersten Mittelmotor-Sportwagen von Giorgetto Giugiaro, gebaut ab den frühen Siebzigerjahren unter der Führung von De Tomaso. Die versiegelte Karosserie hält die klare Trennung zwischen den beiden Farbflächen präzise, ein elegantes Stück für Sammler italienischer Design-Klassiker.

Der Bora war der Moment, in dem Maserati den Mittelmotor ernst nahm, gezeichnet von Giorgetto Giugiaro in einer Zeit, in der italienisches Design die automobile Weltsprache prägte. Minichamps zeigt diesen Wendepunkt als versiegeltes Resin-Modell.

Der Bora als Maseratis erster Mittelmotor-Sportwagen

Giugiaros Design bei Italdesign

Giorgetto Giugiaro zeichnete den Bora bei Italdesign in einer Phase, in der er mit Fahrzeugen wie dem De Tomaso Mangusta bereits gezeigt hatte, wie ein Mittelmotor-Layout keilförmige, spannungsvolle Proportionen ermöglicht. Beim Bora übertrug er dieses Prinzip auf eine reifere, alltagstauglichere Form, mit klaren Flächen statt überzogener Dramatik und einer Fließheck-Silhouette, die bis heute als eine der elegantesten Interpretationen des Mittelmotor-Themas gilt.

Technische Wende unter De Tomaso

Als Alejandro de Tomaso Anfang der Siebzigerjahre die Kontrolle über Maserati übernahm, brachte er den Ehrgeiz mit, Maseratis technisches Profil zu modernisieren. Der Bora war das erste Ergebnis dieser Ära und zugleich Maseratis erster Mittelmotor-Straßenwagen überhaupt, ausgestattet mit Scheibenbremsen an allen vier Rädern. Für Sammler, die Maseratis Entwicklung verfolgen, markiert dieser technische Umbruch einen ebenso wichtigen Wendepunkt wie spätere Modellgenerationen.

Resin-Umsetzung der zweifarbigen Karosserie

Rot und Silber in scharfer Trennung

Die zweifarbige Lackierung in Rot und Silber verlangt eine exakte Trennlinie entlang der Fahrzeugflanke, eine Herausforderung, die bei der fließenden, kantenarmen Bora-Karosserie besonders anspruchsvoll ist, weil es kaum natürliche Sicken gibt. Wer das Modell in die Hand nimmt, spürt sofort das geringere Gewicht gegenüber einem Druckguss-Pendant, ein Merkmal, das versiegeltes Resin von Anfang an begleitet. Minichamps löst dies mit einer sauberen, gleichmäßig breiten Trennlinie ohne Ausfransungen.

Stahldach und Karosseriedetails im Maßstab 1:18

Das Original trug ein Dach und A-Säulen aus rostfreiem Stahl, ein für die Zeit ungewöhnliches Materialdetail, das Minichamps durch eine leicht abgesetzte, matt-metallische Fläche gegenüber der glänzenden Lackierung andeutet. Die Klappscheinwerfer sind als separate Bauteile erkennbar, und im Maßstab 1:18 kommt die gestreckte, keilförmige Silhouette des Bora deutlich zur Geltung.

Ein italienischer Akzent in der Vitrine

In Süddeutschland und im südlichen Österreich, wo die Nähe zu Italien italienische Marken traditionell mit besonderer Leidenschaft bedenkt, findet ein Maserati wie der Bora oft mehr Anerkennung als in rein nördlich geprägten Sammlungen. Auf der Vitrine profitiert die zweifarbige Lackierung von indirektem Licht, das die Trennlinie betont, ohne die Rotfläche unter direkter Sonneneinstrahlung ausbleichen zu lassen. Preislich bewegt sich das Resin-Modell im mittleren Segment. Wer diesen Bora kaufen möchte, erhält ein ruhiges, bedeutsames Kapitel italienischer Automobilgeschichte.

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