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Maserati Ghibli Spyder Blau Minichamps 1:43

Maserati Ghibli Spyder Blau Minichamps 1:43
Aktueller Preis: 47,00 
Vergriffen

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Spezifikationen
Auto-Marke
Maserati
Modellhersteller
Minichamps
Maßstab
1:43
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
SKU
400123330
100% echt Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Innen mit Schaumstoff gefüllt
Einfache Rückgabe 14 Tage ohne Begründung
Sichere Zahlung SSL-verschlüsselte Zahlung

Über Maserati Ghibli Spyder Blau Minichamps 1:43

TL;DR: Der Minichamps Maserati Ghibli Spyder im Maßstab 1:43 ist eine Diecast-Nachbildung der offenen Version des von Giorgetto Giugiaro gezeichneten Grand Tourers aus dem Jahr 1969, in Blau. Der Ghibli zählt zu den flachsten und eindrucksvollsten italienischen Coupé-Designs der späten 1960er, und der Spyder bringt diese Linie in eine offene Karosserie.

Giugiaros Entwurf für den Ghibli setzte auf eine extrem flache, lange Motorhaube, eine Form, die im offenen Spyder noch konsequenter wirkt, weil kein Dach die durchgehende Linie unterbricht.

Diecast im kompakten Maßstab: die flache Ghibli-Silhouette

Selbst im Maßstab 1:43 bleibt die extrem lange, flache Motorhaube des Ghibli als markantestes Merkmal erkennbar, und Minichamps setzt diese Proportion trotz der kompakten Größe überzeugend um, ohne die Linie zu stauchen oder zu verkürzen. Die blaue Lackierung liegt ruhig über der Karosserie und lässt die durchgehende Kontur von der Front bis zum kurzen Heck klar hervortreten. Der Zinkdruckguss bringt bei dieser Größe ein angenehmes Gewicht mit, praktisch für Sammler, die viele Fahrzeuge derselben Ära im gleichen Maßstab nebeneinander aufstellen möchten. Für ein Fahrzeug, dessen gesamter Reiz aus der Proportion zwischen Motorhaube und Fahrgastraum entsteht, ist genau diese Silhouette der entscheidende Prüfstein für jede Nachbildung.

Der Ghibli Spyder in der Reihe italienischer GT-Ikonen

Neben Konkurrenten wie dem Lamborghini Miura oder dem Ferrari Daytona markierte der Ghibli Maseratis eigenständige Antwort auf die Frage, wie ein Grand Tourer der späten 1960er aussehen sollte, weniger aggressiv als ein reiner Sportwagen, aber ebenso eindrucksvoll in der Silhouette. Der Spyder als offene Version richtete sich an eine kleinere, exklusivere Kundengruppe als das Coupé und gilt entsprechend als seltenere Variante. In einer Sammlung italienischer Klassiker der 1960er ergänzt der Ghibli Spyder Marken wie Ferrari oder Lamborghini um Maseratis ruhigere, aber ebenso überzeugende Designsprache jener Dekade.

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