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Mercedes SLS AMG GT3 #9 B. Schneider / J. Bleekemolen Black Falcon 24 Hours of Nurburgring Winner 2013 Minichamps 1:18

Mercedes SLS AMG GT3 #9 B. Schneider / J. Bleekemolen Black Falcon 24 Hours of Nurburgring Winner 2013 Minichamps 1:18
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Spezifikationen
Auto-Marke
Mercedes
Modellhersteller
Minichamps
Maßstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Neues Modell
SKU
151133109
100% echt Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Innen mit Schaumstoff gefüllt
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Über Mercedes SLS AMG GT3 #9 B. Schneider / J. Bleekemolen Black Falcon 24 Hours of Nurburgring Winner 2013 Minichamps 1:18

TL;DR: Minichamps zeigt den Mercedes SLS AMG GT3 von 2013 im Maßstab 1:18, Startnummer 9, mit dem das Team Black Falcon die 24 Stunden von Nürburgring gewann. Bernd Schneider und Jeroen Bleekemolen gehörten zur siegreichen Fahrerbesatzung. Die Karosserie ist einteilig gegossen, ohne öffnende Teile. Ein Modell mit dokumentiertem Sieg.

Die 24 Stunden von Nürburgring gelten als eines der härtesten Langstreckenrennen Europas, und 2013 sicherte sich das Team Black Falcon mit diesem Mercedes SLS AMG GT3 den Gesamtsieg. Bernd Schneider, mehrfacher DTM-Meister, gehörte gemeinsam mit Jeroen Bleekemolen zur Fahrerbesatzung. Minichamps gießt die Karosserie als geschlossenes Gehäuse ohne bewegliche Teile.

Der Sieg bei den 24 Stunden von Nürburgring 2013

Ein Langstreckenklassiker als Prüfstein

Die 24 Stunden von Nürburgring verbinden die moderne Grand-Prix-Strecke mit Teilen der berühmten Nordschleife und gelten wegen ihres riesigen Teilnehmerfelds, der wechselhaften Eifel-Witterung und der Streckenlänge als eines der anspruchsvollsten Langstreckenrennen Europas. Ein Gesamtsieg verlangt nicht nur Fahrzeugtempo, sondern vor allem Zuverlässigkeit über volle vierundzwanzig Stunden. 2013 setzte sich der Mercedes SLS AMG GT3 mit der Startnummer 9 gegen ein großes Feld internationaler Konkurrenz durch. Ein solcher Erfolg zählt innerhalb der GT3-Szene zu den prestigereichsten Ergebnissen überhaupt.

Bernd Schneider und die Fahrerbesatzung

Bernd Schneider, mehrfacher DTM-Champion und eine der bekanntesten Figuren der deutschen Tourenwagen-Geschichte, gehörte zur Fahrerbesatzung dieses siegreichen SLS AMG GT3, gemeinsam mit dem niederländischen Langstrecken-Spezialisten Jeroen Bleekemolen. Das Team Black Falcon stellte das siegreiche Fahrzeug. Diese Kombination aus erfahrenem Tourenwagen-Champion und ausgewiesenem Langstrecken-Spezialisten war für den Erfolg über die volle Renndistanz mitentscheidend. Für Sammler mit einer Vorliebe für dokumentierte Motorsport-Erfolge verleiht gerade diese Fahrerbesatzung dem Modell zusätzliches Gewicht. Schneiders Name allein sorgt bei vielen Sammlern im deutschsprachigen Raum bereits für unmittelbare Wiedererkennung.

Die geschlossene GT3-Karosserie der SLS

Vom Flügeltürer zum reinen Rennwagen

Während die Straßenversion der SLS mit ihren nach oben schwingenden Flügeltüren für Aufsehen sorgt, verzichtet die GT3-Rennversion auf diese aufwendige Türkonstruktion. Minichamps gießt die Karosserie dieses Modells als geschlossenes Gehäuse ohne öffnende Teile, eine Bauweise, die im Rennsport praktische Vorteile bringt. Für das Modell bedeutet diese geschlossene Bauweise vor allem eines: durchgehende, präzise Spaltmaße entlang der gesamten Karosserie. Dieser Unterschied zur Straßenversion zeigt anschaulich, wie stark sich Rennsportanforderungen von den gestalterischen Prioritäten eines Serienfahrzeugs unterscheiden können.

Aero-Kit und Lackierung der Siegerlackierung

Breite Kotflügelverbreiterungen, ein tiefer Frontsplitter und ein hoch aufragender Heckflügel prägen die GT3-Silhouette der SLS und unterscheiden sie deutlich von der zivilen Ausgangsbasis. Die Siegerlackierung mit der Startnummer 9 und den Farben des Teams Black Falcon ist auf dieser einteiligen Karosserie ohne Unterbrechungen durch Türlinien aufgebracht. Diese Durchgängigkeit ist ein direkter Vorteil der geschlossenen Bauweise, den ein Modell mit beweglichen Türen an dieser Stelle nicht erreichen könnte. Auch die Nummerntafel ist randscharf registriert. Diese saubere Umsetzung der Grafikflächen gehört zu den Stärken, die eine einteilige Karosserie konsequent ausspielen kann.

Zink-Druckguss und die Präzision einer Siegerlackierung

Eine Siegerlackierung mit Teamfarben, Sponsorenflächen und Startnummer verlangt von der Fertigung eine hohe Registriergenauigkeit, denn jede Abweichung zwischen den einzelnen Farbflächen fällt bei einem so grafisch dichten Fahrzeug sofort auf. Auf dem Zink-Druckguss-Untergrund lassen sich diese Tampo-Drucke exakt positionieren, und die Übergänge zwischen den Teamfarben von Black Falcon wirken unter direktem Vitrinenlicht klar getrennt. Das Metallgewicht sorgt für einen stabilen Stand, wichtig bei einem Fahrzeug mit so weit auskragendem Heckflügel. Die Zentralverschluss-Räder mit sichtbaren Bremsscheiben und die tief heruntergezogene Frontschürze unterstreichen den Rennstreckencharakter zusätzlich. Im Vergleich zu Resin-Nachbildungen, die für einzelne Rennsiege oft in sehr kleinen Auflagen erscheinen, bietet diese Diecast-Ausführung einen zugänglicheren Einstieg. Diese Zugänglichkeit macht das Modell besonders attraktiv für Sammler, die einen bedeutenden Sieg besitzen möchten. Für die Präsentation in der Vitrine sorgt bereits eine einzelne, gut ausgerichtete Lichtquelle dafür, dass die Teamfarben ihre volle Wirkung entfalten.

Ein dokumentierter Gesamtsieg in der Sammlung

Innerhalb einer GT3-Sammlung markiert dieser SLS AMG einen der seltenen Fälle eines dokumentierten Gesamtsiegs bei einem großen europäischen Langstreckenrennen, nicht nur eines Klassenerfolgs. Neben der zivilen SLS-Straßenversion und dem Black Series aus derselben Baureihe entsteht so eine Erzählung, die vom Serienfahrzeug über die radikalisierte Sonderserie bis zum reinen Rennstreckensieger reicht. Bei rund 20 Zentimetern Länge im Maßstab 1:18 passt das Modell in ein Standard-Vitrinenfach. Ergänzt um GT3-Fahrzeuge anderer Marken aus vergleichbaren Jahren entsteht zudem die Möglichkeit, eine ganze Epoche des GT3-Langstreckensports abzubilden. Für Sammler mit einer Vorliebe für den Nürburgring als Schauplatz bietet dieser Sieg von 2013 einen der einprägsamsten Ausgangspunkte. Bernd Schneiders Name allein verleiht dem Modell dabei eine Bedeutung, die weit über eine reine Fahrzeugnachbildung hinausgeht.

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