
TL;DR: Rimac Modellautos in dieser Sammlung stammen von GT Spirit, im Maßstab 1:18, als Resin-Ausführung. Sie zeigen elektrische Hypercars und Performance-Fahrzeuge der 2020er-Jahre und richten sich an Sammler, die klassische Hypercar-Themen um Elektroantrieb erweitern möchten.
Rimac entstand aus einem kroatischen Startup und positionierte sich innerhalb weniger Jahre neben etablierten Hypercar-Marken, allerdings mit rein elektrischem Antriebsstrang statt klassischem Verbrennungsmotor. Für Sammler markiert die Marke einen Wendepunkt: Hypercar-Design löst sich zunehmend vom Sound und der Mechanik des Verbrennungsmotors.
Rimac als elektrische Antwort auf klassische Hypercars
In der Kategorie Hypercars und Electric Performance nimmt Rimac eine Sonderstellung ein, weil die Marke von Beginn an auf Elektroantrieb setzte, statt sich schrittweise davon zu entfernen. Wer eine Hypercar-Sammlung nach Antriebsart statt nach Marke ordnet, findet in Rimac den elektrischen Gegenpol zu benzinbetriebenen Konkurrenten aus Italien oder Deutschland.
GT Spirit und die Resin-Ausführung im Maßstab 1:18
Die glatten, luftgeformten Flächen eines Elektro-Hypercars ohne große Kühlöffnungen für einen Verbrennungsmotor kommen bei versiegelter Resin-Bauweise besonders gut zur Geltung. GT Spirit verzichtet dabei bewusst auf öffnende Teile zugunsten schärferer Linienführung, was der cleanen Formsprache moderner Elektro-Hypercars entgegenkommt.
Für die Beurteilung eines Rimac-Modells zählen:
- Gleichmäßige Lackflächen ohne Unterbrechung durch Türspalte
- Präzise Umsetzung aerodynamischer Details wie Diffusor und Spoiler
- Saubere Verglasung der großflächigen Scheiben
Rimac in einer modernen Hypercar-Sammlung
Für Sammler, die den Übergang zu elektrischen Antrieben im Hypercar-Segment dokumentieren möchten, bildet Rimac einen naheliegenden Ausgangspunkt neben anderen Marken der 2020er-Jahre. Die Kombination aus Hypercar-Anspruch und Elektroantrieb macht die Marke zu einem Sammelthema mit klarer zeitlicher Verortung.


