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Sauber Mercedes C9 #62 J. Schlesser / J-P. Jabouille / A. Cudini 5th Place 24 Hours of Le Mans 1989 Minichamps 1:18

Sauber Mercedes C9 #62 J. Schlesser / J-P. Jabouille / A. Cudini 5th Place 24 Hours of Le Mans 1989 Minichamps 1:18
Aktueller Preis: 189,00 
Vergriffen

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Spezifikationen
Auto-Marke
Sauber
Modellhersteller
Minichamps
Maßstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
SKU
155893562
100% echt Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Innen mit Schaumstoff gefüllt
Einfache Rückgabe 14 Tage ohne Begründung
Sichere Zahlung SSL-verschlüsselte Zahlung

Über Sauber Mercedes C9 #62 J. Schlesser / J-P. Jabouille / A. Cudini 5th Place 24 Hours of Le Mans 1989 Minichamps 1:18

TL;DR: Der Minichamps Sauber Mercedes C9 #62 im Maßstab 1:18 zeigt den Group-C-Prototyp, der 1989 mit J. Schlesser, J-P. Jabouille und A. Cudini beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans den 5. Platz belegte. Die stromlinienförmige Karosserie ist in Zinkdruckguss präzise wiedergegeben, ein Höhepunkt für jede Prototypen-Vitrine.

Der C9 markierte den Höhepunkt der Zusammenarbeit zwischen Sauber und Mercedes in der Group-C-Ära, einer Zeit, in der Langstreckenprototypen technisch und optisch an ihre Grenzen gingen.

Stromlinienform und Zinkdruckguss am C9

Die extrem flache, auf Luftwiderstand optimierte Karosserie des C9 stellt für ein Modell besondere Anforderungen an die Formtreue: jede Wölbung der Silhouette muss stimmen, da Fehler an einem so reduzierten Design sofort auffallen. Das Zinkdruckguss-Gehäuse gibt der langen, flachen Form eine Stabilität, die leichtere Materialien bei dieser Silhouette kaum erreichen, und das spürbare Gewicht in der Hand passt zu einem Fahrzeug, das im Original auf Höchstgeschwindigkeit ausgelegt war. Die Lackierung der Startnummer 62 und der Teamfarben liegt gleichmäßig über die gewölbten Seitenflächen, ohne an den Radläufen zu verwischen. Details wie die tiefen Lufteinlässe hinter dem Cockpit sind klar herausgearbeitet, ein wichtiges Merkmal dieser Fahrzeuggeneration.

Le Mans 1989 als Meilenstein der Group-C-Ära

Ein 5. Platz bei einem 24-Stunden-Rennen ist ein Ergebnis, das nicht nur schnelle Rundenzeiten, sondern auch technische Zuverlässigkeit über die volle Renndistanz belegt, ein Aspekt, der die Group-C-Ära besonders prägte. Für eine Vitrine mit Schwerpunkt auf Langstreckenrennsport ist der C9 ein zentraler Baustein, der die technologische Rivalität zwischen Herstellern wie Sauber-Mercedes, Porsche und Jaguar in dieser Zeit sichtbar macht. In Kombination mit anderen Group-C-Prototypen entsteht eine Reihe, die eine der visuell eindrucksvollsten Epochen des Motorsports abbildet.

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