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Vector M12 Rot BoS Models 1:18

Vector M12 Rot BoS Models 1:18
Aktueller Preis: 246,00 
Vergriffen

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Spezifikationen
Auto-Marke
Vector
Modellhersteller
BoS Models
Maßstab
1:18
Material
Resin
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
SKU
BOS377
100% echt Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Innen mit Schaumstoff gefüllt
Einfache Rückgabe 14 Tage ohne Begründung
Sichere Zahlung SSL-verschlüsselte Zahlung

Über Vector M12 Rot BoS Models 1:18

TL;DR: BoS Models' 1:18 Resin-Modell des Vector M12 in Rot bildet das seltene amerikanische Supercar der 1990er nach, das auf Lamborghini-Diablo-Technik basierte. Das sealed Resin-Modell eignet sich für Sammler, die ungewöhnliche Nischen-Supercars abseits der bekannten Marken dokumentieren möchten.

Der Vector M12 klingt nach amerikanischem Eigenbau-Supercar, doch unter dem Blech steckte italienische Technik: ein Lamborghini-V12 und eng verwandte Diablo-Mechanik, eine ungewöhnliche transatlantische Verbindung ihrer Zeit.

BoS Models' Resin-Umsetzung eines seltenen Supercars

Als sealed Resin-Modell verzichtet diese Ausführung bewusst auf öffnende Türen oder Motorhaube, ein Kompromiss, der BoS Models dafür scharfe, gleichmäßige Spaltmaße entlang der Karosserie erlaubt, die bei diecast-typischen Scharnierlösungen kaum erreichbar wären. Das kräftige Rot betont die keilförmige, aggressive Linienführung des M12, die deutlich eigenständiger wirkt als die bekanntere Diablo-Silhouette, mit der das Fahrzeug technisch verwandt ist. BoS Models hat sich einen Namen als Spezialist für seltene, oft übersehene Fahrzeuge im Resin-Kleinserien-Segment gemacht, und genau bei einem Nischen-Supercar wie dem M12 zeigt sich der Sinn dieser Ausrichtung: Kaum ein anderer Hersteller würde dieses Fahrzeug überhaupt ins Sortiment nehmen. Wer scharfe Linien der Präzision über Öffnungsfunktionen stellt, findet hier eine überzeugende Ausführung.

Der Vector M12 und die Verbindung zum Lamborghini Diablo

Vector Motors positionierte sich in den 1980er-Jahren zunächst als unabhängiger amerikanischer Supercar-Hersteller mit eigenen Konstruktionen, geriet aber wirtschaftlich zunehmend unter Druck. Mit dem M12 der 1990er-Jahre entstand ein Fahrzeug, das eng mit der Lamborghini-Diablo-Plattform verwandt war, inklusive des italienischen Zwölfzylinders, eine Folge der komplexen Eigentumsverhältnisse zwischen beiden Marken in dieser Ära. Nur eine sehr kleine Stückzahl entstand, was den M12 heute zu einem der seltensten und am wenigsten bekannten Supercars der 1990er-Jahre macht. Für Sammler, die abseits der üblichen Verdächtigen wie Ferrari oder Lamborghini nach echten Raritäten suchen, gehört der M12 zu den spannendsten Entdeckungen dieser Dekade.

Eine Rarität für Nischen-Supercar-Sammlungen

Neben bekannteren italienischen Supercars derselben Ära wirkt der M12 wie ein Geheimtipp, technisch verwandt, optisch aber völlig eigenständig. In Rot behauptet er sich selbstbewusst als eigenständiges Kapitel amerikanischer Supercar-Geschichte.

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