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Volkswagen Beetle 1303 Go with Moon Solido 1:18

Volkswagen Beetle 1303 Go with Moon Solido 1:18
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Spezifikationen
Auto-Marke
Volkswagen
Modellhersteller
Solido
Maßstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
SKU
S1800519
100% echt Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Innen mit Schaumstoff gefüllt
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Über Volkswagen Beetle 1303 Go with Moon Solido 1:18

TL;DR: Solido bildet den VW Käfer 1303 'Go with Moon' aus dem Jahr 1974 als 1:18-Diecast mit beweglichen Karosserieteilen ab. Die Sonderlackierung greift die kalifornische Moon-Custom-Szene auf, der Zinkdruckguss öffnet an mehreren Stellen und zeigt den Innenraum des Super-Käfers mit gewölbter Frontscheibe, ein auffälliges Sammlerstück.

Der VW Käfer 1303, die Super-Beetle-Version mit gewölbter Frontscheibe und McPherson-Vorderachse, lief zwischen 1971 und 1975 in Wolfsburg vom Band. Solido versieht dieses Exemplar mit einer Sonderlackierung, die auf die kalifornische Custom-Marke Moon verweist, deren stilisiertes Augenlogo seit den 1950er-Jahren die weltweite Käfer-Tuning-Szene begleitet. Das Modell öffnet an mehreren Karosseriepunkten und lädt so zu einer genaueren Betrachtung des Innenraums ein.

Der VW Käfer 1303 als Basis für die Moon-Sonderlackierung

Vom Standard-Käfer zum Super-Beetle 1303

Volkswagen führte die Bezeichnung 1303 1971 für die Käfer-Modelle mit gewölbter Frontscheibe und veränderter Fronthaube ein, eine Reaktion auf US-Sicherheitsvorschriften und den Wunsch nach mehr Kopf- und Kofferraum. Technisch bekam der 1303 eine McPherson-Vorderachsfederung, die das bisherige Pendelachs-Fahrverhalten deutlich entschärfte und den Wagen bei US-Kunden populärer machte. Bis zum Produktionsende 1975 in Wolfsburg blieb der 1303 die letzte große technische Weiterentwicklung des klassischen Käfer-Konzepts vor der Verlagerung der Fertigung nach Mexiko und Brasilien. Solido bildet mit diesem Exemplar aus dem Jahr 1974 einen späten Vertreter dieser Baureihe ab, in einer Ausstattung, die weit über die werksseitige Serienlackierung hinausgeht. Die Karosserieform bleibt dabei über alle Ausführungen hinweg klar wiedererkennbar.

Die Moon-Custom-Ästhetik am Käfer

Der Zusatz 'Go with Moon' verweist auf Moon Equipment, eine kalifornische Zubehörfirma der 1950er-Jahre, deren stilisiertes Augenlogo und charakteristische Radkappen bis heute als Erkennungszeichen der amerikanischen Hot-Rod- und Custom-Szene gelten. In der VW-Szene, besonders in Japan und Kalifornien, wurden Moon-Anbauteile seit den 1990er-Jahren wiederentdeckt und an Käfern und Bussen verbaut, oft kombiniert mit auffälligen Streifen- oder Flammenlackierungen. Solido überträgt diese Ästhetik auf den 1303 und liefert damit ein Modell, das weniger die werkstreue Serienausführung als die individualisierte Käfer-Kultur der Sammler- und Tuning-Szene abbildet, ein Ansatz, der bei den unter 'Special & Unique Models' geführten Solido-Ausgaben immer wieder auftaucht. Wer die Herkunft des Namens kennt, liest die Lackierung als bewussten Verweis und nicht als beliebige Fantasiebemalung.

Solidos Zinkdruckguss mit beweglichen Karosserieteilen

Ein Zamak-Körper mit funktionierenden Anbauteilen

Solido setzt beim 1303 auf Zinkdruckguss, ein Material, das dem kompakten Käfer ein spürbares Gewicht verleiht und die Karosserieoberfläche über Jahrzehnte formstabil hält. Im Gegensatz zu vielen reinen Vitrinenmodellen mit fest verschlossener Karosserie öffnet sich dieses Exemplar an mehreren Stellen, sodass sich der Innenraum aus der Nähe betrachten lässt, etwa die Sitzbezüge und das für den 1303 typische Armaturenbrett mit den runden Anzeigen. Eine geöffnete Tür rastet im Anschlag spürbar ein, ohne unter dem eigenen Gewicht zurückzufallen, ein Zeichen für sauber gearbeitete Scharniere. Diese Beweglichkeit unterscheidet das Modell deutlich von reinen Schauobjekten und macht es zu einem Stück, das Sammler auch außerhalb der Vitrine gern in die Hand nehmen.

Lackqualität und Detailtreue der Sonderausführung

Die Sonderlackierung verlangt von Solido eine andere Präzision als eine einfarbige Serienfarbe: Streifen, Schriftzüge und Logomotive müssen randscharf sitzen und dürfen sich beim Übergang zwischen den Farbflächen nicht verziehen. Unter direktem Vitrinenlicht zeigt sich, ob die Kanten zwischen den Farbfeldern exakt verlaufen und ob der Klarlack über der gesamten Fläche gleich dick aufliegt. Die Chromteile an Stoßstangen und Scheinwerferringen sind bei einem Käfer dieser Zeit ein zusätzlicher Prüfpunkt, da sie im Original stark glänzten und bei mangelhafter Verchromung schnell stumpf wirken. Insgesamt liegt dieses Solido-Modell preislich im mittleren Segment, mit einer Verarbeitungstiefe, die zwischen einfachen Spielzeugausführungen und aufwendig gefertigten Sammlerstücken der Spitzenklasse steht.

Der Käfer 1303 als Farbtupfer in der Sammlung

Ein Käfer 1303 kommt im Maßstab 1:18 auf ungefähr 22 cm Länge, deutlich kompakter als die meisten Sportwagen-Modelle gleicher Größenklasse, und passt damit leicht in ein Vitrinenfach, das für größere Fahrzeuge sonst zu knapp bemessen wäre. Die bewegliche Tür braucht beim Einsortieren etwas mehr Platz zur Seite, damit sie sich ohne Anstoßen an das Nachbarmodell öffnen lässt, ein Detail, das beim Zusammenstellen einer Reihe berücksichtigt werden sollte. In einer thematischen Sammlung rund um Custom- und Tuning-Käfer bildet dieses Solido-Modell einen auffälligen Farbtupfer neben klassisch lackierten Serienkäfern und zeigt, wie unterschiedlich sich ein und dieselbe Karosserie in Erscheinung bringen lässt. Wer stattdessen eine Sammlung nach Baureihen aufbaut, kann den 1303 als letzten großen technischen Entwicklungsschritt des luftgekühlten Käfers neben frühere Exportmodelle stellen und damit die gesamte Modellgeschichte in der Vitrine nachvollziehbar machen. Auch im Vergleich zu kleineren Maßstäben wie 1:43 zeigt sich der Vorteil von 1:18 hier deutlich: Die Streifenlackierung und die Moon-Logos bleiben selbst aus etwas größerem Betrachtungsabstand klar lesbar, während sie in kleineren Maßstäben schnell zu einer undefinierten Farbfläche verschwimmen würden. Auch die Pflege verdient Aufmerksamkeit: Staub setzt sich an den beweglichen Übergängen der Tür schneller ab als auf einer geschlossenen Fläche, weshalb ein weicher Pinsel beim regelmäßigen Reinigen der Vitrine hilfreicher ist als ein trockenes Tuch.

Häufig gestellte Fragen zum Solido VW Käfer 1303 Go with Moon

Welche Teile lassen sich am Modell öffnen?

Die Karosserie dieses Solido-Modells ist beweglich gebaut, mit mehreren öffnenden Anbauteilen, die den Blick auf Innenraum und Technik freigeben. Welche einzelnen Elemente genau beweglich sind, hängt von der jeweiligen Ausführung ab; das Modell ist grundsätzlich als aufklappbares Sammlerstück konzipiert.

Passt der Käfer 1303 in eine Standard-Vitrine?

Bei einer Länge von rund 22 cm im Maßstab 1:18 passt der Käfer 1303 problemlos in ein Standardfach einer Sammlervitrine. Für die geöffnete Tür sollte seitlich etwas zusätzlicher Freiraum eingeplant werden, damit sich das Modell ohne Kontakt zum Nachbarstück präsentieren lässt.

Was bedeutet die Lackierung 'Go with Moon'?

Der Namenszusatz verweist auf Moon Equipment, eine kalifornische Custom-Marke der 1950er-Jahre mit stilisiertem Augenlogo, die bis heute die VW-Tuning-Szene prägt. Solido überträgt diese Ästhetik auf den 1303 anstelle einer werksseitigen Serienlackierung, ein Verweis, den Kenner der Käfer-Szene sofort erkennen.

Wie unterscheidet sich dieses Modell von einer Standard-Käfer-Ausführung?

Anders als eine serienfarbene Käfer-Ausführung trägt dieses Modell eine mehrfarbige Sonderlackierung mit Streifen und Logomotiven, die höhere Ansprüche an Lackpräzision und Kantenschärfe stellt. Es richtet sich an Sammler, die individualisierte Custom-Käfer statt klassischer Werksfarben suchen.

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