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Audi V8 D11 #2 Team Dekra F. Jelinski DTM 1992 Minichamps 1:18

Audi V8 D11 #2 Team Dekra F. Jelinski DTM 1992 Minichamps 1:18
Aktueller Preis: 219,00 
Vergriffen

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Spezifikationen
Auto-Marke
Audi
Modellhersteller
Minichamps
Maßstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
SKU
100921002-O
100% echt Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Innen mit Schaumstoff gefüllt
Einfache Rückgabe 14 Tage ohne Begründung
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Über Audi V8 D11 #2 Team Dekra F. Jelinski DTM 1992 Minichamps 1:18

TL;DR: Minichamps reproduziert im Maßstab 1:18 den Audi V8 D11 #2 von Frank Jelinski für Team Dekra aus der DTM-Saison 1992. Das Diecast-Modell zeigt die charakteristische blau-weiße Dekra-Lackierung, präzises Cockpitdetail und den quattro-Allradantrieb als zweites Gesicht des Audi-Werksengagements neben Team SMS.

Audi trat 1992 mit zwei parallelen Werksteams in der DTM an, und die blau-weiße Dekra-Lackierung unterschied Jelinskis Boliden auf den ersten Blick vom SMS-Fahrzeug. Beide Autos teilten dieselbe quattro-Technik, aber unterschiedliche Sponsoren prägten ihr Erscheinungsbild.

Minichamps Audi V8 DTM 1:18: Die Dekra-Lackierung im Detail

Blau-weißes Sponsoren-Layout statt SMS-Farben

Wo das SMS-Fahrzeug auf eine andere Farbkombination setzte, trägt Jelinskis Audi V8 die für Dekra charakteristische Blau-Weiß-Aufteilung, die sich über Motorhaube, Türen und Heckbereich zieht. Minichamps setzt die Dekra-Schriftzüge scharf und ohne Verlaufsfehler auf die Karosserie, sodass die Sponsorenaufdrucke auch aus Vitrinenabstand klar lesbar bleiben. Die breiten Kotflügelverbreiterungen, notwendig für die verbreiterte Spur des quattro-Systems, sind identisch zum SMS-Modell ausgeprägt, da beide Fahrzeuge auf demselben D11-Chassis basierten. Diese optische Nähe bei gleichzeitig unterschiedlicher Farbgebung macht ein Nebeneinander beider Fahrzeuge zu einem lohnenden Vitrinenprojekt.

Gemeinsames Chassis, unterschiedliche Vitrinenwirkung

Da beide Audi-Modelle auf demselben D11-Chassis und derselben quattro-Technik basieren, unterscheiden sie sich im Modell fast ausschließlich durch Lackierung und Sponsoren-Layout, ein Umstand, der für Sammler, die Werksteam-Varianten sammeln, besonders interessant ist. Diese Konsistenz erleichtert zudem den direkten Qualitätsvergleich zwischen zwei Modellen desselben Herstellers. Der Zinkdruckguss verleiht auch diesem Modell ein spürbares Gewicht in der Hand, das die breiten Karosserieanbauten stabil hält. Die Felgen tragen dasselbe periodenkorrekte Reifenprofil wie das SMS-Fahrzeug.

Jelinski, Dekra und die zweite Seite des Audi-Werkseinsatzes

Ein zweites Werksauto in derselben technischen Kontroverse

Frank Jelinski gehörte zu den Fahrern, die Audis quattro-Konzept in der DTM-Saison 1992 gegen die etablierte Konkurrenz aus Hinterradantrieb ins Rennen führten, parallel zu Stucks SMS-Fahrzeug. Zwei Werksteams innerhalb derselben Marke unterstrichen, wie ernst Audi das DTM-Engagement nahm, und Dekra als Sponsor brachte dem Programm zusätzliche Sichtbarkeit außerhalb der reinen Motorsportszene. Dekra selbst war zu dieser Zeit vor allem als technischer Prüfdienstleister bekannt, ein ungewöhnlicher, aber einprägsamer Sponsor im Motorsport.

Jelinski neben etablierten DTM-Routiniers

Jelinski trat 1992 gegen etablierte DTM-Routiniers wie Stuck an, sowohl innerhalb des eigenen Audi-Lagers als auch gegen die Konkurrenz von BMW und Mercedes. Diese Konstellation aus internem und externem Wettbewerb machte die DTM-Saison 1992 zu einem besonders dichten Feld.

Ein passendes Gegenstück für thematische DTM-Sammlungen

Zwei Fahrzeuge, ein Werksprogramm

Für eine Sammlung, die Audis DTM-Werkseinsatz von 1992 vollständig abbilden möchte, ist dieses Dekra-Modell die naheliegende Ergänzung zum SMS-Fahrzeug, da beide zusammen die volle Bandbreite des Engagements zeigen. Bei rund 25 Zentimetern Länge im Maßstab 1:18 passt der Bolide in jede Standardvitrine neben seinem Schwestermodell. Eine staubfreie Vitrine ohne direkte Sonneneinstrahlung erhält die Dekra-Decals und die Klarlackoberfläche über viele Jahre. Wer zusätzlich spätere Audi-DTM-Generationen sammelt, erkennt an diesem frühen quattro-Modell den Ausgangspunkt einer Werksphilosophie, die Audi über Jahre im Tourenwagensport verfolgte.

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