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NSU Prinz TT #181 Gran Premio Nuvolari 1967 Revell 1:18

NSU Prinz TT #181 Gran Premio Nuvolari 1967 Revell 1:18
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Spezifikationen
Auto-Marke
NSU
Modellhersteller
Revell
Maßstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
SKU
08449
100% echt Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Innen mit Schaumstoff gefüllt
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Über NSU Prinz TT #181 Gran Premio Nuvolari 1967 Revell 1:18

TL;DR: Revell reproduziert im Maßstab 1:18 den NSU Prinz TT #181 vom Gran Premio Nuvolari 1967. Das Diecast-Modell zeigt NSUs charakteristischen luftgekühlten Heckmotor, saubere Karosserielinien und die markante Startnummer als unaufdringlichen, aber authentischen Baustein für Sammler europäischer Kleinwagen-Motorsportgeschichte der Sechziger Jahre.

Nicht jedes Rennfahrzeug der Sechziger war ein Ferrari oder Porsche. NSUs Prinz TT vertrat eine bescheidenere, aber ebenso ernsthafte Motorsporttradition, in der kompakte Heckmotor-Kleinwagen auf Bergrennen und Regularitätsläufen wie dem Gran Premio Nuvolari um Klassensiege fuhren. Genau in dieser Bescheidenheit liegt für viele Sammler der eigentliche Reiz solcher Nischenmodelle.

Revell NSU Prinz TT 1:18: Die kompakte Rennausführung

Kompakte Karosserieform und Startnummer 181

Der Prinz TT blieb äußerlich nah an der zivilen NSU Prinz-Baureihe, doch die sportliche Ausführung zeigte sich in Details wie zusätzlichen Lufteinlässen und einer tieferen Karosserieabstimmung. Revell arbeitet die kompakten, fast quadratischen Proportionen des kleinen Wagens sauber heraus und setzt die Startnummer 181 scharf und ohne Verlaufsfehler auf Motorhaube und Türen, wie es bei Regularitäts- und Bergrennveranstaltungen jener Zeit üblich war. Die schlichte, meist einfarbige Lackierung der Sechziger-Jahre-Rennwagen steht im deutlichen Kontrast zu den bunten Sponsorendecals späterer Motorsport-Epochen. Auch die schmalen Chromleisten entlang der Fensterlinie, ein typisches Gestaltungsmerkmal ziviler NSU-Modelle jener Zeit, wurden im Modell nachgebildet.

Zinkdruckguss bei einem kompakten Kleinwagen-Format

Bei einem so kompakten Fahrzeug wie dem Prinz TT macht sich der Zinkdruckguss weniger durch spürbares Gesamtgewicht bemerkbar als durch die Stabilität kleiner Anbauteile wie Außenspiegel und Scheinwerferringe, die an einem reinen Resin-Modell in diesem Maßstab leichter beschädigt würden. Diese Stabilität zahlt sich besonders bei einem Modell aus, das häufig aus der Vitrine genommen und betrachtet wird. Die Felgen tragen ein für die Sechziger typisches schmales Reifenprofil, deutlich schlanker als bei modernen Sportwagen-Modellen.

NSUs Heckmotor-Philosophie und der Gran Premio Nuvolari

Luftgekühlter Heckmotor als NSU-Markenzeichen

NSU setzte bei seinen Kleinwagen konsequent auf luftgekühlte Heckmotoren, eine Bauweise, die dem Prinz TT ein für Sportwagen ungewöhnliches Fahrverhalten verlieh und ihn zugleich von den meisten Konkurrenten im Club- und Bergrennsport unterschied. Der Gran Premio Nuvolari, benannt nach einer der bekanntesten Figuren der italienischen Motorsportgeschichte, bot solchen kompakten Sportwagen eine Bühne, auf der Klassensiege wichtiger waren als Gesamtplatzierungen gegen deutlich stärkere Fahrzeuge. Die genaue Wettbewerbsgeschichte solcher Regionalveranstaltungen ist heute oft nur noch in lokalen Archiven vollständig dokumentiert.

Kleinwagen-Motorsport als eigenständige Tradition

Neben den großen Namen des Sportwagen- und Grand-Prix-Sports existierte in den Sechzigern eine lebendige Szene aus Kleinwagen-Rennsport, in der Marken wie NSU, Fiat oder Mini um Klassensiege kämpften. Diese Tradition bleibt bis heute ein weniger dokumentiertes, aber technisch interessantes Kapitel der europäischen Motorsportgeschichte.

Ein unaufdringlicher Baustein für Kleinwagen-Sammler

Nischenmodell mit eigenständigem Charakter

Für eine Sammlung, die sich nicht ausschließlich auf große Namen wie Ferrari oder Porsche konzentriert, bietet dieser Prinz TT einen charmanten, weniger bekannten Baustein europäischer Kleinwagen-Motorsportgeschichte. Bei rund 22 Zentimetern Länge im Maßstab 1:18 findet der kompakte Wagen problemlos Platz auch in kleineren Vitrinenreihen. Eine staubfreie Umgebung ohne direkte Sonneneinstrahlung erhält die einfarbige Lackierung über Jahre. Wer zusätzlich andere kompakte Heckmotor-Kleinwagen der Epoche sammelt, erkennt an diesem Prinz TT eine eigenständige technische Linie innerhalb der europäischen Automobilgeschichte.

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