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Ferrari 330 P4 #25 Weiß Revell 1:18

Ferrari 330 P4 #25 Weiß Revell 1:18
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Spezifikationen
Auto-Marke
Ferrari
Modellhersteller
Revell
Maßstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
SKU
48845
100% echt Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Innen mit Schaumstoff gefüllt
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Über Ferrari 330 P4 #25 Weiß Revell 1:18

TL;DR: Revells 1:18-Diecast-Modell des Ferrari 330 P4 #25 in Weiß zeigt den 1967 vorgestellten Sportwagen-Prototypen in einer eigenständigen Lackierung ohne dokumentierte Renn-Zuordnung. Die geschwungene Karosserie mit Heckflosse gehört zu den markantesten Formen der Sportwagen-Weltmeisterschaft jener Jahre. Ein Modell für Sammler, die die reine P4-Silhouette schätzen.

Der 330 P4 zählt zu den bekanntesten Sportwagen-Prototypen der späten 1960er-Jahre, mit einer Karosserie, die Aerodynamik und Renneinsatz sichtbar miteinander verbindet. Diese weiße Ausführung mit Startnummer 25 stellt die Form unabhängig von einer bestimmten Renn-Historie dar.

Die P4-Silhouette in Revells Diecast-Ausführung

Die weiße Lackierung liegt ruhig über den geschwungenen Flächen und lässt die tief angesetzten Lufteinlässe hinter den Radläufen sowie die charakteristische Heckflosse klar hervortreten, ohne dass eine auffällige Renn-Livree die Formen überlagert. Revell fertigt den Körper aus Zink-Druckguss, spürbar schwerer in der Hand als vergleichbare Kunststoffmodelle, und arbeitet die niedrige, geduckte Fronthaube sowie die freistehenden Scheinwerfer erkennbar heraus. Die Startnummer 25 ist als klarer Tampondruck aufgebracht, ohne dass eine bestimmte Fahrerpaarung oder ein Rennergebnis dokumentiert wäre. Für Sammler, die sich vor allem für die reine Formensprache des P4 interessieren, bietet diese neutrale Ausführung eine gute Grundlage, unabhängig von den bekannteren Renn-Livrees der Baureihe.

Der 330 P4 als Symbol der Sportprototypen-Ära

Der 330 P4 entstand als Ferraris Antwort auf die wachsende Konkurrenz von Ford im Sportwagen-Rennsport der späten 1960er-Jahre und gilt bis heute als eine der elegantesten Formen dieser Ära, geprägt von der langgestreckten Fronthaube und der markanten Heckflosse. Während einzelne Fahrgestelle der Baureihe mit bekannten Rennergebnissen verbunden sind, zeigt diese Ausführung die Grundform ohne eine solche Zuordnung, was sie zu einem flexiblen Baustein für jede Sammlung macht, die sich der P4-Silhouette widmet. Neben anderen Prototypen desselben Jahrgangs, etwa mit dokumentierter Renn-Historie, ergänzt dieses Modell das Bild der Baureihe um die reine, unverfälschte Formensprache.

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