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Hennessey Venom GT Carbon Black AUTOart 1:18

Hennessey Venom GT Carbon Black AUTOart 1:18
Aktueller Preis: 189,00 
Vergriffen

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Spezifikationen
Auto-Marke
Hennessey
Modellhersteller
AUTOart
Maßstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
SKU
75401
100% echt Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Innen mit Schaumstoff gefüllt
Einfache Rückgabe 14 Tage ohne Begründung
Sichere Zahlung SSL-verschlüsselte Zahlung

Über Hennessey Venom GT Carbon Black AUTOart 1:18

TL;DR: AUTOarts 1:18 Diecast-Modell des Hennessey Venom GT in Carbon Black zeigt das texanische Hypercar-Projekt von 2010 mit scharfer Coupé-Linie und satter Metallhaptik. Ein Nischenstück für Sammler, die amerikanische Hypercars neben europäischen Supersportwagen zeigen wollen.

Der Venom GT ist kein Name, den jeder Sammler kennt, und genau das macht ihn für eine Vitrine interessant: ein amerikanisches Hypercar-Projekt, gebaut auf einer Lotus-Basis, mit einem Anspruch auf Höchstgeschwindigkeit statt auf Markenprestige.

Diecast-Ausführung des AUTOart Hennessey Venom GT 1:18

AUTOart arbeitet bei diesem Modell mit Zinklegierung, die dem Stück in der Hand ein deutliches Gewicht gibt, ein Hinweis auf massive Karosserieteile statt Hohlkörper. Die Lackierung Carbon Black liegt tief und gleichmäßig, sodass unter direktem Licht die Flächenverläufe der langgezogenen Motorhaube und der niedrigen Gürtellinie sauber hervortreten. Karosseriespalten wirken bei dieser Preisklasse eng und regelmäßig, ein Zeichen für sorgfältige Werkzeugarbeit. Wer das Modell prüfen will, sollte zuerst auf die Fensterlinie und die Lufteinlässe an den Seitenschwellern achten: Genau dort verrät sich, ob eine Karosserieform sauber abgeformt wurde oder ob Details verwaschen wirken. Bei diesem Stück sitzen diese Kanten scharf.

Der Venom GT als Sammlerthema

Hennessey war lange als Tuning-Werkstatt bekannt, bevor der Venom GT als eigenständiges Hypercar-Projekt entstand. Der Wagen kombinierte einen britischen Chassisansatz mit einem amerikanischen Hochleistungsmotor, eine Mischung, die ihn von klassischen Supersportwagen aus Italien oder Deutschland deutlich abhebt. Für eine Sammlung, die sich nicht nur auf die üblichen europäischen Namen stützt, liefert dieses Modell einen echten Kontrastpunkt: ein amerikanisches Projekt mit Rekordanspruch, aber ohne die große Markenhistorie im Rücken.

Platz in der Vitrine

Neben europäischen Hypercars zeigt der Venom GT eine andere Designsprache: kantiger, funktionaler, weniger auf Eleganz als auf reine Leistung ausgelegt. Das macht ihn zu einem guten Kontraststück in einer thematischen Reihe rund um Hypercars der 2010er-Jahre. Die dunkle Lackierung verlangt indirektes Licht, da harte Reflexe die Flächenzeichnung sonst verschlucken. In staubfreier Umgebung und mit gleichmäßiger Beleuchtung bleibt die Karosseriezeichnung über Jahre erkennbar.

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