
Dodge Viper SRT-10 Silber AUTOart 1:43

Spezifikationen
- Auto-Marke
- Dodge
- Modellhersteller
- AUTOart
- Maßstab
- 1:43
- Material
- Metall
- Modellzustand
- Neues Modell
- SKU
- 51703
- Baujahr
- 2003
- Epoche
- 2000s
- Karosserieform
- Cabrio
- Fahrzeugklasse
- Supersportwagen
- Öffnungen
- Nein
- Verpackungszustand
- Neu
- Modelltyp
- Straßenmodelle
- EAN / GTIN
- 674110517033
Über Dodge Viper SRT-10 Silber AUTOart 1:43
TL;DR: AUTOart fertigt den Dodge Viper SRT-10 in Silber als 1:43 Diecastmodell mit versiegelter Karosserie. Der amerikanische V10-Roadster von 2003 richtet sich an Sammler, die einen kompakten Maßstab für ihre Supersportwagen-Sammlung bevorzugen.
Der SRT-10 markierte die Rückkehr des Viper zu offener Bauweise mit einem massiven Achtzylinder, der noch heute für seine rohe Kraft in Erinnerung bleibt.
Diecast-Konstruktion im kompakten 1:43-Maßstab bei AUTOart
Der Zinkdruckguss gibt diesem Roadster trotz der überschaubaren Größe des 1:43-Maßstabs spürbares Gewicht, das die muskulöse Erscheinung des Viper überzeugend nachbildet. Die Karosserie ist als ein Stück gefertigt, ohne bewegliche Türen oder Motorhaube, wodurch die extrem lange Motorhaube und die breiten hinteren Kotflügel als durchgehende, saubere Form erscheinen. Bei einem Modell dieser Größe ist eine versiegelte Karosserie üblich, da der kompakte Maßstab kaum Raum für funktionierende Elemente lässt. Die silberne Lackierung liegt gleichmäßig über die skulpturalen Flächen der Karosserie, wobei unter direktem Licht die muskulöse Linienführung der Kotflügel besonders gut zur Geltung kommt. Die seitlichen Auspuffendrohre, ein charakteristisches Viper-Merkmal, setzen einen zusätzlichen Akzent an der Flanke.
Der Dodge Viper SRT-10 als amerikanischer Roadster
Der Viper SRT-10 stand für eine unverfälschte amerikanische Interpretation des Supersportwagens, mit einem riesigen Achtzylinder und bewusst wenig elektronischer Fahrhilfen. Die offene Roadsterform unterstrich diesen puristischen Anspruch, in einer Zeit, in der viele Konkurrenten bereits auf komplexere Technikpakete setzten. Für Sammler amerikanischer Sportwagen steht dieses Modell für die rohe, unverstellte Seite des amerikanischen Supersportwagenbaus zu Beginn der Zweitausenderjahre.
Platz in einer Sammlung amerikanischer Supersportwagen
Der kompakte 1:43-Maßstab erlaubt es, den Viper neben zahlreichen anderen Supersportwagen zu zeigen, ohne dass eine Vitrinenreihe überladen wirkt, ein praktischer Vorteil gegenüber größeren 1:18-Modellen. Da die Karosserie fix verschlossen ist, liegt der Reiz ganz auf der Außenlinie und den skulpturalen Flächen. Regelmäßiges Entstauben und indirektes Licht bewahren die glatte Silberlackierung über Jahre.












