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Aston Martin Lagonda S2 Schwarz Cult Models 1:18

Aston Martin Lagonda S2 Schwarz Cult Models 1:18
Aktueller Preis: 178.00 
Vergriffen

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Spezifikationen
Auto-Marke
Aston Martin
Modellhersteller
Cult Models
Maßstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Neues Modell
SKU
CML014-6
100% echt Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Innen mit Schaumstoff gefüllt
Einfache Rückgabe 14 Tage ohne Begründung
Sichere Zahlung SSL-verschlüsselte Zahlung

Über Aston Martin Lagonda S2 Schwarz Cult Models 1:18

TL;DR: Cult Models bildet den Aston Martin Lagonda Series 2 aus dem Jahr 1976 im Maßstab 1:18 als Diecast-Modellauto in Schwarz nach. Die von William Towns gezeichnete Keilform und die geradlinige Limousinen-Silhouette machen dieses britische Design-Statement der 1970er-Jahre zu einem markanten Stück für Sammler moderner Klassiker.

Kaum eine Limousine der 1970er-Jahre bricht so konsequent mit klassischen Proportionen wie der Lagonda. Für Sammler, die Designgeschichte statt reiner Motorsporthistorie suchen, markiert dieses Modell einen eigenen, eigenständigen Platz im Sammlerregal.

Die Keilform in geschlossener Diecast-Ausführung

Gerade bei einem Design wie dem Lagonda zahlt sich die Diecast-Bauweise aus: Kanten und Flächen, die im Original durch scharfe Blechkanten entstehen, lassen sich in Metall präziser nachbilden als in weicheren Materialien. Die schwarze Lackierung unterstreicht die geometrische Strenge der Karosserie und lenkt den Blick auf die langen, geraden Linien zwischen Frontpartie und Heck. Cult Models widmet sich regelmäßig Fahrzeugen mit ausgeprägtem, oft polarisierendem Design, und der Lagonda gehört zu den konsequentesten Beispielen dieser Herangehensweise. Die Karosserie ist geschlossen ausgeführt, was der klaren Linienführung zugutekommt, auch wenn dadurch auf Öffnungsfunktionen verzichtet wird. Für Sammler, die Formensprache über Interieurdetails stellen, liegt genau hier der Reiz dieses Modells.

Der Lagonda als Design-Statement der 1970er

William Towns zeichnete den Lagonda als bewussten Gegenentwurf zu den runden, gediegenen Limousinen der Konkurrenz, mit einer Keilform, die eher an Konzeptfahrzeuge als an Serienautos erinnerte. Im Innenraum sorgte ein digitales Armaturenbrett mit Leuchtanzeigen für Aufsehen, eine Technik, die ihrer Zeit weit voraus war, auch wenn sie im Alltag als störanfällig galt. Der Lagonda positionierte sich damit als britisches Luxusfahrzeug, das technische Ambition über Zuverlässigkeit stellte, und genau diese Kompromisslosigkeit macht ihn bis heute zu einem Gesprächsthema unter Liebhabern britischer Automobilgeschichte. Für ein Modellauto bedeutet das: Die Silhouette muss die Kantigkeit des Originals unverwässert transportieren, sonst geht der ganze Designgedanke verloren.

In einer Sammlung britischer Klassiker setzt der Lagonda einen bewusst kantigen Kontrapunkt zu runderen Zeitgenossen. Wer sich für Designgeschichte statt reiner Motorsportlinie interessiert, findet in diesem Modell ein Stück, das seine Zeit stilistisch weit vorausdenkt.

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