
Bentley R-Type Continental Elfenbein Minichamps 1:43

Spezifikationen
- Auto-Marke
- Bentley
- Modellhersteller
- Minichamps
- Maßstab
- 1:43
- Material
- Metall
- Modellzustand
- Neues Modell
- SKU
- BL426
- Baujahr
- 1955
- Epoche
- 1950s
- Karosserieform
- Coupé
- Fahrzeugklasse
- Gran Turismo
- Öffnungen
- Nein
- Verpackungszustand
- Neu
- Modelltyp
- Straßenmodelle
- EAN / GTIN
- —
Über Bentley R-Type Continental Elfenbein Minichamps 1:43
TL;DR: Der Minichamps Bentley R-Type Continental in Ivory ist ein 1:43-Diecast-Modell des 1952 vorgestellten Grand Tourers mit Fließheck-Karosserie von H. J. Mulliner. Die Karosserie ist als Ganzes gegossen, die Fließheck-Linie läuft ungebrochen von der Windschutzscheibe bis zum Heck. Ein Sammlerstück für britische Nachkriegs-Grand-Tourer.
Der Bentley R-Type Continental gehörte in den frühen 1950er-Jahren zu den schnellsten Viersitzern seiner Zeit, eine Folge seiner konsequent auf Luftwiderstand optimierten Fließheck-Karosserie von H. J. Mulliner. Minichamps überträgt diese Form in Ivory originalgetreu auf den Maßstab 1:43, mit ruhigen, langgezogenen Linien.
Der Bentley R-Type Continental als aerodynamischer Grand Tourer
Karosseriebau von H. J. Mulliner und Fließheck-Form
H. J. Mulliner entwickelte für den R-Type Continental eine Fließheck-Karosserie, deren Form gezielt auf niedrigen Luftwiderstand ausgelegt war, was das Fahrzeug zu einem der schnellsten Viersitzer seiner Entstehungszeit machte. Die schmalen Säulen, das flach abfallende Heck und die schlanke Frontpartie unterschieden den Continental deutlich von den eher wuchtigen Standardkarosserien anderer Bentley- und Rolls-Royce-Modelle jener Jahre. Für Sammler britischer Nachkriegsfahrzeuge zählt der R-Type Continental zu den Modellen, deren Formgebung bis heute als Referenz für elegante Grand Tourer gilt.
Ivory als klassische Grand-Tourer-Farbe
Ivory gehörte zu den Farbtönen, die die zurückhaltende, aber hochwertige Anmutung britischer Grand Tourer der 1950er-Jahre unterstrichen, ohne durch Kontraste von der reinen Linienführung abzulenken. Gerade bei einer Karosserie, deren Reiz vor allem aus der Silhouette entsteht, hilft eine helle, einfarbige Lackierung, die durchgehende Fließheck-Linie besonders klar hervortreten zu lassen. Diese Farbwahl passt zur Zurückhaltung, die den Continental von auffälligeren Sportwagen seiner Zeit unterscheidet.
Diecast-Umsetzung einer aerodynamischen Karosserie
Geschlossene Karosserie und durchgehende Linienführung
Der Zink-Druckguss hält die langgezogene Dachlinie und die schlanken Kotflügel des Continental über Jahre formstabil, was bei einer Karosserie, deren gesamter Reiz auf der Silhouette beruht, besonders wichtig ist. Da die Karosserie geschlossen gefertigt ist, verläuft die Fließheck-Linie von der Windschutzscheibe bis zum Heck ohne Unterbrechung durch eine Fugenlinie, ein Vorteil, der gerade bei diesem Fahrzeug die Formentreue unterstützt.
Maßstab 1:43 für britische Grand Tourer
Im Maßstab 1:43 bewahrt der Continental seine gestreckten Proportionen gegenüber kompakteren Sportwagen derselben Vitrinenreihe, ohne dabei übermäßig viel Fläche zu beanspruchen. Für Sammler, die britische Grand Tourer der Nachkriegszeit zusammenstellen, lässt sich dieser Maßstab gut mit weiteren Bentley- und Rolls-Royce-Modellen kombinieren, wodurch eine stimmige Reihe eleganter Fließheck-Karosserien entsteht.
Ein Platz für elegante Grand Tourer
Der R-Type Continental eignet sich besonders für Vitrinen, die sich der eleganten Seite britischer Nachkriegsfahrzeuge widmen, im Kontrast zu den eher nüchternen Standardlimousinen derselben Marken. Seine Fließheck-Form macht ihn zu einem visuellen Höhepunkt neben kantigeren Karosserien derselben Epoche. Bei der Qualitätsbeurteilung lohnt der Blick auf die Gleichmäßigkeit der langen Dachlinie und die Sauberkeit der Ivory-Lackierung, da sich hier handwerkliche Sorgfalt am deutlichsten zeigt.















