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BMW M3 E92 DTM #16 A. Farfus BMW Team RBM Mampaey 2012 Minichamps 1:18

BMW M3 E92 DTM #16 A. Farfus BMW Team RBM Mampaey 2012 Minichamps 1:18
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Spezifikationen
Auto-Marke
BMW
Modellhersteller
Minichamps
Maßstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Neues Modell
SKU
100122216
100% echt Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Innen mit Schaumstoff gefüllt
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Über BMW M3 E92 DTM #16 A. Farfus BMW Team RBM Mampaey 2012 Minichamps 1:18

TL;DR: Minichamps bildet den BMW M3 E92 DTM #16 von Augusto Farfus, BMW Team RBM Mampaey, aus der Saison 2012 im Maßstab 1:18 nach. Dieses Jahr markiert BMWs Rückkehr als Werksteam in die DTM nach rund zwei Jahrzehnten Pause. Die Zink-Druckguss-Karosserie mit beweglichen Elementen trägt die komplette Renn-Lackierung dieser Saison.

Zwanzig Jahre nach dem letzten Werkseinsatz kehrte BMW 2012 mit dem M3 auf E92-Basis in die DTM zurück, eine Rückkehr, die das gesamte Starterfeld neu ordnete. Augusto Farfus gehörte zum Fahrerkader dieser ersten Saison, und Minichamps hält seine Startnummer 16 mit dem Team RBM Mampaey im Maßstab 1:18 fest, komplett mit der Renn-Lackierung jener Saison.

BMWs Rückkehr in die DTM 2012

Zwei Jahrzehnte Pause und ein neues Reglement

BMW zog sich 1992 aus der damaligen DTM zurück und kehrte erst 2012 als Werksteam mit dem M3 auf E92-Basis in die inzwischen neu formierte Rennserie zurück. Diese Pause von zwei Jahrzehnten macht die Saison 2012 zu einem markanten Wendepunkt in der Motorsportgeschichte der Marke, denn das Reglement der modernen DTM unterschied sich grundlegend von der Serie, die BMW in den frühen Neunzigern verlassen hatte. Der Wettbewerb gegen die bereits etablierten Werksteams von Audi und Mercedes-Benz verlangte von BMW eine komplette Neuentwicklung des Renn-M3.

Farfus und das Team RBM Mampaey

Augusto Farfus zählte zum Fahrerkader, mit dem BMW seinen DTM-Neustart bestritt, und pilotierte den hier abgebildeten M3 mit der Startnummer 16 für das Team RBM Mampaey. Die Dekoration dieses Fahrzeugs trägt die vollständige Sponsoren- und Teamkennzeichnung jener Saison, ein Detail, das Minichamps mit sauber registrierten Tampondrucken über die komplexen Flächen der Rennkarosserie überträgt. Startnummern-Lackierungen wie diese sind bei DTM-Modellen besonders anspruchsvoll, weil mehrere Farbfelder, Logos und Nummern exakt zueinander ausgerichtet sein müssen.

Verarbeitung der Renn-Karosserie

Zink-Druckguss mit beweglichen Elementen

Das Modell besteht aus Zink-Druckguss und bringt das erwartete Gewicht eines Diecast-Modells in dieser Größe mit sich, spürbar schwerer als eine vergleichbare Resin-Ausführung. Bewegliche Elemente an der Karosserie erlauben Einblicke in Bereiche, die bei einem reinen Rennfahrzeug besonders interessant sind, etwa den Überrollkäfig und die vereinfachte Cockpit-Ausstattung, die ein Straßenfahrzeug so nicht zeigt. Diese Zugänglichkeit verlangt breitere Fertigungstoleranzen als eine versiegelte Karosserie, ein Kompromiss, der sich bei einem Rennmodell besonders auszahlt.

Tampondruck und Sponsorenlogos

Die Dichte an Sponsorenlogos auf einem DTM-Fahrzeug der Saison 2012 stellt hohe Anforderungen an den Tampondruck, weil jedes Logo scharf konturiert und in der richtigen Größe auf einer gewölbten Fläche sitzen muss. Minichamps registriert diese Elemente über die komplexen Karosserieflächen des M3 hinweg, von der Fronthaube bis zu den seitlichen Türflächen, ohne dass Verzerrungen an den Kanten sichtbar werden. Unter direktem Vitrinenlicht lässt sich die Schärfe dieser Drucke gut prüfen.

Größenverhältnisse und Präsentation als Rennmodell

Bei 1:18 misst die Karosserie des M3 DTM rund 24 Zentimeter, eine Größe, die sich gut in ein Standardfach einer Glasvitrine einordnet, auch neben anderen Tourenwagen-Rennmodellen derselben Epoche. Die niedrige, breite Silhouette mit den ausgestellten Radläufen der DTM-Version hebt sich deutlich von einem Serien-M3 ab. Wer eine DTM-Sammlung aufbaut, ordnet Modelle häufig nach Saison oder nach Hersteller, und dieses Fahrzeug markiert einen wichtigen Ausgangspunkt für eine BMW-Reihe, beginnend mit dem Comeback-Jahr 2012. Direktes Licht aus einer Vitrinenleuchte zeigt die Schärfe der Sponsorenlogos am deutlichsten. Staubfreie Lagerung ist bei einem Modell mit so vielen bedruckten Flächen besonders wichtig, da Staubpartikel die feinen Logo-Konturen optisch stören können.

Ausgangspunkt einer BMW-DTM-Reihe

Innerhalb einer BMW-Motorsportsammlung markiert dieses Modell den Beginn einer neuen DTM-Ära für die Marke, nach zwei Jahrzehnten Abwesenheit von der Rennserie. Für Sammler, die die Comeback-Saison 2012 komplett abbilden möchten, bildet Farfus mit dem Team RBM Mampaey einen von mehreren Fahrern, deren Fahrzeuge sich zu einer vollständigen Saisonreihe zusammenstellen lassen. Die Diecast-Verarbeitung mit beweglichen Elementen bietet gegenüber einer versiegelten Ausführung den Vorteil zusätzlicher Betrachtungswinkel. Gegenüber den etablierten Werksteams jener Saison zeigt dieses Modell, wie BMW den Wiedereinstieg in die DTM anging.

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