
BMW M3 E92 DTM #7 A. Farfus BMW Team RBM DTM 2013 Minichamps 1:43

Spezifikationen
- Auto-Marke
- BMW
- Modellhersteller
- Minichamps
- Maßstab
- 1:43
- Material
- Metall
- Modellzustand
- Neues Modell
- SKU
- 410132207
- Baujahr
- 2013
- Epoche
- 2010s
- Karosserieform
- Tourenwagen-Modelle
- Fahrzeugklasse
- DTM Deutsche Rennautos
- Öffnungen
- Nein
- Verpackungszustand
- Neu
- Modelltyp
- Rennmodelle
- EAN / GTIN
- 4012138120747
Über BMW M3 E92 DTM #7 A. Farfus BMW Team RBM DTM 2013 Minichamps 1:43
TL;DR: Der Minichamps BMW M3 E92 DTM #7 von BMW Team RBM mit Augusto Farfus ist ein 1:43-Diecast-Modell aus der DTM-Saison 2013. Die Karosserie ist als Ganzes gegossen, die Renn-Lackierung läuft fugenlos über die Flächen. Ein Sammlerstück für Fans der DTM und des BMW-Werksmotorsports.
Die DTM zählt zu den beliebtesten Tourenwagenserien im deutschsprachigen Raum, und BMWs Rückkehr in die Serie ab 2012 mit dem M3 DTM sorgte für neue Aufmerksamkeit. Minichamps hält Augusto Farfus' Fahrzeug mit der Startnummer 7 aus der Saison 2013 originalgetreu im Maßstab 1:43 fest.
Der BMW M3 E92 DTM und Augusto Farfus 2013
BMWs Rückkehr in die DTM
Nach mehrjähriger Abstinenz kehrte BMW 2012 mit dem M3 DTM in die Deutsche Tourenwagen-Meisterschaft zurück, ein Schritt, der die Serie neben Audi und Mercedes wieder zu einem echten Dreikampf zwischen Werksteams machte. Der auf der E92-Generation basierende M3 DTM war dabei ein reines Rennfahrzeug unter einer Karosserie, die äußerlich an das Straßenmodell erinnerte, technisch aber kaum Gemeinsamkeiten damit teilte. Für Sammler mit Interesse an deutschem Tourenwagensport markiert diese Rückkehr einen wichtigen Abschnitt der jüngeren DTM-Geschichte.
Startnummer 7 und BMW Team RBM
Augusto Farfus fuhr 2013 für BMW Team RBM mit der Startnummer 7, und Minichamps hält diese Kombination aus Fahrer, Startnummer und Teamlackierung originalgetreu fest. Die Sponsorenflächen und die Nummerierung sind klar lesbar auf Türen und Frontschürze platziert, wie es für DTM-Fahrzeuge jener Saison typisch war. Da die Karosserie geschlossen gegossen ist, laufen die Farbfelder der Renn-Lackierung ohne Fugenunterbrechung durch, was der optischen Geschlossenheit des Renndesigns zugutekommt.
Diecast-Fertigung eines DTM-Tourenwagens
Zink-Druckguss und aerodynamische Anbauteile
Der Zink-Druckguss hält die tief heruntergezogene Frontschürze, die breiten Kotflügel und den markanten Heckflügel des M3 DTM über Jahre formstabil, ein Vorteil gegenüber leichteren Materialien bei einem Fahrzeug mit derart ausgeprägten aerodynamischen Anbauteilen. Da die Karosserie geschlossen gefertigt ist, liegt der Fokus der Detailarbeit auf einer scharfen Kantenführung an Diffusor und Spoiler sowie auf der Lesbarkeit der aufgedruckten Startnummer und Sponsorenlogos, Merkmale, an denen sich die Sorgfalt der Fertigung ablesen lässt.
Maßstab 1:43 für eine DTM-Sammlung
Im Maßstab 1:43 lassen sich mehrere DTM-Fahrzeuge einer Saison problemlos in einer Vitrinenreihe nebeneinander aufstellen, was für Sammler, die den direkten Vergleich zwischen BMW-, Audi- und Mercedes-Fahrzeugen suchen, praktisch ist. Gegenüber 1:18 verzichtet dieser Maßstab auf feinste Cockpitdetails, dafür lässt sich ein komplettes Starterfeld einer Saison mit vertretbarem Platzbedarf abbilden.
Ein Baustein für die DTM-Sammlung
Dieser M3 DTM eignet sich besonders für Vitrinen, die BMWs Rückkehr in die DTM ab 2012 dokumentieren, idealerweise neben Fahrzeugen von Audi und Mercedes derselben Saison für den direkten Vergleich. Die Startnummer 7 und die RBM-Lackierung geben dem Modell einen klaren Platz innerhalb der BMW-Werksfahrzeuge jener Jahre. Bei der Qualitätsbeurteilung lohnt der Blick auf die Schärfe der aerodynamischen Anbauteile und die Lesbarkeit der Sponsorendecals.















