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Citroen GT Gelb & Schwarz Norev 1:18

Citroen GT Gelb & Schwarz Norev 1:18
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Spezifikationen
Auto-Marke
Citroen
Modellhersteller
Norev
Maßstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Neues Modell
SKU
181609
100% echt Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Innen mit Schaumstoff gefüllt
Einfache Rückgabe 14 Tage ohne Begründung
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Über Citroen GT Gelb & Schwarz Norev 1:18

TL;DR: Norevs 1:18-Diecast der Citroën GT zeigt das 2008 vorgestellte Concept Car in Gelb-Schwarz, mit beweglichen Flügeltüren und markanter Keilform. Ursprünglich als virtuelles Fahrzeug für ein Videospiel entworfen, bevor eine reale Studie folgte, bleibt die GT ein seltenes Sammelstück für Liebhaber ungewöhnlicher Concept-Cars.

Kaum ein anderes Concept Car hat einen derart ungewöhnlichen Werdegang wie die Citroën GT: Sie existierte zunächst nur als digitales Fahrzeug in einer Rennsimulation, bevor der Hersteller beschloss, eine fahrbereite Studie zu bauen. Diese Verbindung zwischen virtueller und realer Welt macht das Fahrzeug zu einem Kuriosum der jüngeren Automobilgeschichte, und Norev widmet ihm mit dieser Gelb-Schwarz-Ausführung eine bemerkenswert seltene Miniatur.

Die Citroën GT: Ein Showcar aus der virtuellen Welt

Vom Videospiel zur realen Studie

Die Citroën GT entstand ursprünglich als virtuelles Fahrzeug für eine bekannte Rennsimulation und wurde erst nach positiver Resonanz der Spieler als reale Designstudie umgesetzt. Als sie 2008 auf dem Pariser Autosalon präsentiert wurde, sorgte diese Herkunft für erhebliches Aufsehen in der Fachwelt, denn selten schafft es ein Fahrzeug vom Bildschirm auf die Motorshow-Bühne. Citroën nutzte das Projekt, um die eigene Designsprache jenseits der Serienproduktion auszuloten, ohne dabei den Anspruch auf eine spätere Straßenzulassung zu erheben. Für Sammler bedeutet das: Die GT bleibt ein singuläres Objekt ohne direkte Serienverwandte, was ihre Seltenheit im Modellregal zusätzlich unterstreicht.

Eine Designstudie ohne Serienambition

Die extrem flache, keilförmige Silhouette der GT folgt konsequent futuristischen Formideen, weit entfernt von der Formensprache üblicher Serienfahrzeuge der Marke. Unter der Karosserie war ein Hybridantrieb aus Verbrennungsmotor und Elektromotor vorgesehen, ein Konzept, das zum Zeitpunkt der Präsentation noch als Zukunftsvision galt. Weil die GT nie in Serie ging, existieren nur wenige Exemplare der realen Studie, was die Miniatur zu einem der wenigen greifbaren Zugänge zu diesem Fahrzeug macht. Norev widmet sich mit dieser Reproduktion also einem Nischenthema innerhalb der Concept-Car-Sammlerszene, das sich deutlich von klassischen Serienmodellen unterscheidet.

Norevs Nachbildung der Flügeltüren

Bewegliche Türen als zentrales Designmerkmal

Die Flügeltüren der GT öffnen nach oben und geben dabei den gesamten Einstiegsbereich frei, ein Merkmal, das die reale Studie von gewöhnlichen Concept Cars klar abhebt. Norev hat dieses Detail in die Miniatur übernommen: Die Türen lassen sich anheben und geben den Blick auf die Cockpitgestaltung frei, statt wie bei vielen einteiligen Modellen auf eine geschlossene Karosserie beschränkt zu bleiben. Diese Beweglichkeit erhöht den Aufwand in der Fertigung erheblich, weil die Scharniere exakt in die Keilform der Karosserie integriert werden müssen, ohne die Linienführung zu stören.

Cockpitgestaltung hinter geöffneten Flächen

Mit geöffneten Türen zeigt sich ein futuristisch gestalteter Innenraum, der die digitale Herkunft des Fahrzeugs widerspiegelt: klare Linien, ein reduziertes Armaturenbrett und Sitzformen, die eher an ein Cockpit als an einen klassischen Fahrzeuginnenraum erinnern. Diese Details lassen sich nur bei geöffneten Türen vollständig erfassen, weshalb die beweglichen Anbauteile hier keine bloße Spielerei sind, sondern einen echten Mehrwert für die Betrachtung bieten. Wer die GT im geschlossenen Zustand präsentiert, verliert einen wesentlichen Teil der Designgeschichte dieses Fahrzeugs.

Gelb-Schwarz: Eine auffällige Farbkombination im Maßstab 1:18

Kontrastfarben als Designsprache

Die Kombination aus Gelb und Schwarz setzt bewusst auf Kontrast statt auf die zurückhaltenden Metallictöne, die bei vielen Concept Cars dominieren. Diese Farbwahl unterstreicht die Herkunft aus der virtuellen Welt, wo grelle, klar abgegrenzte Farbflächen besser zur Geltung kommen als gedeckte Nuancen. Auf der Miniatur wirkt der Übergang zwischen den beiden Farbflächen wie eine zusätzliche gestalterische Linie, die die ohnehin scharfkantige Keilform der Karosserie noch betont.

Diecast-Fertigung und Lacktiefe am Concept-Modell

Als Diecast-Modell profitiert die GT von der Stabilität der Zink-Legierung, die gerade bei einer derart flachen, weit gestreckten Karosserieform für die nötige Formtreue sorgt. Der Lack liegt auf dem harten Metallkörper tief und gleichmäßig, wodurch die scharfe Trennlinie zwischen Gelb und Schwarz auch unter direktem Licht klar erkennbar bleibt. Bewegliche Türen bringen bei einem Metallkörper zwangsläufig etwas breitere Fertigungstoleranzen mit sich als eine einteilige Karosserie, ein Kompromiss, den Sammler bei jedem öffnenden Modell in Kauf nehmen.

Ein Concept Car als Ergänzung zur Sammlung

Die Citroën GT passt selten in eine klassische Markenchronologie, weil sie keine Serienverwandten besitzt, mit denen sie sich in eine Reihe stellen ließe. Gerade deshalb eignet sie sich als eigenständiges Ausstellungsstück, das durch seine ungewöhnliche Form und Herkunft auffällt, statt sich in eine bestehende Sammellinie einzureihen. Im Maßstab 1:18 kommt die extrem flache, langgestreckte Silhouette besonders zur Geltung, weil der Größenunterschied zu konventionellen Coupés und Limousinen sofort ins Auge fällt. Wer thematisch nach Concept Cars und Designstudien sammelt, findet in der GT ein Bindeglied zwischen Videospielkultur und realer Fahrzeugentwicklung, ein Thema, das in klassischen Sammlungen selten vertreten ist. Die beweglichen Flügeltüren bieten dabei einen echten Mehrwert gegenüber versiegelten Karosserien, weil sie die futuristische Innenraumgestaltung sichtbar machen. Für Sammler, die nach dem Ungewöhnlichen suchen, ist dieses Modell eine lohnende Ergänzung.

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