
De Tomaso Pantera Schwarz Minichamps 1:43

Spezifikationen
- Auto-Marke
- De Tomaso
- Modellhersteller
- Minichamps
- Maßstab
- 1:43
- Material
- Metall
- Modellzustand
- Gebrauchtes Modell
- SKU
- 400127501
- Baujahr
- 1974
- Epoche
- 1970s
- Karosserieform
- Coupé
- Fahrzeugklasse
- Klassische Sportwagen
- Öffnungen
- Nein
- Verpackungszustand
- Lagerspuren
- Modelltyp
- Straßenmodelle
- EAN / GTIN
- —
Über De Tomaso Pantera Schwarz Minichamps 1:43
TL;DR: Minichamps zeigt den De Tomaso Pantera im Maßstab 1:43 in Schwarz, eine einteilige, versiegelte Diecast-Karosserie ohne bewegliche Teile. Das Modell ist gebraucht, die Verpackung trägt Lagerspuren, das Fahrzeug selbst bleibt unbeschädigt. Ein italienisch-amerikanischer Mittelmotor-Sportwagen der 1970er mit Ford-Antrieb.
Der Pantera verband italienisches Ghia-Design mit einem amerikanischen Ford-V8, eine Kombination, die über Fords Vertriebsnetz auch außerhalb Italiens erhältlich war. Schwarz unterstreicht die kantige, keilförmige Form auf dramatische Weise.
Diecast-Verarbeitung im Maßstab 1:43
Die Karosserie ist einteilig gegossen, ohne öffnende Türen oder Haube. Die scharfen Kanten und die flache Keilform des Pantera, gezeichnet von Ghia, kommen an einer versiegelten Karosserie besonders klar zur Geltung, da keine Spaltmaße die geometrischen Linien unterbrechen. Der Zinkguss bringt in diesem kompakten Maßstab ein spürbares Gewicht mit und hält die Klappscheinwerfer und die seitlichen Lufteinlässe hinter den Türen sauber konturiert. Die schwarze Lackierung liegt gleichmäßig auf der Karosserie und lässt die scharfen Kanten der Keilform besonders deutlich hervortreten. Dieses konkrete Exemplar ist ein gebrauchtes Modell, die Verpackung zeigt Lagerspuren aus jahrelanger Aufbewahrung, das Fahrzeug selbst bleibt davon unberührt.
Der Pantera als transatlantisches Sammlerstück
Der Pantera stellte einen ungewöhnlichen Fall dar: ein italienisches Mittelmotorauto, verkauft über Fords Ford-Lincoln-Mercury-Händlernetz in den USA, was ihm eine größere Verbreitung verschaffte als vielen anderen italienischen Exoten seiner Zeit. Diese Doppelnatur macht ihn zu einem interessanten Sammelobjekt zwischen zwei Automobilkulturen. In einer Vitrine mit italienischen Sportwagen der 1970er oder einer Reihe zu Fahrzeugen mit transatlantischer Technikpartnerschaft ist dieses kompakte 1:43-Modell ein reizvoller Baustein, der über die reine Formensprache hinaus eine ungewöhnliche Industriegeschichte erzählt.















