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Ford Escort Mk1 RS1600 AVO Orange Mit Schwarzen Streifen Minichamps 1:18

Ford Escort Mk1 RS1600 AVO Orange Mit Schwarzen Streifen Minichamps 1:18
Aktueller Preis: 275,00 €
Noch 2 Exemplare
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Spezifikationen
Auto-Marke
Ford
Modellhersteller
Minichamps
Maßstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Neues Modell
SKU
100688104
100% echt Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Innen mit Schaumstoff gefüllt
Einfache Rückgabe 14 Tage ohne Begründung
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Über Ford Escort Mk1 RS1600 AVO Orange Mit Schwarzen Streifen Minichamps 1:18

TL;DR: Minichamps' 1:18 Ford Escort Mk1 RS1600 AVO in Orange mit schwarzen Streifen ist ein Zinkdruckguss-Modell des britischen Rallye-Sport-Kompakten aus den frühen 1970er Jahren, mit öffnenden Türen und präzise nachgebildeter Streifengrafik. Ein Basisstück für Sammler britischer Motorsport-Kompaktwagen der Advanced-Vehicle-Operations-Ära bei Ford.

Ford gründete Advanced Vehicle Operations 1970 in Aveley, um RS-Modelle wie den Escort RS1600 in kleineren Stückzahlen zu fertigen, abseits der Großserienproduktion. Die Orange-Schwarz-Kombination dieses Modells gibt die aggressive, auf Sichtbarkeit ausgelegte Optik der frühen Rallye-Sport-Fahrzeuge wieder, bevor Werkslackierungen zum Standard wurden, was diese frühe AVO-Ausführung für Kenner besonders interessant macht.

Minichamps Ford Escort RS1600: Zinkdruckguss und Streifengrafik

Bei einem kompakten Fahrzeug wie dem Escort Mk1 macht sich der Zinkdruckguss vor allem in der sauberen Wiedergabe der kantigen Karosserielinien und der schmalen Kotflügel bemerkbar, Details, die bei einem leichteren Material schneller verwaschen wirken.

Karosseriepräzision und Gewicht

Aus der Schaumstoffeinlage gehoben, liegt das Modell deutlich schwerer in der Hand als ein Resin-Pendant, ein direkter Hinweis auf die Zinklegierung. Die kompakte, kantige Karosserie des frühen Escort profitiert von der Stabilität des Druckgusses, besonders an den schmalen Kotflügelverbreiterungen und der kurzen Fronthaube. Unter direktem Licht zeigt der Orange-Lack eine satte, gleichmäßige Deckung, während die schwarzen Streifen scharf abgesetzt und ohne Verlaufen in die Grundfarbe aufgebracht sind. Die Fensterrahmen und Scheinwerfereinfassungen sind in Chrom beziehungsweise Mattschwarz abgesetzt, ein Kontrast, der die kompakte Form zusätzlich betont und bei diesem Maßstab 1:18 gut lesbar bleibt.

Türöffnung und Cockpitdetails

Die Türen lassen sich öffnen und vermitteln beim Handling einen definierten Widerstand. Im Innenraum sind das einfache Armaturenbrett und die Schalensitze der Rallye-Ausführung angedeutet, deutlich reduzierter als bei den später folgenden Werksrennversionen. Dieser nüchterne Innenraumcharakter entspricht dem frühen AVO-Konzept, das auf Leichtigkeit und Fahrleistung statt auf Komfort setzte. Im Vergleich zu späteren Rallye-Weltmeisterschafts-Ausführungen des Escort wirkt dieses frühe AVO-Modell fast schlicht, was der historischen Entwicklungsstufe des Fahrzeugs entspricht.

AVO und die Geburt des Rallye-Sport-Escort

Ford richtete Advanced Vehicle Operations nicht zufällig im Londoner Vorort Aveley ein, sondern um dem wachsenden Rallye- und Rennsportgeschäft eine eigene, schnellere Fertigungsstruktur abseits der Hauptwerke zu geben.

Aveley 1970 und der BDA-Motor

1970 begann AVO mit der Fertigung des Escort RS1600, dessen 16-Ventil-BDA-Motor in Zusammenarbeit mit Cosworth entstand und deutlich mehr Leistung als die Serienmotoren bot. Diese kleinere, spezialisierte Fertigungslinie erlaubte Ford, Homologationsstückzahlen für den internationalen Rallyesport zu erreichen, ohne die Hauptproduktionslinien zu belasten. Der BDA-Motor, benannt nach seiner Riemen-angetriebenen Nockenwellen-Konstruktion, war zu seiner Zeit technisch fortschrittlich und machte den RS1600 zu einem der leistungsfähigsten Kompaktwagen seiner Klasse. Diese Verbindung von Motorsport-Technik und limitierter Straßenfertigung prägt bis heute das Sammlerinteresse an frühen AVO-Modellen.

Vom Werksrennsport zur Straßenversion

Aus dem Werksrennsport abgeleitete Straßenversionen wie diese Orange-Schwarz-Ausführung trugen die Optik der Wettbewerbsfahrzeuge direkt in den Straßenverkehr, lange bevor auffällige Streifengrafik bei Serienfahrzeugen zum Standard wurde. Im Vergleich zu den später folgenden, stärker auf Sponsoring ausgelegten Rallye-Lackierungen wirkt diese frühe AVO-Grafik zurückhaltender, fast funktional, was den Charakter der frühen 1970er Jahre authentisch widerspiegelt. Wer eine Reihe britischer Kompaktsportwagen dieser Dekade aufbaut, findet in dieser Ausführung einen glaubwürdigen Ausgangspunkt.

Platz in der Sammlung

Orange mit schwarzen Streifen setzt sich deutlich von den gedeckteren Werksfarben späterer Escort-Rallye-Versionen ab und eignet sich daher gut als auffälliger Startpunkt einer britischen Kompaktsportwagen-Reihe. Im Maßstab 1:18 bleibt der Escort trotz seiner kompakten Grundform präsent genug, um neben größeren Fahrzeugen nicht zu verschwinden, vorausgesetzt die Vitrine gruppiert nach Epoche statt nach Größe. Für Sammler, die die Entwicklung des Rallye-Sport-Escort über die Jahre verfolgen möchten, markiert diese frühe AVO-Ausführung den Ausgangspunkt, bevor Mexico- und RS1800-Varianten folgten. Preislich liegt das Modell im für Zinkdruckguss dieser Klasse üblichen Segment, mit einer für den Maßstab angemessenen Detailtiefe.

275,00 €
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