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Ford Sierra RS500 #44 J. Wiedler Nurburgring 24 Hours 1989 Solido 1:18

Ford Sierra RS500 #44 J. Wiedler Nurburgring 24 Hours 1989 Solido 1:18
Aktueller Preis: 47,00 
Vergriffen

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Spezifikationen
Auto-Marke
Ford
Modellhersteller
Solido
Maßstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
SKU
S1806101
100% echt Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Innen mit Schaumstoff gefüllt
Einfache Rückgabe 14 Tage ohne Begründung
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Über Ford Sierra RS500 #44 J. Wiedler Nurburgring 24 Hours 1989 Solido 1:18

TL;DR: Solido fertigt den Ford Sierra RS500 #44 von J. Wiedler bei den Nürburgring 24 Stunden 1989 im Maßstab 1:18 als Zinkdruckguss mit beweglichen Karosserieteilen. Das Modell ist gebraucht, die Verpackung zeigt Lagerspuren. Ein Touring-Car-Rennwagen der späten 1980er mit konkretem Streckenbezug für die Motorsport-Vitrine.

Der Sierra RS500 gehörte zu den dominierenden Tourenwagen seiner Zeit, und Solidos Nachbildung mit Startnummer 44 hält einen konkreten Auftritt beim Nürburgring-Langstreckenklassiker fest.

Verarbeitung des Solido Sierra RS500

Der Zinkdruckguss vermittelt ein solides Gewicht, das die breite, mit Spoilern und Kotflügelverbreiterungen versehene Rennkarosserie gut trägt. Türen lassen sich öffnen, wodurch der reduzierte Renn-Innenraum mit Käfig sichtbar wird, ein deutlicher Kontrast zu zivilen Sierra-Modellen derselben Ära. Die Rennlackierung mit Startnummer 44 und Sponsoring-Elementen zeigt unter direktem Licht klare Konturen zwischen den einzelnen Farbflächen. Als gebrauchtes Modell trägt die Verpackung Lagerspuren, während die Karosserie selbst in ordentlichem Zustand geblieben ist.

Der Sierra RS500 im Rennsportkontext

Der RS500 war eine Homologationsvariante, die Ford speziell für den Tourenwagensport entwickelte, und er gehörte in den späten 1980ern zu den erfolgreichsten Fahrzeugen seiner Klasse. Der Auftritt bei den Nürburgring 24 Stunden 1989 mit Fahrer J. Wiedler unter der Startnummer 44 verankert dieses Modell an einem konkreten historischen Rennereignis, statt eine generische Renn-Optik zu zeigen. Für Sammler mit Interesse an deutschem Langstreckenrennsport ist das ein reizvolles Detail.

Platz in der Sammlung

Neben anderen Tourenwagen der Gruppe A oder ähnlicher Klassen zeigt der Sierra RS500 die Wettbewerbsdichte der späten 1980er anschaulich. Die auffällige Rennlackierung setzt einen deutlichen Akzent gegenüber zurückhaltenderen Straßenmodellen in derselben Vitrine. Als gebrauchtes Stück lohnt ein Blick auf Lack und Anbauteile, insgesamt bleibt das Modell aber ein greifbares Stück Nürburgring-Geschichte für jede Touring-Car-Sammlung.

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