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Messerschmitt Modellautos – Der Kabinenroller in 1:18

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Messerschmitt steht für einen der eigenwilligsten Kleinstwagen der Nachkriegszeit. Diese Sammlung bildet den Kabinenroller in Diecast ab, ein charakterstarkes Sujet für jede Sammlung deutscher Nachkriegsmobilität.

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TL;DR: Messerschmitt Modellautos in 1:18 von Revell bilden den Kabinenroller der 1950er und 1960er Jahre in Diecast ab. Der ehemalige Flugzeugbauer wandte sich nach dem Krieg der Kleinstmobilität zu, und dieser Bruch macht das Fahrzeug zu einem markanten Sammlerstück.

Nach dem Bauverbot für Flugzeuge stellte Messerschmitt mit dem Kabinenroller ein dreirädriges Kleinstfahrzeug mit Flugzeugkanzel-Kabine her, das zu einem der bekanntesten Symbole der deutschen Nachkriegsmobilität wurde. Die schmale, stromlinienförmige Form unterscheidet sich deutlich von allem, was sonst als Automobil gilt.

Messerschmitt Modellauto in der Fahrzeugklasse Micro

Revell bildet den Kabinenroller in Diecast ab, mit der kompakten Kanzelform als zentralem Merkmal. Anders als bei klassischen Vierradkarosserien liegt die Herausforderung hier weniger in Chromdetails als in der sauberen Wiedergabe der schmalen, gewölbten Kabinenlinie.

  • Fahrzeugklasse: Micro, dreirädrige Kabinenroller-Bauweise.
  • Material: Diecast, robuste Verarbeitung im Maßstab 1:18.
  • Epoche: 1950er und 1960er Jahre.

Für Sammler von Kleinstfahrzeugen ist Messerschmitt ein naheliegender Gegenpol zu den großformatigen amerikanischen Straßenkreuzern derselben Zeit.

Kabinenroller in einer Vitrine der Nachkriegszeit

Der kleine Grundriss des Kabinenrollers erlaubt eine dichte Aufstellung mehrerer Fahrzeuge auf engem Raum, was sich gut mit anderen Kleinstwagen der Epoche kombinieren lässt. Wer eine Reihe zur europäischen Nachkriegsmobilität plant, findet in Messerschmitt eine Ergänzung, die weniger auf Prestige als auf technische Improvisation und knappe Nachkriegsressourcen verweist.

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