
Porsche 911 997 GT3 RSR GT2 #77 M. Lieb / R. Lietz / W. Henzler 24 Hours of Le Mans 2010 Minichamps 1:43

Spezifikationen
- Auto-Marke
- Porsche
- Modellhersteller
- Minichamps
- Maßstab
- 1:43
- Material
- Metall
- Modellzustand
- Neues Modell
- SKU
- 410106977
- Baujahr
- 2010
- Epoche
- 2010s
- Karosserieform
- GT-Modelle
- Fahrzeugklasse
- Historische GT & GTE
- Öffnungen
- Nein
- Verpackungszustand
- Neu
- Modelltyp
- Rennmodelle
- EAN / GTIN
- 4012138105157
Über Porsche 911 997 GT3 RSR GT2 #77 M. Lieb / R. Lietz / W. Henzler 24 Hours of Le Mans 2010 Minichamps 1:43
TL;DR: Minichamps zeigt im Maßstab 1:43 den Porsche 911 GT3 RSR der Baureihe 997 mit Startnummer 77, der 2010 die GT2-Klasse bei den 24 Stunden von Le Mans gewann, gefahren von Marc Lieb, Richard Lietz und Wolf Henzler für das österreichisch verbundene Team Felbermayr-Proton, als Druckguss mit geschlossener Karosserie.
Für österreichische Sammler trägt dieser Le-Mans-Sieger einen besonderen Bezug: Felbermayr, das Team hinter dem Auto, stammt aus Oberösterreich und brachte heimisches Engagement auf die größte GT-Bühne der Welt. Minichamps hält diesen Sieg im Modell fest, mit sauberer Fahrer- und Sponsorenbeschriftung auf einer durchgehend geschlossenen Karosserie.
Der Le-Mans-Sieg 2010 und das Team Felbermayr-Proton
Marc Lieb, Richard Lietz und Wolf Henzler in der GT2-Klasse
Bei den 24 Stunden von Le Mans 2010 sicherte sich der Porsche 911 GT3 RSR mit der Startnummer 77 den Klassensieg in der GT2-Kategorie. Am Steuer wechselten sich Marc Lieb, Richard Lietz und Wolf Henzler ab, drei Fahrer, die zu jener Zeit fest im Porsche-Werksprogramm verankert waren und in den folgenden Jahren noch zahlreiche weitere Klassenerfolge in Le Mans einfahren sollten. Ein GT2-Klassensieg über 24 Stunden verlangt neben Fahrkönnen vor allem Zuverlässigkeit, und genau diese Konstanz kennzeichnete das Auftreten des Teams an jenem Wochenende.
Die österreichische Verbindung von Felbermayr
Hinter dem Einsatz stand Felbermayr-Proton Racing, mit Felbermayr als Namensgeber ein Unternehmen aus Oberösterreich, das im Kran- und Schwertransportgeschäft tätig ist. Für Sammler aus Österreich verleiht diese Verbindung dem Modell eine zusätzliche Ebene: ein heimisches Sponsoring, das auf einer der größten Bühnen des internationalen Sportwagensports Erfolg hatte. Solche regionalen Bezüge sind im GT-Sport selten so klar erkennbar wie hier.
Der Porsche 911 GT3 RSR der Baureihe 997
Technische Basis und GT2-Reglement
Der GT3 RSR basiert auf der Baureihe 997 des 911er und wurde für das GT2-Reglement mit breiteren Kotflügeln, verstärkter Aerodynamik und einem auf Ausdauerrennen abgestimmten Fahrwerk ausgestattet. Diese Evolution des Straßenmodells zum Rennwagen zeigt sich im Modell an der aufgeweiteten Karosserielinie und dem tief angesetzten Frontsplitter, Details, die den GT3 RSR klar von einem zivilen Elfer unterscheiden.
Minichamps' Umsetzung in Druckguss
Minichamps setzt bei diesem Modell auf Zamak-Druckguss mit fest geschlossener Karosserie, ohne bewegliche Türen oder Hauben. Bei einem Rennfahrzeug dieser Kategorie ist das die branchenübliche Lösung im Maßstab 1:43, sie erlaubt gleichmäßige, enge Spaltmaße entlang der Karosserielinien, wo ein Scharnier bei dieser Größe ohnehin kaum sichtbaren Mehrwert liefern würde. Startnummer, Fahrernamen und Sponsorenlogos sind fein gedruckt, mit scharfen Kanten, die auch unter der Lupe nicht verschwimmen.
Platz in einer GT-Sammlung
Für eine thematische Sammlung rund um Porsches GT2- und GT3-Historie liefert dieser Le-Mans-Sieger einen konkreten Ankerpunkt: ein dokumentierter Klassenerfolg, drei bekannte Werksfahrer und eine österreichische Teamverbindung, die dem Modell über die reine Rennhistorie hinaus Bedeutung gibt. Bei 1:43 bleibt der Platzbedarf gering, was den Aufbau einer ganzen Le-Mans-Reihe neben anderen Klassensiegern erleichtert. Gerade die Kombination aus Klassensieg und regionalem Bezug macht dieses Modell zu einem naheliegenden Ausgangspunkt für Sammler mit Interesse an Le Mans.















