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Rover Vitesse SD1 #2 O. Manthey Austin Rover Deutschland DTM 1984 Minichamps 1:18

Rover Vitesse SD1 #2 O. Manthey Austin Rover Deutschland DTM 1984 Minichamps 1:18
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Spezifikationen
Auto-Marke
Rover
Modellhersteller
Minichamps
Maßstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
SKU
107841302
100% echt Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Innen mit Schaumstoff gefüllt
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Über Rover Vitesse SD1 #2 O. Manthey Austin Rover Deutschland DTM 1984 Minichamps 1:18

TL;DR: Minichamps bildet den Rover Vitesse SD1 mit Startnummer 2 des Teams Austin Rover Deutschland aus der DTM-Gründungssaison 1984 als 1:18 Diecast-Modell ab, gefahren von O. Manthey. Das Modell hält einen britischen V8-Exoten aus der vielfältigen Anfangsphase der Deutschen Tourenwagen-Meisterschaft fest und eignet sich für Sammler, die diese Markenvielfalt dokumentieren.

1984 startete die Deutsche Tourenwagen-Meisterschaft mit einer Markenvielfalt, die aus heutiger Sicht kaum vorstellbar wirkt, britische V8-Limousinen neben deutschen und italienischen Konkurrenten auf derselben Strecke. Minichamps hält mit dem Rover Vitesse SD1 von Austin Rover Deutschland genau diesen Aspekt der Gründungssaison fest.

Der Rover Vitesse SD1 in der DTM-Gründungssaison 1984

Eine britische Limousine unter deutschen Tourenwagen

Der SD1 war Rovers großes Flaggschiff der späten 1970er und frühen 1980er, eine Fließheck-Limousine mit einem robusten V8-Motor, der dem Fahrzeug in der Vitesse-Ausführung auch abseits der Straße Renntauglichkeit verlieh. Als die DTM 1984 ins Leben gerufen wurde, standen zunächst Fahrzeuge sehr unterschiedlicher Hersteller am Start, von deutschen Herstellern bis zu britischen und italienischen Importen, eine Offenheit, die die Serie in ihren ersten Jahren von der heutigen, stärker standardisierten DTM deutlich unterschied.

Austin Rover Deutschland und Startnummer 2

Das deutsche Importteam Austin Rover Deutschland setzte den Vitesse mit der Startnummer 2 ein, gefahren von O. Manthey, einem Namen, der in der deutschen Tourenwagen-Geschichte der 1980er wiederholt auftaucht. Minichamps hält diese konkrete Kombination aus Fahrzeug, Team und Startnummer fest, eine Momentaufnahme aus einer Saison, in der Vielfalt noch wichtiger war als spätere Homologationsregeln es zuließen.

Minichamps' Umsetzung eines seltenen Rennsport-Exoten

Die Karosserie des SD1 mit ihrer markanten Fließheck-Silhouette und den ausgestellten Kotflügeln der Rennversion überträgt Minichamps mit spürbarem Zamak-Gewicht in Metall. Die Sponsoren- und Teamdecals der Austin Rover Deutschland-Lackierung sind scharf und ohne Verwischung an den Übergängen zur Grundfarbe aufgebracht, ein Detail, das bei einem weniger bekannten Rennfahrzeug besonders zählt, weil kaum vergleichbares Referenzmaterial existiert, an dem sich Sammler orientieren können. Die charakteristischen Rennsport-Kotflügelverbreiterungen und der Frontspoiler sind klar konturiert nachgebildet, ohne die Grundform der zivilen SD1-Limousine zu verwischen, ein Balanceakt, der bei Umbauten dieser Art nicht selbstverständlich ist.

Frühe DTM-Vielfalt als Sammelthema

Format neben anderen DTM-Jahrgängen

Mit einer Länge von rund 25 Zentimetern im Maßstab 1:18 fügt sich der Vitesse SD1 in eine Reihe früher DTM-Fahrzeuge ein, deren äußerliche Vielfalt sich in einer gemischten Vitrinenreihe deutlich stärker zeigt als bei späteren, stärker vereinheitlichten DTM-Generationen. Gerade weil britische Marken in der DTM nach den ersten Jahren zunehmend seltener wurden, markiert dieses Modell ein Randkapitel der Serie.

Minichamps im Vergleich zu gängigen DTM-Modellen

Während sich die meisten DTM-Modellprogramme auf die dominanten Mercedes- und BMW-Duelle der späteren Jahrzehnte konzentrieren, bleibt die Gründungssaison 1984 mit ihren britischen und italienischen Teilnehmern ein Nischenthema, das nur selten in Modellform erscheint. Minichamps positioniert diesen Vitesse SD1 damit im mittleren Preissegment für spezialisierte Sammler, die nicht die bekanntesten, sondern die historisch aufschlussreichsten Fahrzeuge einer Serie suchen. Rennfahrzeuge mit vielschichtigen Sponsorendecals verlangen bei der Reinigung besondere Vorsicht, da scharfe Kanten an Aufklebern empfindlicher auf Lösungsmittel reagieren als reine Lackflächen, weshalb ein trockener, weicher Pinsel und eine gleichmäßig beleuchtete, staubarme Vitrine die originale Druckqualität am besten über Jahre bewahren.

Ursprünglicher Preis war: 170,00 €Aktueller Preis ist: 136,00 €.
Ursprünglicher Preis war: 170,00 €Aktueller Preis ist: 136,00 €.
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