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BMW M6 GT3 F13 #42 BMW Team Schnitzer R. Collard / P. Eng ADAC GT Masters Oschersleben 2017 Minichamps 1:18

BMW M6 GT3 F13 #42 BMW Team Schnitzer R. Collard / P. Eng ADAC GT Masters Oschersleben 2017 Minichamps 1:18
Aktueller Preis: 180,00 
Vergriffen

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Spezifikationen
Auto-Marke
BMW
Modellhersteller
Minichamps
Maßstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
SKU
155172652
100% echt Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Innen mit Schaumstoff gefüllt
Einfache Rückgabe 14 Tage ohne Begründung
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Über BMW M6 GT3 F13 #42 BMW Team Schnitzer R. Collard / P. Eng ADAC GT Masters Oschersleben 2017 Minichamps 1:18

TL;DR: Minichamps bildet im Maßstab 1:18 den BMW M6 GT3 F13 von BMW Team Schnitzer nach, Startnummer 42 mit R. Collard und P. Eng beim ADAC GT Masters in Oschersleben 2017. Die Zinkdruckguss-Ausführung übernimmt Teamlackierung, Sponsorenlogos und Startnummer aus dem realen Meisterschaftsrennen.

Das ADAC GT Masters zählt zu den etablierten deutschen GT3-Serien, ein Sprintrennformat, das Kundenteams und Fabrikatsloyalität stark betont.

BMW Team Schnitzer im ADAC GT Masters

BMW Team Schnitzer gehört zu den traditionsreichsten Namen im BMW-Motorsport, ein Team, das über Jahrzehnte hinweg BMW-Fahrzeuge in verschiedenen Tourenwagen- und GT-Serien einsetzte. 2017 trat der M6 GT3 mit Startnummer 42 im ADAC GT Masters an, einer Meisterschaft, die auf deutschen und benachbarten Rennstrecken mit kurzen, intensiven Sprintrennen ausgetragen wird. Oschersleben, eine der technisch anspruchsvolleren Strecken im Kalender, verlangt von den GT3-Fahrzeugen präzise Balance zwischen schnellen Kurvenkombinationen und Bremsphasen vor den Schikanen. R. Collard und P. Eng teilten sich das Cockpit, wie es das Rennformat mit Fahrerwechsel während des Boxenstopps vorsieht. Für Sammler deutscher GT3-Geschichte markiert dieses Fahrzeug einen konkreten Meisterschaftseinsatz, keine beliebige Teamfarbe.

Renndetails am Zinkdruckguss-Modell von Minichamps

Minichamps deckt seit Langem ein breites Feld deutscher Motorsportserien ab, und am Modell des #42 zeigt sich das an der sauberen Übernahme von Sponsorenlogos, Startnummer und Teamlackierung, Details, die bei einem Renneinsatz über Wiedererkennbarkeit entscheiden. Der Zinkdruckguss bringt das gewohnte Gewicht der Marke mit sich, während Frontsplitter und Heckflügel als eigene, scharf abgesetzte Anbauteile gefertigt sind. Gegenüber der Straßenversion des M6 verzichtet dieses Rennmodell konsequent auf öffnende Elemente im Innenraum, der Fokus liegt ganz auf der äußeren Renn-Erscheinung. In einer GT-Masters-Sammlung ergänzt dieses Fahrzeug andere Startnummern derselben Saison zu einer stimmigen Reihe.

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