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Mercedes W125 #14 Daimler-Benz AG M. von Brauchitsch 2nd Place German GP 1937 Minichamps 1:18

Mercedes W125 #14 Daimler-Benz AG M. von Brauchitsch 2nd Place German GP 1937 Minichamps 1:18
Aktueller Preis: 142,00 
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Spezifikationen
Auto-Marke
Mercedes
Modellhersteller
Minichamps
Maßstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
SKU
155373114
100% echt Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Innen mit Schaumstoff gefüllt
Einfache Rückgabe 14 Tage ohne Begründung
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Über Mercedes W125 #14 Daimler-Benz AG M. von Brauchitsch 2nd Place German GP 1937 Minichamps 1:18

TL;DR: Minichamps bildet im Maßstab 1:18 den Mercedes W125 mit Startnummer 14 nach, gefahren von Manfred von Brauchitsch für Daimler-Benz AG, zweiter Platz beim Deutschen Grand Prix 1937. Der Zinkdruckguss überträgt die schlanke Silberpfeil-Karosserie dieses überaus leistungsstarken Vorkriegs-Rennwagens.

Der W125 gilt als einer der leistungsstärksten Grand-Prix-Wagen der 750-Kilogramm-Formel, mit einem Motor, dessen Leistung die meisten Konkurrenten jener Jahre deutlich übertraf.

Der W125 als Höhepunkt der 750-Kilogramm-Formel

Die Grand-Prix-Formel der späten Dreißiger begrenzte das Fahrzeuggewicht, ließ Motorenherstellern aber bei der Leistung nahezu freie Hand, eine Kombination, die Mercedes mit dem W125 zu einem der stärksten Rennwagen seiner Zeit ausnutzte. Die schlanke, silbrige Karosserie ohne zusätzliche Lackierung, ein direktes Ergebnis der unlackierten Aluminiumhaut, die den Silberpfeilen ihren Namen gab, musste diese enorme Leistung bei minimalem Gewicht unterbringen. Manfred von Brauchitsch, einer der etablierten Werksfahrer von Daimler-Benz in dieser Ära, erreichte 1937 mit Startnummer 14 den zweiten Platz beim Deutschen Grand Prix, einem der bedeutendsten Rennen im damaligen europäischen Kalender vor heimischem Publikum. Für Sammler deutscher Vorkriegs-Motorsportgeschichte steht der W125 für den technischen Höhepunkt einer Ära, die durch den folgenden Weltkrieg abrupt endete.

Zinkdruckguss-Umsetzung der schlanken Silberpfeil-Form

Die lange, schlanke Karosserie des W125 mit ihren freistehenden Rädern und dem markanten, spitzen Heck verlangt von einem Modellauto präzise Proportionen, da diese Vorkriegs-Grand-Prix-Wagen deutlich schmaler und länger wirkten als spätere Rennwagen-Generationen. Minichamps hält diese historischen Proportionen am Modell ein, während die silbrig-metallische Oberfläche die charakteristische unlackierte Aluminiumkarosserie nachbildet. Der Zinkdruckguss bringt das gewohnte Gewicht der Bauweise mit sich. In einer Sammlung von Vorkriegs-Grand-Prix-Geschichte ergänzt dieser W125 den rivalisierenden Auto Union Type C zu einer stimmigen Silberpfeil-Reihe.

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