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Mercedes 300 SEL 6.8 W109 #38 H. Heyer Season Finale Hockenheim 1971 Minichamps 1:18

Mercedes 300 SEL 6.8 W109 #38 H. Heyer Season Finale Hockenheim 1971 Minichamps 1:18
Aktueller Preis: 132,00 
Vergriffen

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Spezifikationen
Auto-Marke
Mercedes
Modellhersteller
Minichamps
Maßstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
SKU
155713438
100% echt Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Innen mit Schaumstoff gefüllt
Einfache Rückgabe 14 Tage ohne Begründung
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Über Mercedes 300 SEL 6.8 W109 #38 H. Heyer Season Finale Hockenheim 1971 Minichamps 1:18

TL;DR: Minichamps' 1:18 Druckguss-Modell des Mercedes 300 SEL 6.8 W109 #38 zeigt Hans Heyers Fahrzeug beim Saisonfinale in Hockenheim 1971. Es entstand in der Zeit, als das damals noch unabhängige AMG die schwere Limousine unter dem Spitznamen „Rote Sau" in den Tourenwagensport brachte, eine ungewöhnliche Kombination aus Luxuskarosserie und Rennsportambition.

Eine Limousine im Renntrimm war 1971 ein ungewöhnlicher Anblick, und AMG, damals noch ein eigenständiges Unternehmen, bewies mit dieser Idee mehr Mut als viele Werksteams. Dieses Modell hält einen Teil dieser frühen Geschichte fest.

Die „Rote Sau" und AMGs früher Weg in den Rennsport

Der Mercedes 300 SEL 6.8 war als komfortable, schwere Reiselimousine konzipiert, kein naheliegendes Ausgangsfahrzeug für den Tourenwagensport. Genau darin lag der Reiz für AMG, damals noch ein unabhängiger Tuning- und Rennsportbetrieb ohne die spätere enge Bindung an Mercedes-Benz, die erst Jahre später entstand. Der Spitzname „Rote Sau" entstand aus der Kombination von massiver Erscheinung und überraschender Renntauglichkeit, ein Fahrzeug, das schwerer war als fast jeder direkte Konkurrent, aber mit Motorleistung und Fahrwerksabstimmung trotzdem konkurrenzfähig blieb. Das Saisonfinale in Hockenheim 1971 mit Hans Heyer am Steuer gehörte zu den Rennen jener ersten AMG-Saison, in der sich das Konzept einer Renn-Limousine gegen deutlich leichtere und kompaktere Tourenwagen behaupten musste.

Minichamps' Druckguss-Umsetzung einer ungewöhnlichen Rennlimousine

Minichamps bildet diese Rennlimousine in Druckguss ab, mit dem satten Metallgewicht, das zur ursprünglichen Fahrzeugidee passt: schwer, aber kompromisslos im Renntrimm. Die Karosserieform des W109 bleibt klar als Luxuslimousine erkennbar, ergänzt um Renndetails wie Startnummer, Sponsorenaufkleber und eine sichtbar tiefere Bodenfreiheit als beim Serienfahrzeug. Die rote Lackierung, die dem Spitznamen seinen Namen gab, ist gleichmäßig aufgetragen, ein deutlicher Kontrast zur gewohnten Zurückhaltung klassischer Mercedes-Limousinen. Für Sammler, die den Unterschied zwischen einem reinen Rennwagen und einem zum Renner umgebauten Serienfahrzeug studieren, liefert dieses Modell einen anschaulichen Vergleichspunkt innerhalb der frühen Tourenwagengeschichte der 1970er-Jahre.

Platz in einer Sammlung zur AMG-Vorgeschichte

In einer Sammlung zu früher Tourenwagengeschichte oder zur Vorgeschichte von AMG als eigenständigem Unternehmen markiert dieses Modell einen ungewöhnlichen, aber bedeutsamen Abschnitt. Es zeigt, wie unkonventionell Renntechnik in den frühen 1970er-Jahren noch gedacht werden konnte.

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