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Mercedes SLR McLaren C199 Stirling Moss AMG Solarbeam Metallic Minichamps 1:18

Mercedes SLR McLaren C199 Stirling Moss AMG Solarbeam Metallic Minichamps 1:18
Aktueller Preis: 227,00 
Vergriffen

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Spezifikationen
Auto-Marke
Mercedes
Modellhersteller
Minichamps
Maßstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
SKU
100038400
100% echt Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Innen mit Schaumstoff gefüllt
Einfache Rückgabe 14 Tage ohne Begründung
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Über Mercedes SLR McLaren C199 Stirling Moss AMG Solarbeam Metallic Minichamps 1:18

TL;DR: Das Minichamps Modell des Mercedes SLR McLaren Stirling Moss (C199) im Maßstab 1:18 zeigt die windschutzscheibenlose Speedster-Ausführung in Solarbeam Metallic, mit den charakteristischen Doppelbuckeln hinter den Sitzen. Die Sonderedition erinnert an Stirling Moss' Sieg bei der Mille Miglia 1955 im 300 SLR. Ein ultra-limitiertes Diecast-Stück für Sammler.

1955 gewann Stirling Moss mit Beifahrer Denis Jenkinson die Mille Miglia in einem Mercedes 300 SLR, eine Fahrt, die bis heute als eine der größten Leistungen im Rennsport gilt. Der SLR McLaren Stirling Moss griff diese Geschichte 2009 in einer windschutzscheibenlosen Speedster-Ausführung auf, die Minichamps nun in Solarbeam Metallic zeigt.

Die Stirling-Moss-Hommage von Minichamps im Maßstab 1:18

Speedster-Konstruktion ohne Windschutzscheibe

Der SLR McLaren Stirling Moss verzichtet vollständig auf Windschutzscheibe und Verdeck, stattdessen leiten zwei markante Doppelbuckel hinter den Sitzen die Luftströmung um die Fahrer, eine direkte optische Anleihe beim 300 SLR aus den Fünfzigern. Minichamps bildet diese ungewöhnliche Silhouette nachvollziehbar ab, die Buckel sitzen in korrekter Höhe und Kontur zur Karosserielinie, ohne aufgesetzt oder nachträglich wirkend zu erscheinen. Das offene Cockpit gibt den Blick auf die niedrigen Sportsitze und den kompakten Überrollbügel dahinter frei.

Solarbeam Metallic und Karosserieoberfläche

Solarbeam Metallic zeigt auf den langen, gestreckten Flächen der Motorhaube einen kräftigen, changierenden Farbton, der unter direktem Licht deutlich lebendiger wirkt als gedecktere Farben. Die Übergänge zwischen Lack und den Kohlefaser-Applikationen an Frontschürze und Seitenschwellern sind klar getrennt ausgeführt, eine Präzision, die bei einem Fahrzeug mit derart vielen unterschiedlichen Oberflächenmaterialien besonders auffällt. Gut versiegelter Lack bewahrt diese Farbintensität auch nach Jahren unter Vitrinenlicht ohne Verblassen.

Preissegment und Materialverhalten

Ein derart aufwendig gestaltetes Sondermodell mit vielen unterschiedlichen Oberflächen liegt preislich meist über einfacheren Coupé-Nachbildungen, da Kohlefaser-Optik, offene Cockpitform und die charakteristischen Doppelbuckel einen höheren Fertigungsaufwand verursachen. Im Vergleich zum Maßstab 1:43 zeigt 1:18 erst die Differenzierung zwischen mattem Kohlefaser-Dekor und glänzendem Lack, ein Unterschied, der bei einem derart materialreichen Fahrzeug besonders viel zur Wirkung beiträgt.

1955 Mille Miglia: Die Wurzel der Hommage

Moss, Jenkinson und der 300 SLR

Stirling Moss und sein Beifahrer Denis Jenkinson gewannen die Mille Miglia 1955 im Mercedes 300 SLR mit einem Vorsprung, der die Fahrt zu einer der meistzitierten Geschichten im Motorsport machte, auch weil Jenkinson mit einer selbst erstellten Streckennotizrolle navigierte, eine damals ungewöhnliche Methode. Der 300 SLR trug die Startnummer 722, nach der Startzeit sieben Uhr zweiundzwanzig, ein Detail, das spätere Mercedes-Sondermodelle wie die 722-Edition des SLR McLaren aufgriffen. Die Stirling-Moss-Ausführung des C199 bezieht sich direkt auf diese Geschichte, insbesondere über die windschutzscheibenlose, an einen Rennwagen erinnernde Formensprache.

Öffnende Elemente und Innenraum

Türen öffnen auf festen Scharnieren nach oben, eine Konstruktion, die dem Original entspricht und im Modell nachvollzogen wird. Das Interieur zeigt die tief positionierten Sportsitze und ein kompaktes Lenkrad, passend zum fahrerorientierten Charakter des Originals. Das Zinkdruckguss-Gehäuse bringt beim Herausheben ein spürbares Gewicht mit, das bei einem derart flachen, offenen Fahrzeug haptisch überzeugt.

Ein ultra-limitiertes Hommage-Stück für die Sammlung

Fahrzeuge wie der SLR McLaren Stirling Moss entstanden in sehr kleiner Stückzahl, was das Original für die meisten Sammler unerreichbar macht und ein sorgfältig gefertigtes Modell zur einzigen Möglichkeit macht, die windschutzscheibenlose Formensprache aus der Nähe zu studieren. Mit rund 23 Zentimetern Länge im Maßstab 1:18 bleibt die gestreckte Speedster-Form gut überschaubar, verlangt aber wegen der offenen Cockpitform etwas mehr Vorsicht beim Entstauben als ein geschlossenes Coupé. Neben einem 300-SLR-Modell der Fünfziger ergibt dieser SLR McLaren eine Hommage-Paarung, die die Verbindung zwischen historischem Rennsport und modernem Sondermodell direkt auf einem Regalbrett zeigt. Wer die Originaltreue prüfen möchte, achtet zuerst auf die Höhe der Doppelbuckel im Verhältnis zur Kopfstütze und auf den Sitz der Frontschürze, zwei Bereiche, in denen sich Abweichungen bei Nachbauten zuerst zeigen. Auch die Textur der Sportsitze und die Kontur des kompakten Überrollbügels verdienen einen zweiten Blick, da sie bei einem offenen Cockpit besonders gut sichtbar bleiben.

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