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Audi R8 LMS Ultra #4 Phoenix Racing Ammermuller / H-J. Stuck 24 Hours of Nurburgring 2013 Minichamps 1:43

Audi R8 LMS Ultra #4 Phoenix Racing Ammermuller / H-J. Stuck 24 Hours of Nurburgring 2013 Minichamps 1:43
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Spezifikationen
Auto-Marke
Audi
Modellhersteller
Minichamps
Maßstab
1:43
Material
Metall
Modellzustand
Neues Modell
SKU
437131304
100% echt Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Innen mit Schaumstoff gefüllt
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Über Audi R8 LMS Ultra #4 Phoenix Racing Ammermuller / H-J. Stuck 24 Hours of Nurburgring 2013 Minichamps 1:43

TL;DR: Der Minichamps Audi R8 LMS Ultra #4 im Maßstab 1:43 zeigt den Phoenix-Racing-Boliden der 24 Stunden Nürburgring 2013, gefahren von Christopher Ammermüller und Hans-Joachim Stuck. Die einteilige Zink-Druckguss-Karosserie trägt Startnummer und Sponsorendekor sauber abgesetzt, mit den breiten GT3-Radläufen des Audi klar herausgearbeitet.

Die 24 Stunden am Nürburgring gehören zu den härtesten Langstreckenprüfungen im GT3-Kalender, mit Wetterwechseln und Nachtfahrten, die Fahrzeuge und Fahrer gleichermaßen fordern. Dieses Modell hält einen konkreten Startplatz aus dem Jahr 2013 fest.

Der Audi R8 LMS Ultra bei Phoenix Racing

Der R8 LMS Ultra war Audis konsequente Weiterentwicklung des GT3-Renners auf Basis des Serien-R8, mit Gewichtsreduktion und verbesserter Aerodynamik gegenüber der ersten LMS-Generation. Phoenix Racing, ein etabliertes deutsches Team im GT3-Umfeld, setzte den Wagen 2013 mit der Startnummer 4 bei den 24 Stunden Nürburgring ein, gefahren unter anderem von Christopher Ammermüller und Hans-Joachim Stuck. Stucks Familienname trägt in der Motorsportgeschichte besonderes Gewicht: Sein Vater erwarb sich Jahrzehnte zuvor in europäischen Bergrennen einen Namen, eine Rennsporttradition, die dem alpinen Motorsportgedanken erstaunlich nahesteht.

Der Nürburgring selbst verlangt seinen Fahrern mit der Kombination aus Nordschleife und Grand-Prix-Strecke technisches Feingefühl über 24 Stunden hinweg ab, ganz anders als ein reiner Sprintkurs. Ein Renneinsatz auf diesem Niveau bringt Fahrer, Team und Maschine an ihre Grenzen, unabhängig vom Ergebnis am Ende.

GT3-Aerodynamik in geschlossenem Zink-Druckguss

Minichamps arbeitet die breiten Radläufe, den Frontsplitter und den markanten Heckflügel des R8 LMS Ultra als geschlossene Karosserie heraus, ohne bewegliche Teile. Diese Bauweise kommt gerade den scharfen Kanten der GT3-Aerodynamik zugute, da keine Scharniertoleranzen die Übergänge zwischen Splitter, Schwellern und Diffusor unterbrechen. Startnummer, Teamfarben und Sponsorenlogos sind als saubere, randscharfe Aufdrucke direkt auf die Lackierung gebracht.

Felgen mit Rennreifenprofil, Bremssättel und die tief sitzende Frontschürze sind für den Maßstab fein herausgearbeitet, die Verglasung sitzt bündig in ihrer Aussparung. Der Zink-Druckguss gibt dem Renner ein Gewicht in der Hand, das die kompromisslose Bauweise eines echten GT3-Fahrzeugs andeutet. Minichamps positioniert Renn-Repliken dieser Art typischerweise im mittleren bis gehobenen Preissegment, begründet durch den hohen Grafikaufwand jeder einzelnen Startnummer.

Ein dokumentierter Startplatz für die Rennsport-Vitrine

Neben anderen Nürburgring-Teilnehmern derselben Saison ergibt sich aus solchen Modellen eine kleine, thematisch geschlossene Reihe. Bei 1:43 lassen sich mehrere Startnummern eines Rennens problemlos nebeneinander aufstellen, ohne dass eine Vitrine überladen wirkt. Für Sammler mit Interesse an deutschem Langstreckensport ein naheliegender Baustein.

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