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Chevrolet Bel Air Nomad Braun Metallic & Creme KK-Scale 1:18

Chevrolet Bel Air Nomad Braun Metallic & Creme KK-Scale 1:18
Aktueller Preis: 79,00 €
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Spezifikationen
Auto-Marke
Chevrolet
Modellhersteller
KK-Scale
Maßstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Neues Modell
SKU
KKDC181294
100% echt Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Innen mit Schaumstoff gefüllt
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Über Chevrolet Bel Air Nomad Braun Metallic & Creme KK-Scale 1:18

TL;DR: KK-Scale fertigt den Chevrolet Bel Air Nomad im Maßstab 1:18 in Braun Metallic und Creme, Baujahr 1956. Die Karosserie ist geschlossen gegossen, mit der gerippten Heckklappe und den schlanken Dachsäulen, die den zweitürigen Kombi von gewöhnlichen Bel-Air-Varianten unterscheiden und dem Modell seine Silhouette geben.

Der Nomad entstand 1955 als sportlich gezeichnete Kombivariante des Bel Air, mit einer pfeilerlosen Seitenlinie und einer gerippten Heckklappe, die bis heute als eines der markantesten Designdetails amerikanischer Fünfzigerjahre-Fahrzeuge gilt. 1956 erhielt die Baureihe kleinere Überarbeitungen an Chrom und Front, ohne die Grundform zu verändern.

Der Chevrolet Bel Air Nomad 1956 im Maßstab 1:18

Der Nomad geht auf ein Showcar-Konzept zurück, das General Motors Mitte der Fünfzigerjahre auf seinen Motorama-Ausstellungen zeigte, und wurde als Serienmodell innerhalb der Bel-Air-Reihe zur sportlichsten Kombivariante ihrer Zeit. Anders als gewöhnliche Stationwagons verzichtete der Nomad auf eine B-Säule im klassischen Sinn und übernahm die flache, nach hinten geneigte Heckscheibe sowie die schräg gerippte Heckklappe, die ihm bis heute seine unverwechselbare Silhouette geben. 1956 saß der Nomad in der dritten Modelljahresstufe der sogenannten Tri-Five-Chevrolets, neben Coupé und Cabrio die am seltensten bestellte Karosserievariante. KK-Scale gibt diese Proportionen im Modell originalgetreu wieder: Die lange, flache Dachlinie läuft ohne Bruch bis zur Heckklappe durch, und die charakteristischen Chromrippen auf der Klappe sind klar als Einzelelemente erkennbar statt als verwaschene Fläche. Die zweifarbige Lackierung aus Braun Metallic und Creme folgt der Trennlinie, die GM für diese Baureihe vorgab, mit einer sauberen Kante entlang der seitlichen Chromleiste. Für Sammler, die amerikanische Fünfzigerjahre-Fahrzeuge nach Karosserievariante ordnen, ist der Nomad die Ergänzung zu Coupé und Limousine, die in den meisten Sammlungen deutlich häufiger vertreten sind. Die Chromstoßstangen vorne und hinten sind separat abgesetzt und zeigen einen deutlich erkennbaren Glanzunterschied zur restlichen Karosserie, ein Detail, das bei günstigeren Modellen oft nur angedeutet wird. Auch die Doppelscheinwerfer-Optik und die Lufteinlässe an der Fronthaube sind sauber getrennt ausgeführt. So entsteht insgesamt ein stimmiges Bild der Nomad-Front, das den sportlichen Anspruch der Baureihe gegenüber den schlichteren Stationwagon-Varianten derselben Modelljahre unterstreicht.

Zweifarbige Lackierung und geschlossene Karosserieverarbeitung

KK-Scale fertigt den Nomad in Zinkdruckguss, der dem Modell beim Herausnehmen aus der Verpackung sofort spürbares Gewicht verleiht, ein Materialvorteil gegenüber leichteren Kunststoffausführungen. Die Karosserie ist als feste Einheit gegossen, Türen und Heckklappe öffnen sich nicht, was den Spaltmaßen zugutekommt: Die Trennfuge zwischen Dach und Seitenwand verläuft gleichmäßig, ohne die Unregelmäßigkeiten, die bewegliche Scharniere mit sich bringen würden. Gerade bei einer zweifarbigen Lackierung wie dieser ist das von Vorteil, denn die Trennlinie zwischen Braun Metallic und Creme bleibt an jeder Stelle der Karosserie exakt auf gleicher Höhe, statt an beweglichen Teilen zu versetzen. Die Chromzierleiste entlang der Gürtellinie markiert diese Trennung zusätzlich und ist sauber von beiden Lackfarben abgesetzt. Durch die großen Seitenscheiben bleibt der Innenraum mit Sitzbänken und Lenkrad gut sichtbar, auch ohne dass sich eine Tür öffnen lässt. Die Speichenradkappen zeigen die für die Epoche typische Chromoptik mit feinen Prägelinien, und die Weißwandreifen sind als eigenständiges Element klar vom restlichen Reifenprofil abgesetzt. Im Vergleich zur ebenfalls bei KK-Scale erhältlichen 1958er Impala-Coupé-Variante zeigt der Nomad die deutlich eigenständigere Silhouette der beiden Karosserieformen. Wer beide Varianten nebeneinander im Regal zeigt, sammelt damit zugleich zwei unterschiedliche Antworten derselben Baureihe auf die Frage, wie viel Chrom und wie viel Dachfläche ein Fünfzigerjahre-Chevrolet tragen durfte. Beide Modelle teilen dieselbe solide Druckgussbasis, unterscheiden sich aber deutlich in Lackführung und Dachform, ein Unterschied, der sich gerade im direkten Vitrinenvergleich gut erkennen lässt.

Platz für US-Kombis in der Oldtimer-Vitrine

In einer Sammlung amerikanischer Fünfzigerjahre-Fahrzeuge besetzt der Nomad eine eigene Nische neben den deutlich häufiger gesammelten Limousinen und Coupés derselben Baureihe. Die zweifarbige Lackierung in Braun Metallic und Creme passt gut zu anderen Tri-Five-Chevrolets im Regal, ohne mit ihnen zu konkurrieren, da die Kombiform ein eigenes optisches Gewicht mitbringt. Im Maßstab 1:18 beansprucht die lange Dachlinie des Nomad etwas mehr Tiefe im Regal als ein kompaktes Coupé. Als solides Druckgussmodell im mittleren Preissegment eignet sich dieser Nomad für Sammler, die neben den üblichen Verdächtigen der amerikanischen Oldtimer-Szene auch die selteneren Karosserievarianten ihrer Lieblingsbaureihe zeigen möchten. Gerade im direkten Nebeneinander mit einer Limousine oder einem Coupé zeigt sich, wie stark die Nomad-Form die Proportionen der ganzen Baureihe verändert. Das macht den Nomad zu einem lohnenden Ergänzungsstück für bereits bestehende Fünfzigerjahre-Sammlungen.

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