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Ford Orion Mk2 1600E Rot MCG 1:18

Ford Orion Mk2 1600E Rot MCG 1:18
Aktueller Preis: 61.00 
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Spezifikationen
Auto-Marke
Ford
Modellhersteller
MCG
Maßstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Neues Modell
SKU
MCG18488
100% echt Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Innen mit Schaumstoff gefüllt
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Über Ford Orion Mk2 1600E Rot MCG 1:18

TL;DR: MCG reproduziert den Ford Orion Mk2 1600E von 1986 im Maßstab 1:18 als Diecast-Modell in Rot. Die Bezeichnung „1600E" knüpft an eine gehobene Ausstattungstradition an, die Ford seit den 1960er-Jahren in seiner Modellpalette pflegte. Die geschlossene Karosserie zeigt die geraden Linien der Baureihe ohne Fugenschatten. Ein Sammlerstück britischer Ford-Geschichte.

Der Orion trat als Stufenheck-Ergänzung zum Escort an und richtete sich an Kunden, die eine klassische Limousinenform dem Kombi- oder Fließheck-Charakter vorzogen. MCG bildet die gehobene 1600E-Version von 1986 in Rot ab.

Der Orion Mk2 als Stufenheck-Ergänzung zum Escort

Eine eigenständige Limousine auf vertrauter Basis

Der Ford Orion teilte sich die technische Basis mit dem zeitgenössischen Escort, erhielt aber eine eigenständige, konventionelle Stufenheck-Karosserie, die sich an Kunden richtete, die eine klassische dreigliedrige Limousinenform gegenüber dem kompakteren Escort-Fließheck bevorzugten. Diese Positionierung sprach vor allem Firmenwagenfahrer und Familien an, die Wert auf einen großzügigen, separat abgeschlossenen Kofferraum legten, ein Merkmal, das der Escort selbst zu dieser Zeit nicht bot.

Die 1600E-Bezeichnung und ihre Ausstattungstradition

Die Bezeichnung „E" stand bei Ford traditionell für eine gehobene Ausstattungslinie mit zusätzlichem Chromschmuck, hochwertigeren Sitzbezügen und einer im Vergleich zu den Basisversionen deutlich aufgewerteten Innenraumgestaltung. Beim Orion 1600E setzte sich diese Tradition fort und positionierte das Fahrzeug als komfortorientierte Alternative innerhalb der Baureihe, ohne dabei auf sportliche Ambitionen zu zielen, wie es spätere RS-Versionen der Baureihe taten.

Geschlossene Karosserie bei klaren 1980er-Linien

Die Karosserie dieses Modells ist geschlossen gefertigt, Türen und Hauben bilden keine beweglichen Teile. Bei einer Limousine mit den geraden, kantigen Linien der 1980er-Jahre kommt dieser Ansatz der Formentreue zugute, weil die Fuge zwischen Tür und hinterem Kotflügel als durchgehende, scharfe Kante verläuft statt als Spalt mit Scharniertoleranz. Die Zinkdruckguss-Karosserie bringt ein solides Gewicht mit, das der bürgerlichen, seriösen Anmutung des Originals entspricht und dem Modell im Regal eine ruhige Standfestigkeit verleiht.

Ein selten reproduziertes Kapitel britischer Ford-Geschichte

Modelle wie dieser Orion decken ein Kapitel der Ford-Geschichte ab, das in großen Sammlungen häufig zugunsten bekannterer Sportmodelle übergangen wird. Gerade deshalb bietet ein sorgfältig gefertigtes Modell dieser Alltagslimousine für Sammler mit Interesse an britischer Automobilgeschichte einen besonderen Reiz, weil es eine Nische abdeckt, die von großen Herstellern selten bedient wird. Die rote Lackierung setzt dabei einen angenehmen Kontrast zu den vielen silbernen und beigen Alltagsfahrzeugen jener Zeit.

Platz neben anderen Orion-Varianten in einer Sammlung

Neben der metallicblauen 1.6i-Version und der sportlicheren RS-Paket-Ausführung derselben Baureihe zeigt der 1600E die komfortorientierte Seite des Orion Mk2. Für Sammler, die die verschiedenen Ausstattungsphilosophien einer einzigen Baureihe dokumentieren möchten, von komfortbetont bis sportlich, bildet dieses Modell den repräsentativen Ausgangspunkt der Reihe.

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